Am 16. Juli 2011 will die hessische NPD gemeinsam mit den Jungen Nationaldemokraten (JN), unterstützt von „Freien Kräften“, eine Demonstration unter dem Motto „Das System ist am Ende – Wir sind die Wende“ in Gießen durchführen. Wir werden uns diesem Aufmarsch mit Massenblockaden entgegenstellen.

Erfolglos versucht die NPD seit mehreren Jahren in Gießen Fuß zu fassen. Mit der Organisation der Demonstration in Kooperation mit den „Freien Kräften“ zielt die NPD darauf ab, lokale Strukturen zu stärken und zu reorganisieren. Allein das Gelingen der Demonstration wäre bereits ein großer Erfolg für die NPD. Ihr letzter großer Aufmarschversuch, parallel zu einem unter massivem Polizeischutz abgehaltenen Landesparteitag in Gießen, liegt rund 40 Jahre zurück und wurde im Oktober 1971 von couragierten GießenerInnen verhindert. Seither gelang es keiner Neonazigruppierung ungestört Veranstaltungen im Gießener Stadtgebiet abzuhalten. weiterlesen →

Eine Kooperation zwischen Yeahyeahfestival, Keinbockaufnazisfestival und Initiative für Toleranz hat dazu geführt, dass das gute alte Wunderlichtfestival in den ehrwürdigen Mauern der Burg Lichtenberg eine Renaissance erlebt.
Vom 20.- 21. August findet bei Kusel/Kaiserslautern das gemeinsame Festival statt:

Line Up „Yeah Yeah- Festival“ (Freitag, den 20. August):

Line Up “Kein Bock Auf Nazis- Festival” (Samstag, den 21. August):

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takeshitWie weithin schon bekannt unterhält unser Plattenlabel Nix Gut mit der Band Freiwild Geschäftsbeziehungen, d.h. die Subfirma Rebel Products produziert das Merchandise dieser mehr als dubiosen Band. Wir haben hiervon wie die meisten, selbst durch den Artikel auf der Homepage von der Bombe erfahren. Wir sind nicht nur überrascht, sondern mehr als enttäuscht, zeigte sich Nix Gut bis dato immer als fairer Partner. Es scheint, dass die kapitalistischen Ambitionen die antifaschistischen überwiegen. Bei dieser Grenzüberschreitung, in der durch Geschäftsbeziehungen mit ausländerfeindlichen, patriotischen, Böhse Onkelz Aufkleber auf dem Auto herumfahrenden Hinterwäldlern, das geschäftliche Überleben gesichert werden soll, können und wollen wir keinen Teil sein.
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Mehr dazu hier:
Süddeutsche: „Eigen-Thor für Mohammed“

NPD-BLOG.INFO: “Thor Steinar” von arabischem Großinvestor übernommen?

Stoerungsmelder: „Thor Steinar an arabischen Investoren verkauft“

blog.miescha.de: „Erstaunlich, Erstaunlich, Erstaunlich“

Berliner Morgenpost: „Araber kaufen Modemarke Thor Steinar“



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