Punkstelle
Folge 759: Zu Gast waren Nils und Niels von der Punkstelle

Play
Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
White Lung — Two Of You — White Lung EP
Señor Karōshi — Wasted On The Young — Señor Karōshi // Außer Ich – Split
Außer Ich — Eine Frage Der Ähre — Señor Karōshi // Außer Ich – Split
Night Birds — Escape From New York — Born to Die in Suburbia
Los Bierholn — Jenny — Alles andere ist verboten!
Morning Glory — Punx Not Dead, I Am — War Psalms
Auf BewährungStadt der Sünde — Nachtschatten
Beatpoeten — Hipster bedrohen unser Leben — #Geheul
Blut + Eisen — Darf ich es wagen das zu sagen — Schrei doch!
Star Fucking Hipsters — Ana Ng — From The Dumpster to the Grave
Cult Values — A Blinding Light — Nothing Nice To Say
Kannibal Krach — Satan sammelt Paybackpunkte — Untermenschen in der Überzahl


Das nächste radioaktiv LOUD Akustikkonzert im Cafe Gegendruck steht an! Und auch dieses Mal ist es uns wieder gelungen einen hochkarätigen internationalen Gast ins Cafe Gegendruck zu holen. Brook Pridemore ist bereits zum zweiten Mal zu Gast und konnte beim letzten Mal schon mit seinem tollen Mix aus Akustik-Punk und Folk überzeugen.
Brook Pridemore kommt aus Brooklyn, dem hippen Vorort von New York, in dem die Kunst und Musikszene seit Jahren wächst und gedeiht. Er ist dort tief verwurzelt in der Anti-Folk Szene und hat sich über die Jahre in denen er schon unterwegs ist einen hervorragenden Ruf erspielt. Wir freuen uns sehr, dass es wieder geklappt hat!
Als Vorband konnte wieder ein Songwriter aus dem Saarland gewonnen werden. Song Or Suicide aus dem, mir völlig unbekannten, Eppelborn wird den Abend eröffnen. Aber aus kleinen unbekannten Orten sind ja schon öfters tolle Musiker entsprungen, man denke nur an die tollen Pascow.

5. April 2011, Beginn: 20 Uhr, Eintritt Frei!

Das Blau feiert „50 Jahre Beatles“
mit Filmen und Musik von KLAUS BEYER

Samstag, 13.11.2010

BLAU
Jungbuschstr. 14
68159 Mannheim

www.blau-jungbusch.de

Einlass: 20.00
Showbeginn: 21.00
weiterlesen →

gay-edge-liberation„Das ist ja total schwul.“ Diese Aussage in Zusammenhang damit, dass eine Person eine Sache oder eine Situation scheiße findet hat bestimmt jeder schon gehört. Anfangs fand ich den Satz etwas befremdlich und sah sicher total bescheuert aus, weil ich nicht immer gleich wusste worauf die Leute rauswollen, die dieses Wort für eine negative Beschreibung nutzten. Jetzt ist es so, dass ich die Personen eher darauf anspreche und frage, was denn an einer Sache oder Situation schwul sein kann. Daraufhin ernte ich nun die doofen Blicken. Aus den Gesichtern kann man richtig herauslesen, dass sie zuerst denken ich stehe auf dem Schlauch und dann bemerken, dass ich die Wortwahl für komplett falsch halte. Klar, bin ich beileibe kein Moralapostel und mache mit Sicherheit einen Haufen Bemerkungen, für die ich zu Recht viel Kopfschütteln ernte. Aber es will mir nicht in den Kopf wieso schwul mit etwas Schlechtem gleichgesetzt wird. Denn mit homosexuellen Personen habe ich größtenteils positive Erfahrungen gemacht. Gleich, ob das Frauen oder Männer sind. Viele Leute in meinem Bekanntenkreis und engeren Freundeskreis sind homosexuell. Na und!? weiterlesen →



Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen