Folge 817: Zu Gast war Richy. Wir feierten schon mal 17 Jahre Pogoradio.

Play
Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Inwiefern — Kein Bock auf Arbeit — Irgendwas ist immer
Suspect Parts — Seventeen Television — 7“
Knochenfabrik — — Warum Jetzt? — Cooler Parkplatz
The Shocks — Aufdrehn — Bored to be in Zero 3
Modern Pets — Dead but smelly — Modern Pets
Kick it! — Society Control — Kick it!
Hammerhead — Hochhaus — Farbe Color
Mr. T Experience — Even Hitler had a girlfriend — Our bodies our selves

Pogoradio-Sendung mit Bönx

| September 27th, 2017

Bönx
Folge 812: Zu Gast war Bönx von Bakraufarfita Records

Play
Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Dr. Dosenbier — AzD — Demo
Tomas Tulpe — Ich war noch nie im Berghain — In der Kantine gab es Bohnen
Frau Mansmann — Nur Geld — Menstruation in Stereo
Lulu & die Einhornfarm — Ihr seid alle scheiße — Ihr seid alle scheiße
Die Ärzte — West Berlin — 5,6,7,8 Bullenstaat
Inwiefern — Make love not war — Irgendwas ist immer
Knochenfabrik — Nie Im Leben — Ameisenstaat
Der feine Herr Soundso — Steuerbord Schlagseite — Beweisstück A
Bash! — Nenn es ganz einfach Rock ’n’ Roll — Cheers & Beers

Punkmailer wird eingestellt

| September 7th, 2017

Vor knapp 10 Jahren stellte Fratz und Cris einen Webservice ins Netz, wo man kostenlos eine E-Mail-Adresse inklusive Postfach mit der URL @punk.de benutzen konnte.
Das war noch zu Zeiten, als E-Mail noch ein wichtiges Kommunikationsmittel war. Heute benutzen die meisten Menschen hauptsächlich WhatsApp und Messenger. Coole E-Mail-Adressen sind aus der Mode gekommen.
Als mich die Tage eine Mail von Fratz erreichte, in der stand, das sie leider den Punkmailer-Server zum 30.10.2017 abschalten müssen, wollte ich die Hintergründe wissen.

Fratz antwortete mir darauf:

Als ich mich vor mehr als 9 Jahren dazu entschied, die punk.de-E-Mail-Adressen für alle kostenlos zur Verfügung zu stellen, war mir klar, daß dies mich einige 1.000,- € an Entwicklung, Server und Wartung kosten würde und ich das Geld nie zurückbekommen werde.
Aber ich dachte, daß man ja vielleicht irgendwas anderes zurückbekommt. Deshalb stand von Anfang an dieser Text auf der punkmailer.de-Start-Seite:
„Dieser großartige Service wird Dir von www.punk.de gratis zur Verfügung gestellt!
Falls Dir das Angebot gefällt, würden wir uns freuen wenn du uns unterstützt, in dem du dein Wissen bei OpenPunk einbringst (Texte schreiben, Designs/Logos erstellen u.s.w.), oder durch einen Einkauf im Shop von www.punk.de!“
Allerdings war mir nicht klar, daß sehr wenig bis gar kein Dank zurückkommt, sondern die Leute eher Hassmails schrieben, weil sie mal wieder ihr Passwort verbummelt haben, ihre Mailbox übergelaufen ist oder ihre „komplizierten“ Passwörter wie 1234 gehackt wurden.
Letzteres war auch immer ein Sicherheitsrisiko für alle, da über die gehackten Mail-Accounts immer tonnenweise Spam versendet wurden und danach erstmal unsere Server-IP-Adresse für mehrere Tage gesperrt wurde und wir überhaupt keine Mails mehr verschicken konnten.
Der punkmailer entpuppte sich also immer mehr zum „Betreuungsauftrag“ und es kam aktuell dazu, daß wir mal wieder den Server hätten umziehen und updaten müssen. Das hätte wieder einige hundert Euro verschlungen.
Da ich aber keinen Bock hab, von irgendwelchen blöden Firmen Werbebanner auf dem punkmailer einzubauen oder bei den verbliebenen punk.de-Nutzer nach Geld, Spenden oder einen Gegenwert zu betteln, habe ich beschlossen den punkmailer zum 30.10.2017 abzuschalten.
Für die meisten Menschen im Internet hat die E-Mail-Adresse ja mittlerweile eh kaum mehr einen Stellenwert, weil jeder lieber seine ganzen Daten, Bilder, Vorlieben und Infos gratis Facebook und Whatsapp zur Verfügung stellt …

An dieser Stelle möchte ich mich für den kostenlosen Service bei Fratz und Cris bedanken. Die Server-Miete von der Pogoradio-Website wird weiter von Fratz bezahlt. Ich hoffe, noch ein Weilchen länger, sonst kann ich meinen Service, die Sendungen hier anzubieten, vergessen. Also, bestellt fleißig eure Buttons, Shirts und Stretchhosen bei www.punk.de. Rüdi


Folge 809:Zu Gast war Richy. Redaktion: Jenny

Play
Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Missstand — Im Dreck — I Can’t Relax in Hinterland
Ausbruch — Nur für eine Nacht — Zahn der Zeit
DxBxSx — Zeitdieb — Wer will denn das
Inwiefern — Adolf Hipster — Irgendwas ist immer
FCKR — Stand — Dummlandschweine
The Flexfitz — Durch den Nebel — Nebel/Leben
Kotwort — Scheiße im Salon — Lückenloser Lebenssauf
Kira Kanoa — Blind vor Illusionen — Impressionen
Incoming Leergut — Der Maulwurf — Give Give
James First — Hatemongers In Disguise — James First

13 Jahre Pogoradio im Bermudafunk

| November 29th, 2013

alter Flyer von 2001

Oben seht ihr einen Flyer von 2001. Am 2. November 2000 fing das alles an.

Beim Aufräumen habe ich dann noch einen Text vom 14. Januar 2002 gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

weiterlesen →

628
Folge 628: Zu Gast war Thorsten von Glück Umsonst

Play
Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Kackschlacht — Geladen — 7″
Schmutzstaffel — Punx not Dad — Demo (2013)
Glück Umsonst — Ratte — Kellermodelleisenbahn
Rattenkönig — Stullenbart — Bahnhofsvorplatz im Herzen
Sickerschacht — Elses Frittenschmiede — Die Stile
Mülheim Asozial — Bier gegen Bullen und Deutschland — Familie & Beruf
Glück Umsonst — Sinnlos — Kellermodelleisenbahn
Ersatzkopf — Arbeitsamt, Dosenpfand — Geiler Wirds Nicht
Stage Bottles — Adress Unknown — Fair Enough
Glück Umsonst — KVB im Morgengrauen — Irgendwas ist immer

Knochenfabrik
Mittwoch abends bekam ich einen Anruf von Hasan, sie haben noch einen Platz im Auto und ob ich nicht mitfahren möchte.

Mit Knochenfabrik auf Tour, das hört sich spaßig an. Donnerstags mittags, Treffpunkt Proberaum. Mit leichtem Gepäck und allerlei Knabberspaß fuhren wir 6 Stunden lang durch die deutsche Prärie Richtung Spirit-Festival. Dort hatten Knofa gegen 22 Uhr ihren Auftritt. Auf der Hinfahrt merkte ich schon, dass das allgemeine Musikerleben hauptsächlich auf der Autobahn stattfindet. Das ist kein Spaß, besonders wenn man dann auch noch mit echten Musikern in eine Blechkiste gesperrt ist, die in voller Lautstärke Dire Straits hören und auch noch textsicher mitsingen können. Hasan, Claus und Achim, aus dem das Knofa-Trio besteht, hören in ihrer Freizeit am liebsten alle Musikrichtungen, die dem gemeinen Deutschpunker die Ohren bluten lassen. So auch mir, obwohl ich mich noch als musikalisch weltoffen bezeichnen würde. Aber alles hat seine Grenzen. Die Bordunterhaltung bestand hauptsächlich aus Lektüren wie der InTouch und anderen Käseblätter, die sich Claus an der Tankstelle besorgte. weiterlesen →



Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen