Folge 834: Zu Gast waren Gordy, Jan und Atze von der Band Inwiefern
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Inwiefern — Neulich an der Bushaltestelle — Irgendwas ist immer
Ausgang Ost — God bless Mike Ness — Mach mir die Schere!
Inwiefern — IQ77 (Nonstop Stereo Cover) — Demo
Supernichts — Kapitalismus Nein Danke — Fixpunkte & Bojen
Ernte 77 — Zeit ist Holz — Gebenedeit unter den Punkbands
Not On Tour — Darling — All This Time
Inwiefern — Gefangen im Netz — Irgendwas ist immer
Chefdenker — Kugel Durch Den Kopf — Eine Von Hundert Mikrowellen
Berlin Diskret — Arbeiten und Woohnen — Arbeiten und Wohnen
Inwiefern — Kais Schwester — Irgendwas ist immer
Inwiefern — Adolf Hipster — Irgendwas ist immer

Pogoradio-Sendung mit Dave

| Februar 7th, 2018


Folge 830: Zu Gast ist Dave von der Band Detlef
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Supernichts — Gestern auseinandergelebt — Immer wenn ich musst du
Incoming Leergut — Generation Maybe — Dagegen mit dem Trend
Helmut Cool — Bachelor of Hartz — Schlachtrufe BRD GmbH
Ernte 77 — Klempner oder Christ — Gebenedeit unter den Punkbands
Inwiefern — Vielleicht schon übermorgen — Irgendwas ist immer
Terrorfett — Flaggenfeuer — Die Boys vom Barbershop
Umluft 180 — Schwarzarbeit — Stromausfall

Der Pogoradio-Jahresrückblick

| Dezember 27th, 2017


Folge 824: Zu Gast war David. Wir machten so was wie einen Jahresrückblick
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Loser Youth — Irgendwas Machen — Dies ist der Klang von Hamburg, ja? Vol.2
HerrinGedeck — Mitte 20, arbeitslos — Bunte Häuser
Blinker Links — Nein! — Achterträger Kronkorken mit Schraube
Reiz — Konfetti — Reiz
Illegale Farben — Kein Problem — Grau
Femme Krawall — Uhuras Disco — Fun Im All
Abriss — Deutschpunk ihr Pisser — Abriss
Helmut Cool — Der Versager — Schlachtrufe BRD GmbH
Petty Problems — pigeons in the snakepit — Parts
Ludger — Patina aus Hass — Niebülldrama
Orängättäng — MPU — The Beast Bites Back


Folge 817: Zu Gast war Richy. Wir feierten schon mal 17 Jahre Pogoradio
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Inwiefern — Kein Bock auf Arbeit — Irgendwas ist immer
Suspect Parts — Seventeen Television — 7“
Knochenfabrik — — Warum Jetzt? — Cooler Parkplatz
The Shocks — Aufdrehn — Bored to be in Zero 3
Modern Pets — Dead but smelly — Modern Pets
Kick it! — Society Control — Kick it!
Hammerhead — Hochhaus — Farbe Color
Mr. T Experience — Even Hitler had a girlfriend — Our bodies our selves

Pogoradio-Sendung mit Bönx

| September 27th, 2017

Bönx
Folge 812: Zu Gast war Bönx von Bakraufarfita Records
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Dr. Dosenbier — AzD — Demo
Tomas Tulpe — Ich war noch nie im Berghain — In der Kantine gab es Bohnen
Frau Mansmann — Nur Geld — Menstruation in Stereo
Lulu & die Einhornfarm — Ihr seid alle scheiße — Ihr seid alle scheiße
Die Ärzte — West Berlin — 5,6,7,8 Bullenstaat
Inwiefern — Make love not war — Irgendwas ist immer
Knochenfabrik — Nie Im Leben — Ameisenstaat
Der feine Herr Soundso — Steuerbord Schlagseite — Beweisstück A
Bash! — Nenn es ganz einfach Rock ’n’ Roll — Cheers & Beers

Punkmailer wird eingestellt

| September 7th, 2017

Vor knapp 10 Jahren stellte Fratz und Cris einen Webservice ins Netz, wo man kostenlos eine E-Mail-Adresse inklusive Postfach mit der URL @punk.de benutzen konnte.
Das war noch zu Zeiten, als E-Mail noch ein wichtiges Kommunikationsmittel war. Heute benutzen die meisten Menschen hauptsächlich WhatsApp und Messenger. Coole E-Mail-Adressen sind aus der Mode gekommen.
Als mich die Tage eine Mail von Fratz erreichte, in der stand, das sie leider den Punkmailer-Server zum 30.10.2017 abschalten müssen, wollte ich die Hintergründe wissen.

Fratz antwortete mir darauf:

Als ich mich vor mehr als 9 Jahren dazu entschied, die punk.de-E-Mail-Adressen für alle kostenlos zur Verfügung zu stellen, war mir klar, daß dies mich einige 1.000,- € an Entwicklung, Server und Wartung kosten würde und ich das Geld nie zurückbekommen werde.
Aber ich dachte, daß man ja vielleicht irgendwas anderes zurückbekommt. Deshalb stand von Anfang an dieser Text auf der punkmailer.de-Start-Seite:
„Dieser großartige Service wird Dir von www.punk.de gratis zur Verfügung gestellt!
Falls Dir das Angebot gefällt, würden wir uns freuen wenn du uns unterstützt, in dem du dein Wissen bei OpenPunk einbringst (Texte schreiben, Designs/Logos erstellen u.s.w.), oder durch einen Einkauf im Shop von www.punk.de!“
Allerdings war mir nicht klar, daß sehr wenig bis gar kein Dank zurückkommt, sondern die Leute eher Hassmails schrieben, weil sie mal wieder ihr Passwort verbummelt haben, ihre Mailbox übergelaufen ist oder ihre „komplizierten“ Passwörter wie 1234 gehackt wurden.
Letzteres war auch immer ein Sicherheitsrisiko für alle, da über die gehackten Mail-Accounts immer tonnenweise Spam versendet wurden und danach erstmal unsere Server-IP-Adresse für mehrere Tage gesperrt wurde und wir überhaupt keine Mails mehr verschicken konnten.
Der punkmailer entpuppte sich also immer mehr zum „Betreuungsauftrag“ und es kam aktuell dazu, daß wir mal wieder den Server hätten umziehen und updaten müssen. Das hätte wieder einige hundert Euro verschlungen.
Da ich aber keinen Bock hab, von irgendwelchen blöden Firmen Werbebanner auf dem punkmailer einzubauen oder bei den verbliebenen punk.de-Nutzer nach Geld, Spenden oder einen Gegenwert zu betteln, habe ich beschlossen den punkmailer zum 30.10.2017 abzuschalten.
Für die meisten Menschen im Internet hat die E-Mail-Adresse ja mittlerweile eh kaum mehr einen Stellenwert, weil jeder lieber seine ganzen Daten, Bilder, Vorlieben und Infos gratis Facebook und Whatsapp zur Verfügung stellt …

An dieser Stelle möchte ich mich für den kostenlosen Service bei Fratz und Cris bedanken. Die Server-Miete von der Pogoradio-Website wird weiter von Fratz bezahlt. Ich hoffe, noch ein Weilchen länger, sonst kann ich meinen Service, die Sendungen hier anzubieten, vergessen. Also, bestellt fleißig eure Buttons, Shirts und Stretchhosen bei www.punk.de. Rüdi

Pogoradio-Sendung mit Richy

| August 23rd, 2017


Folge 809:Zu Gast war Richy. Redaktion: Jenny
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Missstand — Im Dreck — I Can’t Relax in Hinterland
Ausbruch — Nur für eine Nacht — Zahn der Zeit
DxBxSx — Zeitdieb — Wer will denn das
Inwiefern — Adolf Hipster — Irgendwas ist immer
FCKR — Stand — Dummlandschweine
The Flexfitz — Durch den Nebel — Nebel/Leben
Kotwort — Scheiße im Salon — Lückenloser Lebenssauf
Kira Kanoa — Blind vor Illusionen — Impressionen
Incoming Leergut — Der Maulwurf — Give Give
James First — Hatemongers In Disguise — James First

13 Jahre Pogoradio im Bermudafunk

| November 29th, 2013

alter Flyer von 2001

Oben seht ihr einen Flyer von 2001. Am 2. November 2000 fing das alles an.

Beim Aufräumen habe ich dann noch einen Text vom 14. Januar 2002 gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

weiterlesen →

628
Folge 628: Zu Gast war Thorsten von Glück Umsonst
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Kackschlacht — Geladen — 7″
Schmutzstaffel — Punx not Dad — Demo (2013)
Glück Umsonst — Ratte — Kellermodelleisenbahn
Rattenkönig — Stullenbart — Bahnhofsvorplatz im Herzen
Sickerschacht — Elses Frittenschmiede — Die Stile
Mülheim Asozial — Bier gegen Bullen und Deutschland — Familie & Beruf
Glück Umsonst — Sinnlos — Kellermodelleisenbahn
Ersatzkopf — Arbeitsamt, Dosenpfand — Geiler Wirds Nicht
Stage Bottles — Adress Unknown — Fair Enough
Glück Umsonst — KVB im Morgengrauen — Irgendwas ist immer

Knochenfabrik
Mittwoch abends bekam ich einen Anruf von Hasan, sie haben noch einen Platz im Auto und ob ich nicht mitfahren möchte.

Mit Knochenfabrik auf Tour, das hört sich spaßig an. Donnerstags mittags, Treffpunkt Proberaum. Mit leichtem Gepäck und allerlei Knabberspaß fuhren wir 6 Stunden lang durch die deutsche Prärie Richtung Spirit-Festival. Dort hatten Knofa gegen 22 Uhr ihren Auftritt. Auf der Hinfahrt merkte ich schon, dass das allgemeine Musikerleben hauptsächlich auf der Autobahn stattfindet. Das ist kein Spaß, besonders wenn man dann auch noch mit echten Musikern in eine Blechkiste gesperrt ist, die in voller Lautstärke Dire Straits hören und auch noch textsicher mitsingen können. Hasan, Claus und Achim, aus dem das Knofa-Trio besteht, hören in ihrer Freizeit am liebsten alle Musikrichtungen, die dem gemeinen Deutschpunker die Ohren bluten lassen. So auch mir, obwohl ich mich noch als musikalisch weltoffen bezeichnen würde. Aber alles hat seine Grenzen. Die Bordunterhaltung bestand hauptsächlich aus Lektüren wie der InTouch und anderen Käseblätter, die sich Claus an der Tankstelle besorgte. weiterlesen →

598
Folge 598: Zu Gast waren Jürgen von Rookie Records
und Beppo von Spermbirds

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt –– Jingle
The Night Marchers — Thar she blows — Allez, allez
The Fume — Living for the Weekend — Rock’n’Roll ain’t a seasonal thing
The Baboon Show — I Feel Like Winning — The Peoples Republic Of The Baboon Show Formerly Known As Sweden
The Promise Ring — Emergency! Emergency! — Very Emergency
Love A — Windmühlen — Irgendwie
Ida Maria — I Like You So Much Better When You’re Naked — Fortress ‚round My Heart
The High Hats — They don’t know — And then came cancer
Flys — Waikiki Beach Refugees — The Flys – Best Of
Jetz — Catch Me — The Anthology 1977-79
Diving For Sunken Treasure — Bridges — Motherfucker Jazz Bar

596
Folge 596: Zu Gast waren Georg und Simon
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt –– Jingle
Harnleita — Nonstop Control — Berlins Burning
Eight Balls — Hamburger Jungs — Eight Balls
Affenmesserkampf — zufrieden mit nichts — Doch
The Restarts — Genetic Code — Slumworld
Operation Semtex — Kollege Turnschuh — Vorstadt Anekdoten
Dogshit Sandwich — I hate religion — Murdering Bastards

SN-Punx #8

| Mai 15th, 2011

(A5, 32 Seiten, 1 Euro + Porto, www.sn-punx.de )
Das SN-Punx ist wohl eher ein kleines und relativ dünnes Fanzine, das sich auf die lokale Szene konzentriert – also auf Schwerin und Umgebung. Für mehr bietet der Inhalt aber auch kaum Ansatzpunkte. Okay, die Jungs sind mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement am SN-Punx-Label und einigen örtlichen Einrichtungen (z.B. Café Subversiv) wahrscheinlich auch zu ausgelastet, um jetzt noch das große Presse-Ding auf den Markt zu schmeißen. Und so wird das Fanzine eher dazu genutzt, dem geneigten Lesevolk einen Rundbrief mit Erlebnisberichten zu präsentieren. Natürlich nicht ganz uneigennützig wird dann schon mal mit Borderpaki eine Label-Band gefeaturt. Kann man, muss man aber nicht. Heraus gekommen ist trotzdem ein ganz nettes Interview, in dem es um Bandgeschichte, das neue Album, das Taugenix und die heimatliche Szene in Neumünster geht. Ansonsten gibt’s wie gesagt hauptsächlich Berichte von irgendwelchen Fahrten zu Festivals und Konzerten. Das reißt mich jetzt nicht gerade vom Hocker und solche Artikel sind sowieso ja auch höchstens mal für Leute interessant, die die Schreiber auch kennen. Dem Rest dürfte das hier so ziemlich am Arsch vorbei gehen. Ist auch alles nur so semi-lustig bis zusammenhanglos und oberflächlich. Stöfn hat allerdings mal seine Gedanken zum Thema „Was darf ein Punk-Konzert heutzutage eigentlich kosten?“ zusammengefasst und ist zu einem sehr vernünftigen Ergebnis gekommen. Das könnte ich so auch unterschreiben. Und irgendwelche Hohlbirnen, die meinen sechs Euro für vier Bands wären deutlich zu viel, können mir sowieso gestohlen bleiben. Okay, das SN-Punx-Zine ist mir zwar inhaltlich viel zu dünn – ich meine nicht den Umfang, sondern das was in den Texten vermittelt wird – und hat nach oben noch ganz viel Luft, aber ich würde mal sagen, daran kann man was ändern. An der Attitüde gibt’s rein gar nichts auszusetzen. Bitte unbedingt weiter machen. Obnoxious


Folge 510: Zu Gast war Thorsten von Glück Umsonst

Songliste: Interpret, Titel, Album
Mysterioius Tretfux & Danstahl — Pogoradio Jingle mit Vera
Modern Pets — Affected People — Same
Glück Umsonst — Wasserspritzgewehr — Irgendwas ist immer
Glück Umsonst — Ratte — Kellermodelleisenbahn
Karmacopter — xdiscoknechtx — California
Ausgang Ost — God bless Mike Ness — Mach mir die Schere!
Brat Pack — Much Like Gravity — Stupidity Returns
Raptus — Komplize — Generation Drogen
Riot Reiser — Stop it or God will destroy the USA — Tape
Glück Umsonst — Auf Wiedersehen — Irgendwas ist immer
Ludger — Fieber — Monsignore Krusenotto
Glück Umsonst — Match und Knochen — Irgendwas ist immer
Club Déjà-Vu — Mit Captain Brass auf Du und Du — Mondphasenfriseur
Autobot — Danke, danke, Internet — Total Mutiert!
Thilo mit h — Flamingo — Üben fürs Debüt

Tipp fürs Wochenende

Steeltown Records aus Eisenhüttenstadt (mal ne gute Umsetzung eines Labelnamen!) verstehe ich irgendwie als ein Label, welches viel mit persönlichen Kontakten arbeitet. Sprich die Bandmitglieder und das Label kennen sich zumindest zum Teil relativ gut. Solche Sachen finde ich immer ne feine Angelegenheit. Also wenn man auch mal vom Tresen weg etwas gemeinsam verwirklicht. R.O.S. hauen hiermit ihr drittes und auch dieses Mal ein wieder dem Hardcore verschriebenes Album heraus. Nach fast 10 Jahren geht es der Band nach wie vor nicht um eine perfekte Umsetzung, denn vielmehr um Authentizität. Insofern kann man die Scheibe gerne als HC von der Basis beschreiben. Bocky

LOVE ACADEMY – s/t

| April 16th, 2011

(7“, Salon Alter Hammer, Kidnap Music, Dense Waves)
Da hat wohl jemand mal eine Scheibe von Trend im Schrank. Und von Fehlfarben. Kein Fehler! Love Academy – bescheuerter Bandname – machen ziemlich geile Mucke. Minimal-Punk trifft auf die Punk-Vorreiter der NDW. Trotzdem absolut am Puls der Zeit. Auch textlich. Ich kann darauf ganz gut. Geile Sache – kann ich nicht genug von bekommen. Alle Songs kann man sich online zur Probe hören. Ihr wisst schon wo. Aber das ist ganz klar kein Ersatz, denn die 7“ ist nicht nur musikalisch erste Sahne, sondern bietet auch rein optisch absoluten Genuss. Für die Sammler: Jungfräulichweißes Vinyl, komplett weißes Label ohne Beschriftung, serviert im Klarsicht-Plastik-Cover mit tricky Gestaltung plus Downloadcode. Was gibt es Besseres? Nichts. Zumindest für Indie-Punks. Alle drei Daumen hoch!!! Obnoxious

(CD, www.spezialisten-band.de)
Häää? Ich kapier’s nicht! Hab mir „Du verrückter Hund“ jetzt ein paar Mal angehört, aber wo die Töle jetzt begraben liegt, kann ich beim besten Willen nicht sagen. Ist das musikalisch unterlegte Comedy mit NDW- und Rock-Einfluss oder ist es gottgewollte Scheiße? Die Spezialisten sind drei Herren gesetzteren Alters, die sich selbst nicht besonders ernst zu nehmen scheinen, aber trotzdem so ziemlich alles auf’s Korn nehmen, was ihnen vor die Büchse kommt. Definitiv kein Punkrock, obwohl schon das ein oder andere Riff geholzt wird. Trotzdem eher im langsameren Bereich der Rockmusik. Singen auf Deutsch und erinnern mich an Geier Sturzflug, Benny (bei „Gib niemals auf“) und Trio (mit mehr Text und weniger Minimalismus). Aber auch an Bata Illic, Rex Gildo und Udo Jürgens. Weiß der Teufel was die Jungs aus Münster sich so denken. Aber vielleicht ist es auch nur wie Kassierer oder Lokalmatadore ohne Fußball, Ficken, Alkohol. Nonsens-Mucke, die an die Schmerzgrenze geht. Aber nicht ohne – vielleicht sogar schon Kunst. Obnoxious

THE KLEINS – Pavlovian Dogs

| Februar 12th, 2011

(CD, RilRec)
Blöder Bandname, das! Irgendwie abschreckend, finde ich. Naja, was soll’s? Wenigstens ist ja das Cover ganz ansprechend. Also CD eingelegt und der Dinge geharrt, die da kommen. Ich höre 77er Punkrock aus England, so in Richtung The Adverts, – also durchaus nichts Schlechtes. Ich höre aber auch – und das überwiegend – irgendeinen neumodischen Melodic Westcoast-Rock-Kram, ziemlich beliebig und langweilig. Und insgesamt höre ich etwas, das so gar nicht mitreißend und so unspektakulär ist, dass es als Hintergrundgeräusch für einen ausgedehnten Badewannenaufenthalt prädestiniert sein könnte. Stört nicht, tut keinem weh, ist nicht unangenehm, weil nicht zu hektisch für ein entspannendes Bad. Mir ist das aber viel zu sauber – obwohl, passt ja zur Badewanne – produziert. Da spritzt kein Bier, es fließt kein Blut und es splittern keine Knochen. Die Kleins wecken keine „Pavlovian Dogs“ in mir, die immer wieder auf die Start-Taste drücken. Aber baden tue ich schon ganz gerne. Na, ich weiß auch nicht, mir ist das zu… mittel. Kein Fisch, kein Fleisch. Wie der Vegetarier sagt. Nerd-Info: Gibt’s auch als limitiertes Vinyl. Ganz in weiß. Wer’s unbedingt braucht … Obnoxious



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