Folge 838: Zu Gast waren Richy und Nils

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Amen 81 — scrouth mixed test — neue Platte
Illegale Farben — Die Angst ist die Mutter — Grau
Molly Punch — Lemonade — Animal Kingdom
Rauchen — Kehrwoche — Tabakbörse EP
Pisscharge — Kamikaze — Rehearsal Tapes
Massenschlägerei — Heidelberg — Demo: Müll

752
Folge 752: Zu Gast waren David, Robert und Jenny

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Warriors of Darkness — Rausch — Black Sunlight
Jonny Kurt vs. Hank the Tank — Mutter — AWO Maria
Warriors of Darkness — Mutter — Black Sunlight
Knochenmonokel — Schöne Menschen — Demo
REIZ — Autopilot — Online Demo
100 Meter lecker — Aufforderung — Demo
Warriors of Darkness — Teufel — Black Sunlight


Folge 551: Zu Gast war Chris Scholz. Thema: Karneval

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt – Jingle
Die Superfreunde — De Zoch kütt — Surfpunk California
Jürgen Rüttgers singt über Nordrhein-Westfalen
Foyer Des Arts — Hubschraubereinsatz — Könnten Bienen fliegen
Anonymer Widerstand — Pro Stoiber — Himmel, hast du keine Flinte
Kommando Petermann — Drei Farben: Scheiße — Jimmy Hartwig
Neon Bone — is it the truth — Neon Bone
Franz Wittich — Punk ist das Geilste — Demo
Blutjungs — Mutter Hat Verboten — Beiss Mich Baby!
Die Lokalmatadore — Pillemann, Fotze, Arsch — Punk Weihnacht
Male — Risikofaktor 1:x — Male
Rashit — Dinazor — Dinozor
The Juicecrew — Staatsgewalt — Demo
Sozialer Fehltritt — Zivilcourage — Demo

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Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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