674
Folge 674: Zu Gast waren Richy und Thomas
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Bombenalarm — Stukas über’m Oberbayern — Buried Alive
Christian Steiffen — Eine Flasche Bier — Arbeiter der Liebe
Casanovas Schwule Seite — Ich Liebe Dich Für Immer — Das Rock’n’Roll Imperium Schlägt Zurück
Supernichts — Was die da oben tun ist nicht o.k. — Immer wenn ich musst du
Die Aeronauten — Männer — Hier
Not und Elend — love and hate — Demo
Contra Real — Nazipack — Wasser marsch!
Supergaul — Geschichten über Katzen und Träume — Musik für Menschen mit oder ohne Penis

Die zwei Landauer Jungs von GammaBlitzBoys haben ihr neues Album „Feuer auf dem Mond“ exklusiv auf Bandcamp veröffentlicht.

Punk im Herzen und die Finger in der Steckdose

Youtube

626
Folge 626: Zu Gast war Richy
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Beach Ghettö Unicörns — this is where the energy comes from — friskier benefits
Coca Carola — Hon I Fönstret — Läckert
Cock Sparrer — Don’t Blame Us — Guilty As Charged
La Fraction — Aussi Long Sera Le Chemin — Aussi Long Sera Le Chemin
Human Abfall — SNG — SNG 7“
The Cramps — She Said — Bad Music For Bad People
The Clash — Something About England — Sandinista!


Max berichtet über seinen Alltag in Jerusalem
Max sein Blog
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Useless ID — Too Bad You Don’t Get It — Short Music For Short People
Dead Rabinz — Hatikvah — Israhell
Beer 7 — Spike Gar BeNeot Lon — Skandal
Brutal Polka — Inertial Frames Of Reference Are Better — The Gargantuan Return Of The Frogs And The Holy Cocks
Not On Tour — Don’t Touch My Stuff — Not On Tour
Melakhekhey haPinka — Leilot AbuDabi — Website

LOVE ACADEMY – s/t

| April 16th, 2011

(7“, Salon Alter Hammer, Kidnap Music, Dense Waves)
Da hat wohl jemand mal eine Scheibe von Trend im Schrank. Und von Fehlfarben. Kein Fehler! Love Academy – bescheuerter Bandname – machen ziemlich geile Mucke. Minimal-Punk trifft auf die Punk-Vorreiter der NDW. Trotzdem absolut am Puls der Zeit. Auch textlich. Ich kann darauf ganz gut. Geile Sache – kann ich nicht genug von bekommen. Alle Songs kann man sich online zur Probe hören. Ihr wisst schon wo. Aber das ist ganz klar kein Ersatz, denn die 7“ ist nicht nur musikalisch erste Sahne, sondern bietet auch rein optisch absoluten Genuss. Für die Sammler: Jungfräulichweißes Vinyl, komplett weißes Label ohne Beschriftung, serviert im Klarsicht-Plastik-Cover mit tricky Gestaltung plus Downloadcode. Was gibt es Besseres? Nichts. Zumindest für Indie-Punks. Alle drei Daumen hoch!!! Obnoxious

15 Jahre Rookie Records

| Januar 11th, 2011

Rookie Records feiert 15-jähriges Bestehen mit großem Geburtstagskonzert im Kölner Gebäude 9
Am 2. April feiert Rookie Records seinen 15. Geburtstag mit einem bombigen Konzert im Gebäude 9 in Köln. Die Labelbands Genepool, Pascow und Spermbirds werden dort für Rookie und seine Freunde aufspielen. Kaum zu glauben, dass dieses kleine, schnuckelige Label, das Jürgen Schattner 1996 – eigentlich aus Verlegenheit – gründete, noch immer existiert. Und nicht nur das: Was damals als kleine Notlösung begann und in den folgenden zehn Jahren als nebenberufliche Liebhaberei stattfand, hat Jürgen in der Zwischenzeit zu einer festen Größe in der Punkrock- und Indieszene etabliert. Wie es kam?

Als Jürgen und seine damalige Band Attention!Rookies 1996 kein Label für ihre erste Platte fanden, gründete er kurzerhand Rookie Records und brachte die Scheibe selbst heraus. Der Freundeskreis freute sich, denn kurz darauf erschienen die Vinylversion des ersten Kick Joneses Albums und später die Neuauflagen der frühen Walter Elf und Spermbirds. Anfang 1999 zog Jürgen nach Freiburg und machte bei Flight13 auch hauptberuflich in Musik. Die kleine Liebhaberei wurde größer und größer, neue Bands wollten ihre Werke auf Rookie Records herausbringen und das Gesamtprogramm wuchs nicht nur quantitativ, sondern auch stilistisch. weiterlesen →

THE DOITS – Northern Accents

| November 15th, 2010

(CD, Sunnyvale Records/Versity Music/Soulfood)
Boah ey, da steht was von „60’s styled Power Pop“ im Waschzettel. Namen wie Tom Petty und The Byrds fallen dort. Schlimm genug, schlimm genug. Egal, ich war neugierig und dachte: „Hör mal rein!“ Ja, aber was ich dann hören musste, hat mir wirklich die Fußnägel hoch gerollt. „Mod“ wäre noch ein sehr euphemistisches Schlagwort. Manchmal höre ich Mod ja ganz gerne. Aber das hier…? Ich bekomme echte Aggressionen. Das ist der Grund warum Punkrock geboren wurde. Unsagbar schlechte, seichte, harmlose und unbedeutende Musik. Ohne jeden Power und Energie. Shalala… Jede scheiß daher gelaufene Britpop-Band der siebten Generation ist eine Wohltat dagegen. Ich bin dafür, dass man The Doits – was immer das auch bedeuten mag – an den Eiern aufhängt. Unnarkotisiert. Ihre „Nordischen Akzente“ können sie sich von mir aus mehr breit als lang in den Arsch stecken. Weiß gar nicht, warum wir so eine Kacke zugeschickt bekommen. Liebe Grüße nach Doits-Land: Fahrt ohne Umweg zur Hölle! Obnoxious



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