6.7. JUZ Mannheim

WANK FOR PEACE – melodischer Punkrock aus Frankreich, das zweite mal im Juz. Waren letztes mal echt der Hammer!
http://wankforpeace.tumblr.com/

JIM TABLOWSKI EXPERIENCE – melodischer Punkrock
http://www.tablowski.com

KILLER KOWALSKI – Cowpunk triffts nicht ganz. Wilde Mischung aus Punk, HC., Country & Psychobilly
http://www.myspace.com/killer-kowalski

Morgen Konzert im JUZ Mannheim

| Dezember 28th, 2010

29.12. im JUZ Mannheim:
EILTANK
sind mit ihrer Mischung aus Punk, Hardcore und Metal auf Tour und haben sich vorgenommen das Juz in Schutt und Asche zu legen

GRIND!NATION
lassen wieder ihren Bastard aus Grind, HC, Metal und Punk auf eure Ohren los.

Mit am Start auch BUTTPLUG, die ja schon bei “ Faster, Punkrock! Kill! Kill!“ der Abräumer waren.

WARCOMA – s/t

| November 22nd, 2010

(CD, Antikörper Export/Pumpkin Records)
Warcoma gibt es seit Sommer 2009 (steht in der Info, und laut Beilage sind die Songs 2008 aufgenommen, hä?!), sie kommen aus Manchester und machen nach eigener Angabe eine „spannende, mitreißende Mischung aus Epic-Crust und Hardcore-Punk“. Was „Epic-Crust“ so wirklich sein soll, weiß ich zwar nicht, aber mit klassischem düster-metallischen UK Crust-Sound hat das Dargebotene weniger zu tun. Ich würde Warcoma in die „düster-depri-drama-d-beat“-Ecke stellen, in der sich zwangsläufig die Vergleiche zu Bands wie Tragedy, Leadershit, Wolfbrigade, Ekkaia (jedoch ohne Gekreische) and so on aufdrängen. Harte Abgehmucke mit einer Menge dramatischer hintergründiger Melodien eben, handwerklich nichts dran auszusetzen. Textlich geht es um alltägliche Probleme, Kampf um Freiräume und politische Missstände. Fazit: Genau die richtige Mucke, um im AZ des Vertrauens zu stehen und mit dem Kopf zu nicken. Chris

(7“, Twisted Chords)
Das geht in Mark und Bein, ich liebe diese Mischung aus treibender Härte und absolut schmeichelnder Poppigkeit, wow. Red Tape Parade haben hier sechs, nur so vor Energie sprühende Songs mit geilen Texten verbaut. „Less Van Damme, More Darby Crash“ ist eine Liebeserklärung an die Punkszene, ihre Dropouts und die Persönlichkeit. Im klaren Gegensatz dazu die Bloodsportler auf der Tanzfläche an denen alles arrangiert ist. Never change a losing team! Bei dem Song „C8H10N402“ haben Red Tape Parade Peter Cortner von Dag Nasty als Gastsänger gewinnen können und das passt wunderbar. Emotional Hardcore so wie ich ihn mir vorstelle klingt so. Vom Artwork der Single, über Sound und Attitüde stimmt hier alles. dennisdegenerate

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →



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