436
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Folge 436: Zu Gast war Anne, Expertin für Mikrobiologie und Hygiene

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Big One — Judge Dread — Reggae And Ska Years Vol. 2
Jacutin — Boskops — Keine Experimente!
the disease — Meteors — The Disease
Peste Noire — Warum Joe — Le Train Sifflera, Crois-moi
Doctor Dick — Lee Perry — Adults only Vol. 2
I Don’t Need No Doctor — Demented ScumCats — Splatter Baby

MP3-Download (55 MB)

Back To Future Festival

| Mai 4th, 2009

16./17./18. Juli 2009 – HANGAR Dessau
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www.back-to-future.com

Das diesjährige Back To Future Festival ist wieder in Dessau auf dem alten Flugplatz. Zahlreiche Bands haben sich für das Juli Wochenende angekündigt:

Bambix (NL), Baretta Love, Bloodsucking Zombies From Outer Space (AUT), The Brains (CAN), Church Of Confidence, Dean Dirg, Evil Conduct (NL), The Freeze (USA), The Frogs (CH), Guts’N’Glory, Hörinfarkt, Hudson Falcons (USA), Kitty In A Casket (AUT), The Koffin Kats (USA), Loikaemie, Die Lokalmatadore, Mad Doge Cole (UK/USA), The Meteors (UK/D), Molotow Soda, Obtrusive, Oi Polloi (GB), OutL4w (UK), Peter & The Test Tube Babies (UK), Rantanplan, Ratos De Porao (BRA), Riot Brigade, SNFU (CAN), Spookshow (SWE), Tech 9 (NL), The Tony Montanas,
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fenech(CD, Anagram Records/Cherry Red Records)
Das vierte Solo-Album „Fenechaphobia“ von P. Paul Fenech ist bei Anagram als drittes Solo-Release 2002 erschienen. Bei den Solo-Alben des kleinen Unsympathlers ertönt wenigstens nicht das ewige „OTMAPP“-Geschrei der Gläubigen. So sehr ich Psychobilly und einige Alben der Meteors liebe: Arsch-Sozialverhalten ist Arsch-Sozialverhalten. Vor allem Solo zeigt der Mann, dass er weit mehr kann, als nur mit den Meteors spielen und Drogen konsumieren. So abwechslungsreich wie auf Solo-Pfaden – vor allem auch bei den Cover-Versionen – erlebt man ihn selten. Bei „Fenechaphobia“ haben Mitglieder von den Astro Zombies, den Hangmen, Monster Klub und den Meteors mitgewirkt. Die CD ist ein Re-Release des Albums von 2002. Das Album ist eine Wiederveröffentlichung wert, auch wenn die letzten beiden Soloascheiben deutlich besser sind. Vor allem „Spineless Wonder“ ist ein Anspieltipp. Igor Frost

www.myspace.com/paulfenechuk

Tonträger Reviews O-S

| Dezember 10th, 2008

OPEN SEASON – Here We Go
(CD, Leech)
Laut Waschzettel bewegen sich die Schweizer von Open Season auf diesem Rundling „zwischen Reggae, Ska und Dancehall“. Nun, ich bin ja weiß Gott kein Fachmann für jamaikanische Musik, aber von Reggae und Ska ist meiner Meinung nach hier nicht mehr sehr viel zu hören. Dafür stimme ich dem Info gerne zu, wenn es das hier Dargebotene als „innovativ“ und zeitgemäß beschreibt. Eben eher was für bekiffte Abiturienten auf Sommerurlaub als für traditionsbewusste Kurzhaarige. Alan
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ABWÄRTS – Rom
(CD, Cargo Records)
Abwärts begannen Ende der 70er ganz groß. Die Debütsingle „Computerstaat“ und die beiden ersten Alben „AmokKoma“ und „Der Westen ist einsam“ sind zu Recht Klassiker des deutschen Punkrocks. Vielleicht deshalb, weil sie (Achtung Wortwitz) keine klassischen Punkrockalben sind. New Wave-Einflüsse. Danach ging bei Abwärts etwas an Substanz verloren, zwar ohne dass sie richtig schlecht wurden, aber die Einmaligkeit ihres Sounds kam abhanden. Rock-Einflüsse. Und nun sind sie wieder da, wo alles begann. Zurück bei ihrem archetypischen Sound. Ganz groß. Punkrock, New Wave, etwas Industrialrock, markanter Gesang, einprägsame Melodien. Rom ist der Computerstaat dieses Jahrzehnts! HH weiterlesen →

Reviews 2

| Januar 1st, 2006

Dead Man’s Shadows – The 4P’s
(CD, Captain OI!)
Von dem Londoner Suburbs Trio habe ich vorher noch nichts gehört. Wahrscheinlich weil es die Kapelle nur bis irgendwann 1984 gab. O.k. Crass kennt auch jeder, aber das ist auch ne ganz andere Nummer. Davon abgesehen haben es die drei Jungs aus Stanwell auch nur auf zwei Alben gebracht. Jene welche hier ist die erste und meint mit den vier P’s: Pride, Pacifism, Passion, Perseverance. Quasi ne hippiesk angehauchte Punkband. Musikalisch jedoch merkt man davon gar nichts. Man hält sich an den damals bevorzugt rauen Sound und bleibt im Midtempo-Bereich. Meiner Einschätzung nach hätten sie die schnellere Variante mal versuchen sollen. Wahrscheinlich würde man sie dann heute neben GBH, Exploited oder Discharge nennen. Wie dem auch sei, unter den 13 Bonustracks findet man sowohl die erste als auch letzte Single. Die Einführung in die Band macht Mick Mercer vom damaligen Plastic Bomb Melody Maker. Bocky
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Reviews

| Januar 1st, 2006

30.000 KOLLEGEN – HH Punk Rock Serie Vol. 8
(7″, Klartext Records)
Und weiter geht’s im Hause Klartext mit dem Support der eigenen Szene vor Ort. Recht hat er auf alle Fälle. Die Auflagen sind immer stark limitiert – 300 Stk. – was die Teile sicherlich sehr begehrt macht. Doch dieses Mal scheint nicht nur das eine Label produziert zu haben, sondern noch neun(!) andere. An sich keine schlechte Idee, denn so kommt das Teil gut rum und wird auch bald ausverkauft sein, sofern es das nicht schon lange ist. Wer wissen möchte wer da alles die Finger im Spiel hatte, legt sich die Single einfach zu. Aber nicht nur das braucht der Grund zu sein, denn auch die vier Songs der Hansestädter könne sich wieder sehen lassen. Straighter Punkrock mit deutschen Texten, ohne peinliche Ausfälle. Herausragend an dem Werk sind meiner Meinung nach das Cover (junge Normalos annem Tisch innem Café und im Hintergrund explodiert ne A-Bombe) im Bezug auf das zweite Lied „Milchcafeszene“. Bocky weiterlesen →



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