(Intimkleidung für die Dame, www.myspace.com/mondoguzzi)
Wenn Mondo Guzzi mal musikalisch nichts Neues produziert haben, halten Mannheims beste Schweinerocker der Welt ihren Laden halt anders am laufen. Gerne mittels hübschen Gimmicks, Merchandise genannt. Das diesbezügliche Meisterstück ist wohl der Mondo Guzzi-Damenslip, welcher angeblich mit dem Bandschriftzug bedruckt sein soll. Für diese Besprechung wurde mir allerdings kein Probeexemplar zugeschickt, mutmaßlich da ich keine Dame bin. Laut Aussagen der Bandmitglieder soll mittlerweile jede zweite Dame Mannheims mit einem solchen Textil ausgestattet sein. Aber jede Dame, welche sich in meiner Gegenwart entkleidete, trug andere Wäsche. Entweder hat sich blöderweise die andere Hälfte der Mannheimer Damenwelt vor mir entkleidet, oder Mondo Guzzi haben mal wieder Mannheim mit Ludwigshafen verwechselt. Auch wenn sich noch keine Dame gefunden hat, welche zu ihren Mondo Guzzi-Slip steht, beschwören die Herren Schweinerocker, dass dieses Wäschestück wirklich existiert und formvollendet sein soll. Und das glaub ich jetzt mal … HH

www.myspace.com/mondoguzzi

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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