665
Folge 665: Zu Gast war Oliver
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Loser Youth — Noch 2cl bis Babylon — Loser Youth
The Sonics — Strychnine — Psycho-Sonic
Gedrängel — Ja Ja — dookie
Urinprobe — Zahme Punx — Hetzjagd
Wildschweineimer — Musikfascho — Vernunft ist heilbar
Blessed Noise — Puta sociedad — Riot Grrrl is not Dead!
Kuballa — So Wie Jeden Tag — Kein Land In Sicht
Pantychrist — No Gods No Masters — Assault & BATtery
Nervous Assistant — Calyx — Demotape

Wir spielten während der Sendung noch eine Menge Songs via Youtube an. Hier eine Liste, die ich aus meinem Browser-Verlauf rauskopiert habe: weiterlesen →

13 Jahre Pogoradio im Bermudafunk

| November 29th, 2013

alter Flyer von 2001

Oben seht ihr einen Flyer von 2001. Am 2. November 2000 fing das alles an.

Beim Aufräumen habe ich dann noch einen Text vom 14. Januar 2002 gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

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WARCOMA – s/t

| November 22nd, 2010

(CD, Antikörper Export/Pumpkin Records)
Warcoma gibt es seit Sommer 2009 (steht in der Info, und laut Beilage sind die Songs 2008 aufgenommen, hä?!), sie kommen aus Manchester und machen nach eigener Angabe eine „spannende, mitreißende Mischung aus Epic-Crust und Hardcore-Punk“. Was „Epic-Crust“ so wirklich sein soll, weiß ich zwar nicht, aber mit klassischem düster-metallischen UK Crust-Sound hat das Dargebotene weniger zu tun. Ich würde Warcoma in die „düster-depri-drama-d-beat“-Ecke stellen, in der sich zwangsläufig die Vergleiche zu Bands wie Tragedy, Leadershit, Wolfbrigade, Ekkaia (jedoch ohne Gekreische) and so on aufdrängen. Harte Abgehmucke mit einer Menge dramatischer hintergründiger Melodien eben, handwerklich nichts dran auszusetzen. Textlich geht es um alltägliche Probleme, Kampf um Freiräume und politische Missstände. Fazit: Genau die richtige Mucke, um im AZ des Vertrauens zu stehen und mit dem Kopf zu nicken. Chris

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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