Folge 841: Zu Gast waren Berny, Martin, Guido und Pom von Helden von Gestern
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Amen 81 — Kotze vom Fass mit Schuss — Attack of the chemtrails
Helden von Gestern — Asi mit Nivoo — live
Youth Avoiders — Between Disparate Lines — Relentless
Razzia — Als Haus Wärst Du ’ne Hütte — Ausflug mit Franziska
Helden von Gestern — Absoluter Wahnsinn — live
Helden von Gestern — Auf Wiederseh’n — live
Pep im Kühlschrank — Punxboottour — Gegen Alle


Folge 800: Zu Gast sind Martin, Dominik und Kai von Blinker Links[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Blinker Links — Dich erwartet nichts — Achterträger Kronkorken mit Schraube
Blinker Links — Adrian, der Dekan, muss nach L.A. — Achterträger Kronkorken mit Schraube
Dr. Dosenbier — Bassgewitter Über Noise — Hupen und Weiterfahren
Blinker Links — Wedel mit dem Shirt in der Luft — Achterträger Kronkorken mit Schraube
Sects Tape — Cursed — Sects Tape – We’re All Pink Inside LP
Blinker Links — Mein Bruder Ist Ein Hurensohn — Der Liebe Gott Sieht Alles
Blinker Links — Watt is datt denn watt soll datt!? — Achterträger Kronkorken mit Schraube


Folge 794: Zu Gast waren Tristan, Martin und Frank von Die Shitlers
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Jizzlobbers — I hate animals — Jizzlobbers
Die Shitlers — Nur wegen Shitlers — This is Bochum not L.A.
Die Shitlers — Liebeslied — This is Bochum not L.A.
Lucky Malice — Real Social Dynamics — Misfit
Die Shitlers — Kennt ihr die Geschichte mit den Gartenmöbeln — Demo
Bei Bedarf — Arbeit — Dichter & Henker
Krank — Nebelwaldkauz — Die Verdammten

linus volkmann
Linus Volkmann hat diesen Artikel im letzten Plastic Bomb veröffentlicht. Hier hat er ihn noch mal in seinen Blog gestellt. Was er sich da aus den Fingern getippt hat, weiß wahrscheinlich nur er. Jedenfalls hat den Artikel in meinem Bekanntenkreis niemand verstanden.
Die Einsamkeit eines Genies, oder so.

Hier noch mal den Link zur Sendung mit Linus Volkmann und Martin Seeliger:

Pogoradio-Sendung vom 4. November 2015

751
Folge 751: Zu Gast sind Martin Seeliger und Panik Panzer
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Robinson Krause — Saal II — Epifanias
Antilopen Gang — Abwasser — Abwasser
Rasender Stillstand — Give Them A Fuck — Alarm
Antilopen Gang — Alkilopen — Abwasser

martin-seeliger
Folge 716: Zu Gast war Martin Seeliger von den Shitlers
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Die Shitlers — Uwe — Martin / Eine Soße
Life On Mars — All Sports Suck — Facedown on the Pavement
Die Shitlers — nur wegen shitlers — Nazis 2 Demo
Vexation — Das Letzte — Die Art zu Leben
Robinson Krause — Saal II — Epifanias
Pascow — KO Computer — Alles Muss Kaputt Sein

Martin Seeliger
Folge 704: Zu Gast war Martin Seeliger von Die Shitlers [powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
The Forgotten Youth — Feel sick — The Demo Tracks
Schmutzstaffel — Bikini Kill statt Eisenpimmel — Fehler.
arbeitstitel: bullenblut — corporate identity — arbeitstitel: bullenblut – volxliter
Fickfehler — Deutschland Du Aschloch — Alarmstufe Oi!
Smafu — Nyar vegi idill — Kis- és nagykálmánkodások
Robinson Krause — Saal II — Epifanias
Youth Avoiders — Boredom Airline — Time Flies E.P.

693
Folge 693: Zu Gast waren Frank und Tristan von Die Shitlers
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Don Kanaille — Vsu — Demo
Die Shitlers — Uwe — Martin – Eine Soße
King Veganismus One & Dr. Alsan — Vegan Jihad — Martin – Eine Soße
Arbeitsscheu Reich — Kultiviert — Arbeit. Macht, Scheiße
Miztake — Alltagstrott — Demo
Fuckfx — Kleiner Finger — Handy, Schlüssel, Portemonnaie
Die Shitlers — Bandshirts — Martin – Eine Soße
Static Means — Confusion — Demo

shitlers
Martin Seeliger, Wissenschaftler und Gitarrist der „Die Shitlers“ wird uns alles über seine legendäre Band verraten.

Am Montag den 8. Dezember 2014 ab 20 Uhr
live im Stream bei www.punkrockers-radio.de
Am Mittwoch dann über UKW ab 23 Uhr im Bermudafunk zu hören.

an Facebook-Veranstaltung teilnehmen

Martin Seeliger
Folge 657: Zu Gast war Martin Seeliger
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Die Shitlers — Bochum darf sich niemals verändern! — Gold – Ihre größten Erfolge
Die Shitlers — Hamburg — Gold – Ihre größten Erfolge
Gedrängel — Ja Ja — dookie
Die Shitlers — Cordon Sport Massenmord — Früher haben die Nazis Power gemacht, heute machen wir Power
Punx Army — Saustaat — Demo
Gedrängel — Keine Ahnung — dookie
Die Shitlers — Punks aus der Wissensgesellschaft — Früher haben die Nazis Power gemacht, heute machen wir Power
Die Shitlers — Kein Piercing, kein Tattoo — Früher haben die Nazis Power gemacht, heute machen wir Power

felix scharlau
Folge 653: Zu Gast war Felix Scharlau.
Er ist Text-Chef bei Intro und Buchautor von  „Fünfhunderteins“.

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Peggio Punx — No Mai — P.E.A.C.E./ War
Bum Khun Cha Youth — Hungern Gegen Den Staat — Alarm! Hanns-Martin Ist Verschwunden
Bommel und die Bömmelchens — Schnappschütze — back to punk
Glitzer — Contergan auf der Autobahn — Könnt schlimmer sein
Soda Bomb — Slugz — The Future is Gonna Suck
Egotronic — Frettchen in Frieden und Freiheit — Gegengerade
Ausgang Ost — Bei mir vorre Türe — Mach mir die Schere!


Folge 531: Zu Gast war Linus vom Schinken Omi Fanzine

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Die Böse Hand — Zurück Zum Beton — Strike Out
Stunde X — Befreit Martin Semmelrogge — Mega Fisch Hits
Bum Khun Cha Youth — Hungern Gegen Den Staat — Alarm! Hanns-Martin Ist Verschwunden
Bratze — Im Auge des Lachs — Kraft

(CD, I Hate People Records)
„Geil, eine neue Far From Finished-Platte”, das dachte ich mir, als Bocky mir die CD in die Hand drückte. Schließlich fand ich das „Living In The Fallout“-Album vor ein paar Jahren ganz groß. Und jetzt? Nach mehrmaligem Durchhören? Ich muss sagen, ich bin enttäuscht! Was die Band hier vorlegt ist poppiger Punkrock, wie er auf Teeniekomödien-Soundtracks zu finden ist. Das hat mit dem rauen, aggressiven Streetpunk des letzten Albums nur noch wenig zu tun. Natürlich sind die Songs gut eingespielt. Natürlich hat die Band wieder tolle Harmonien und Mitsing-Refrains. Wahrscheinlich würde mir das gefallen, wenn es eine neue Band wäre, die ihr Debüt-Album vorlegt. Aber in diesem Fall liegen eben die Verhältnisse etwas anders. Ich finde es nicht schlimm, dass die Band wahrscheinlich etwas mehr kommerziellen Erfolg haben will. Aber dieses Album ist im wahrsten Sinne des Titels „Forgettable“.   Martin

ENRAGED MINORITY – s/t

| März 15th, 2011

(CD, Diffidati Records)
Enraged Minority machen genau die Musik, die ich eigentlich bei der Band mit dem Namen Leftside erwartet habe – linken Oi Punk. Genauso, wie man ihn schon hundert Mal in Jugendzentren gesehen hat. Hymnische Parolen, die jeder nach dem ersten Hören mitgrölen kann, etwas schräg gesungen und schrammelig gespielt. Das Rad soll dabei weder neu erfunden, noch besonders weit bewegt werden, sondern eigentlich spielt man dieselben drei Akkorde wie alle anderen. Textlich geht’s natürlich um Polizeigewalt, Antifaschisten, die Working Class, das Jungbleiben, und die EZLN. Da fragt man sich schon manchmal, ob die Bands eigentlich keine anderen interessanten Themen haben, als immer nur über die gleichen fünf Themen zu singen? Aber egal. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass eine Band wie Enraged Minority live Spaß machen kann. Mit der einen Faust in der Höhe mitgrölen, während die andere Hand ein Bier festhält. Auf CD ist’s aber nur okay. Martin

(CD, Puke Music)
Sex sells! Das sollte ja allseits bekannt sein und hat sich anscheinend sogar bis zu den Jungs von Hörinfarkt rumgesprochen. Und so räkelt sich eine halbnackte junge Dame mit ihrer Trompete auf dem Debüt-Album der Band aus Dessau. Die Band macht dabei ihre Sache gar nicht so schlecht, wie vielleicht der äußerst bescheuerte Titel des Albums vermuten lassen würde. Sie spielen straighten Punkrock mit Bläsern und mit gelegentlichen Ska-Spränklern, wobei vor allem der Sänger stellenweise unglaublich gerne wie Campino klingen will. Musikalisch ist das schon durchaus okay, aber was die Texte angeht überschreitet man den schmalen Grad zur Peinlichkeit leider ziemlich oft. Lieder wie „Bierbauchfetischisten“ sind halt wahre Schenkelklopfer – nicht! Das schlimmste aber sind die unglaublich platten Reime. Kleines Beispiel gefällig? Da wird z.B. Macht auf Acht gereimt („Maulkorb fürs Volk“), schlecht auf ungerecht („Das letzte Bier“), Hormonen auf Klonen („Fleisch“) usw. Textlich geht’s um eben das letzte Bier, das ja anscheinend immer schlecht ist, den bösen Staat, die Freundin die jetzt weg ist, das Leben in dieser unglaublich coolen Band, und das Dasein als Schwiegermutterschwarm. Dabei meine ich eine gewisse Ironie herauszulesen, bin mir aber nicht sicher, ob diese beabsichtigt ist. Ich will es für die Band jedoch mal hoffen. Musikalisch okay, aber sonst eben nicht mein Ding! Martin

(CD, Side One Dummy)
Als Jim Lindberg im Jahr 2009 Pennywise verließ, fand ich das schon ziemlich schade. Schließlich waren Pennywise eine der Bands, mit denen ich anfing Punk zu hören. Vor allem die Alben „About Time“ und „Land Of The Free“ werden immer zu meinen Favorites gehören. Aber auch das letzte Album „Reason To Believe“ fand ich sehr gelungen. Daher hat es mich eigentlich doch gewundert, dass Jim dann doch so plötzlich ausgestiegen war. Pennywise haben ja mit Zoli Teglas schnell einen Ersatzmann gefunden, aber nachdem ich die Band einmal mit neuem Frontmann live gesehen habe, muss ich sagen, es ist halt nicht das Gleiche. Und was macht Jim Lindberg in der Zwischenzeit? Nachdem er für eine Weile den Familienmenschen gespielt hat, fing er wieder an mit Freunden Musik zu machen. Das Resultat ist die Band The Black Pacific und sie klingt – wie Pennywise eben. Oder jede andere Band klingen würde, in der Jim singen würde. Das ist nicht schlecht! Die 10 Songs vom Debüt-Album sind gut geworden, keine Frage. Nur hat man die eben als Pennywise-Fan schon gehört – und das ist das Problem. Für Fans von Pennywise durchaus zu empfehlen! Martin

TONY SLY – 12 Song Program

| November 22nd, 2010

(CD, Fat Wreck Chords)
Tony Sly, besser bekannt als Sänger des Melodycore-Urgesteins No Use For A Name, hat sein erstes Soloalbum gemacht. Und es ist richtig gut geworden! Er springt damit auf den Trend auf, als alternder Punkrocker eine Akustik-Platte machen zu müssen und spielt sich, wie der Name es vermuten lässt, durch zwölf Songs. Begleitet wird das Ganze durch Streicher, Akkordeon, und eine tolle weibliche Background-Stimme. Ich hatte ja schlimmste Befürchtungen, da der gute Tony vor ein paar Jahren ein Split-Album mit Joey Cape gemacht, auf dem er NUFAN-Songs in der stripped-down Version gespielt hat. Das war damals wirklich nix! Der gute Joey ist übrigens auch bei einem Track als Gastsänger dabei. Aber diese Platte weiß wirklich zu gefallen. Zum Teil sind die Songs langsam und getragen, aber ich steh ja eh total auf gute Akustik-Folk-Songs. Wird mit jedem Durchlauf besser! Martin

V.A. – Punk Chartbusters Vol. 6

| November 15th, 2010

(Do-CD, Wolverine Records)
48 Bands gibt’s auf dieser Doppel-CD und jede covert einen mehr oder wenigen bekannten Hit oder Oldie. Wie man sich denken kann, gibt’s bei so vielen Bands auch einiges an Füllmaterial dabei. Da ist wirklich alles von Erste Punkrock Liga bis Rumpel Oi!-Band am Start. Aber was wirklich erschreckend ist, ist die Songauswahl so mancher Band. Coverversionen von bekannten und guten Songs können manchmal echt super sein, vor allem bei Konzerten, aber wer braucht eigentlich ein Punk-Cover von „Das geht ab“, der Spongebob-Titelmelodie oder etwa Fettes Brot??? Es gibt ein paar Sachen die ganz gut geworden sind, allen voran die Rämouns, die mit „Fun Fun Fun“ von den Beach Boys in ihrem Element sind. Auch die Barroom Heroes, Frontkick oder die Starlettes machen ihre Sache gut und wissen zu gefallen. Da gibt’s noch einige mehr, die das anständig machen, aber eben auch viel Mittelmaß. Das reicht aber bei Weitem nicht um die schrecklichen Versionen z.B. von Wärters Schlechte, die sich an dem Sommerhit „Jungle Drum“ versuchen, wieder gut zu machen. Alles in allem Cover-Songs für die die’s brauchen. Kann man bestimmt mal zu später Stunde und mit dem entsprechenden Pegel im JUZ oder AZ auflegen und mitgrölen, aber nüchtern ist das halt ziemlich durchschnittlich bis unerträglich. Martin



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