Am Samstag feierte Kay seinen wahrscheinlich 18. Geburtstag. Zu seinem Wiegenfeste spielte seine Band Mari And The Krauts und Spätzlesdreck aus Karlsruhe in Mannheim im Toolpool.

Fotos davon gibt es hier


JUZ Mannheim, Samstag 12. Februar, ab 21 Uhr

Es ist wieder soweit, die HC-Granate aus K-Town kommt wieder ins JUZ und wird den Laden wieder auseinander reißen. Freut euch auf:

Spermbirds – legendäre HC-Ikone

Kick Joneses – Lautrer Powerpoppunk Knalltüten

Bun Grave – Melodische Jungspunde aus Östringen

Direkt im Anschluss fette Aftershowparty im Blau mit den Jungs von Shake It Wild

Hier Fotos von 2006 im JUZ Mannheim mit Spermbirds und Kick Joneses

TrashTuCada
latin-punky-ska – live aus Chiclana/Andalusien

aprés: Bubamara.Beat – Ska, Polka, Cumbia, Jungle, Drum’n’Bass Reggae-Tanzflur

Freitag 18. Februar 2011 Einlass: 21 Uhr
Konzert: 22 Uhr
im Jugendzentrum in Selbstverwaltung
Mannheim (Neuer Messplatz) – Käthe Kollwitzstr. 2-4

Eine wilde Gruppe aus dem Süden Spaniens: Trashtucada. Nach Konzerten auf Festivals der Iberischen Halbinsel (Viña Rock, Derrame Rock, Aupa Lumbreiras, etc.), bei denen sie den Tanzlustigen mit ihrem Flamenco-Ska einzuheizten, wollen sie nun auch den Rest Europas erobern.

http://www.myspace.com/trashtucada


Am 6.2.11, um 16 Uhr, im ASV Jungbusch-Mannheim, in der Beilstraße 12, gibt’s Kickerturnier.
Der Atomkrieg FC weiht seine neuen Trikots ein und kocht ab 19 Uhr dazu was leckeres.


Samstag den 11.12., ab 21 Uhr im JUZ Mannheim

LOADED – Chocolate City Streetpunk

BABOONZ – Pressure Drop Ska aus Bayern

MODERN PETS – Explosiv ´77 Punk aus Berlin

Nach dem Konzert noch Musik aus der Konserve und Party bis zum Rausschmiss!

10.12.2010 Nitad, Red Tape Parade, Vengeance & Point Of Break im JUZ Mannheim

Nitad
saugeiler Straßenköter HC/Punk aus Stockholm

Red Tape Parade
super Punk/Pop-Punk aus Regensburg

Vengeance
schneller HC/Punk aus Nürnberg

Point Of Break
Hardcore aus Bruchsal

Tackleberry – Entfällt

Die hätte ich beinahe vergessen, aber hier sind sie, die Fotos vom Konzert im JUZ Mannheim vom 20.11.2010
Leider sind nur die ersten drei Bands abgelichtet.
Es spielten:
ENTWURZELN
BAVARIA BOOTSKIOSK
THE RÄTZ
NIHIL BAXTER
THROWING BRICKS

Hier geht’s zu den Bildern

3.12. Cover-Festival im JUZ Mannheim mit:

OLD STYLES BEST
Punkrock classics

THEM
Misfits Cover

BULLENSCHWEISS
D-Punk Klassiker

(Mini-CD, Little Rebel)
In der letzten Ausgabe wurde die Vorab-Test-Pressung dieser vier Stücke von Mannheims besten Schweinerockern der Welt schon besprochen. Wir erinnern uns: Der Ausflug in die Welt des schweren Metalls. Nun ist das Ding als vorerst aktuelles offizielles Release erschienen. Das Ganze wurde im Mix noch leicht verändert und hat ein stilsicheres Ich-Will-Gladbeck-Gangster-Und-Mein-Eigener-Tätowierer-Sein-Cover. Die CD ist in erfreulichem Schwarz und gut, wie alles von Mondo Guzzi. HH

www.myspace.com/mondoguzzi


Fotos vom Konzert am 29.10.2010 im JUZ Mannheim
Gespielt haben:
Verreckt, Back from Harvest, Alarmsignal und Rasta Knast

Direktlink zu den Fotos

29.10.2010 im JUZ Mannheim:
RASTA KNAST,
(Melodiöser Punkrock mit Ohrwurm-Garantie)
ALARMSIGNAL,
(Die Deutschpunk-Gruppe aus der Celle)
VERRECKT
(Mannheimer Kultband aus den frühen Achtzigern endlich wieder zusammen auf der Bühne)
& BACK FROM HARVEST
(Viel Weib und Geschrei!!! Rhein-Neckar HC)

26.10. im JUZ Mannheim:

BRUTAL KNIGHTS
raw & furious HC/Punk from Canada
Die Brutal Knights bilden,zusammen mit Career Suicide und Fucked Up die Speerspitze, der neuen kanadischen Punk- und Hardcoreszene. Jetzt sind sie wieder auf Tour, um die europäischen Bühnen in Schutt und Asche zu legen.
www.myspace.com/brutalknights
Hier sind Fotos vom Brutal Knights Auftritt im Oktober 2007 im JUZ.

BUTTPLUG
No School Fartcore
Geiler, räudiger Sound, von absoluten Primitivisten, deren Antihaltung sich u.a. in ihrer Verweigerung dem www. gegenüber zeigt.

V.A. – The Taste Of Underground

| Oktober 12th, 2010

(CD, Antikörper-Export)
Also eigentlich bin ich ja eh kein Freund von irgendwelchen Samplern. Mir geht es da oft zu wüst durcheinander. Kaum hat man mal eine Band gefunden, die einem so richtig gut gefällt und schon wird beim nächsten Lied wieder alles zur Nichte gemacht. Oder zum Neffen. Da verliere oft ziemlich schnell den Spaß und die Freude. Und irgendwie ist es auch bei „The Taste of Underground“ so. Sind ein paar richtig geile Bands mit am Start, ein bisschen Mittelmaß und mit dem Rest kann ich gar nichts anfangen oder finde ihn sogar schon richtig scheiße. Zu den uneingeschränkt coolen und geilen Bands zähle ich hier OrängÄttäng, Narcoleptic und vielleicht noch Disco Oslo, dann kommen Homicidal Housepig (Grüße nach Mannheim!), die Franzacken von Guerilla Poubelle und Couchdivers. Am Abgrund bewegen sich Gottkaiser, Neue Katastrophen und ganz weit hinten Ni Ju San. Auf die kann ich einfach nicht, da hab ich vielleicht ein persönliches Problem mit. Von neun Bands jeweils zwei Songs. Das Ergebnis ist so durchwachsen wie eine Schweinekeule. Und Schweinekeulen esse ich eigentlich nicht. Obnoxious

THE SCHOGETTES – s/t + Chin Up

| Oktober 12th, 2010

(7“, Rookie Records)
Huh, The Schogettes, die achtköpfige nahezu All-Girl-Soul-Band aus Mannheim macht etwas, was schon lange niemand mehr gewagt hat: Zwei 7“es auf einmal rausbringen. Und das auch noch auf dem selben Label. Respekt und Hochachtung. Zu wenig Material für einen Longplayer? Ja, sogar für eine stilvolle 10“ hat es nicht gereicht. Alles auf eine Single zu pressen wäre aber auch zu überladen gewesen. Eine Doppel-7“ ist scheiße, also zwei kleine Siebener. Irgendwie schon cool Shit. Der Reihe nach: Die selbstbetitelte Single weist mit „Move Something“ und „Girl Stand Next To Your Man“ zwei Songs auf, von denen mich vor allem der letzte überzeugt. Von Soul hab ich so was von überhaupt keine Ahnung, dass ich das jetzt genauer beschreiben könnte, aber bei der B-Seite ist einfach mehr Drive dahinter. „Move Something“ ist zwar etwas langsamer, aber auch etwas smoothiger, mehr „unter die hautiger“. Die 7“ kommt in einer stylischen Cover-Cover-Version von Blondies „Parallel Lines“-Album. Also so schwarzweiß-gestreift mit der Band davor und Blondie ist Blacky und ein Typ. Das weiße Vinyl gibt mir den Rest, um mich als Fan outen zu müssen. Beide Songs sind übrigens Eigengewächse der Schogettes. Die zweite Single „Chin Up“ schlägt in die selbe Kerbe und kann von mir eigentlich auch nur empfohlen werden. weiterlesen →

Das Blau feiert „50 Jahre Beatles“
mit Filmen und Musik von KLAUS BEYER

Samstag, 13.11.2010

BLAU
Jungbuschstr. 14
68159 Mannheim

www.blau-jungbusch.de

Einlass: 20.00
Showbeginn: 21.00
weiterlesen →


Folge 478: Zu Gast war Melle,
Schlagzeugerin von Back From Harvest

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
King-Sized Killers — No friend of mine — Funeral for a Town
Back From Harvest — Bloodthirst — Back From Harvest
Rasta Knast — Feuertaufe — Aggropunk Vol.1
Snob Value — Your Burial My Fun — Snob Value
Alarmsignal — Zukunft Fragezeichen — Sklaven der Langeweile
Back From Harvest — Bar of Pain — Back From Harvest
Brixton Cats — Pour les braves — Plastic Bomb – CD-Beilage #72
From Ashes Rise — The Noise — Nightmares
Cold Stagers — Rock’s gonna save you — Breakdown
The Capaces — Shut The Fuck Up — Whatever it is, I’m against it!
District Divided — Hard Head — District Divided
Exkrement Beton — Hässliches Kind — Schön, Stur, Arrogant
Telekoma — Herrscher — Anfang Oder Ende

MP3-Download (56 MB)

Tipp fürs Wochenende: 15. September: Lazer, Schogettes und Stressfaktor im JUZ-Mannheim

V.A. – This Is Peterborough Too!

| September 8th, 2010

(CD, Rowdy Farrago Records)
Jessas, wo zum Teufel liegt denn eigentlich Peterborough? Mitten im Nichts von England und dann noch ein bisschen nach rechts. Aber ist ja auch ziemlich egal. Die Jungs vom Rowdy Farrago Label, dem Headquarter von den Destructors, haben sich die Mühe gemacht, ihre Heimatstadt nach Bands abzugrasen, die einigermaßen erträgliche Musik fabrizieren. Und das jetzt schon im zweiten Jahr. Ich kenne die Vorgänger-Compilation zwar nicht, aber im Booklet heißt es in den einleitenden Worten, die Szene hätte sich ziemlich gewandelt (rockiger und garagiger), was nicht zuletzt an den bescheuerten Maßnahmen der lokalen Politiker-Kaste liegt. Wie gesagt, mir fehlt der Vergleich, aber auf dem vorliegenden Sampler tummelt sich eine breite Mischpoke von Indie, Punk, Hardcore, Screamo, Pop und einigem anderen mehr. Kann man sich mal anhören, muss man aber auch nicht. Neue erschöpfende Erkenntnisse wird man nicht finden. Das Problem solcher lokaler oder regionaler Kreuzüber-Sampler ist einfach, dass sie außerhalb der Stadtgrenzen kein Schwein interessieren. Meistens zu Recht. Und so dürfte es auch bei „This Is Peterborough Too!“ sein. Kann man nichts dran ändern – auch wenn es vom Label gut gemeint ist. Natürlich ganz getreu dem edlen Motto: Support your local scene. Aber Peterborough ist jetzt halt mal nicht gerade ein Vorort von Frankfurt, Mannheim oder Castrop-Rauxel. Das Supporten muss ja irgendwo aufhören. Da muss man schon Grenzen ziehen! Obnoxious

Youth Against Everyting & Banderas Negras Diy Rec schmeißen ne Soliparty, damit Repression 24 Horas und Luntakadaveres aus Cran Canaria hier auf Tour kommen können.
Cran Canaria ist eine der ärmsten autonomen Regionen Spaniens. Die Arbeitslosigkeit liegt bei fast 30%, und wer einen Job hat, darf meist den Müll der Touris wegräumen.

Außerdem wird noch die klasse Doku ”69” über das Ungdomshuset in Kopenhagen gezeigt.
Filmstart 20:30, danach Party mit dem bseten aus Punk & HC.
Eintritt 3 Euro

Weitere Infos: Youthagainsteverything



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