Folge 544: Zu Gast war Niels von der Punkstelle

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Napoleon Dynamite — Ich Mach Das Nur Fürs Geld — Fickt Euch Alle
Rabbatz — Trabantenstadt — Irrenoffensive
Molotow Soda — Der König Von Thule — Die Todgeweihten Grüßen Euch
Mülheim Asozial — Mülheim bleibt dreckig — Demo 2010
Hermanastra — Rock del descampao — Tic galopante
Elektroduendes — Armas de destruccion — Salgo A La Calle
Bequiet — Death Kitchen — Maybe Someday We Will Follow Him
Hysterese — Rock, Shore, Shit — Demo Tape
Spermbirds — Try And Stop Us — A Columbus Feeling
The Lost Lyrics — Papier in Feuer — The Roaring Twenties
Loaded — Rebel Romance — Bloodshots Forget-Me-Nots

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Bubi Elektrick

[podcast]http://pogoradio.de/pogo/20091202_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 437: Die Sendung ohne Gast aber mit tollen Liedern

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Slug — Lechuguillas — Long Live The Chupacabra
Saufen — Bubi Elektrick — Herz aus Scheiße
Schlimmer geht immer — Hagbard Celine — Am Ende die Guten
Ana Jeune Algerien — Demokhratia — Bled El Petrole Takoul Lekhra
Sklaven der Langeweile — Alarmsignal — Sklaven der Langeweile
Maschinenrepublik — Die Firma — Kinder der Maschinenrepublik
Lauf Einfach Weiter — Glück Umsonst — Kellermodelleisenbahn
Wut — Rotzenplotz — Fight Society
Schule — Geld et Nelt — Intu The Great White IF
Lost Lyrics-Interview (MP3)
Es ist schade — Lost Lyrics — Aggropop Now!
Es werde Licht — Der Plan — Die Peitsche des Lebens

MP3-Download (55 MB)

Tipp fürs Wochenende:
Twisted Chords Festival 2009

schliessmuskel(CD, Plastic Bomb Rec.)
Als wir seinerzeit im Reli-Unterricht den damals allgegenwärtigen „Disc-Center“-Katalog nach Neuentdeckungen durchgeforstet haben, war unter „Sch“ nach wenigen Sekunden klar, dass die Machwerke der Hamminkelner her müssen – und zwar alleine des Bandnamens und der Songtitel wegen. Das war 1987, meine Popligkeit zarte zwölf und Schlaffke, Böckler & Co noch fesche Jünglinge, die damals mit ihrem optischen Erscheinungsbild wohl jede Landpomeranze beim Schützenfest rum bekommen haben dürften. Jedenfalls waren Hits wie „Sturmfrei“, „Die Pornokonsumenten“ oder „Urlaub in der Tiefflugschneise“ bald unverzichtbares Liedgut als Grundlage für die nächsten Rauswürfe aus’m Unterricht. Mal abgesehen davon, dass die knackig-kurzen, für damalige Verhältnisse pfeilschnellen Machwerke wirklich schon revolutionär waren, zumindest mal in Kohlland. Und jetzt kommen die Bomber daher und veröffentlichen das Essenzwerk (also die ersten drei Releases „Komm, setz dich zu uns“, „Der Untergang der abendländischen Kultur“ und „Sehet welch ein Mensch“) komplett united auf einer Kompakten. Nee, wat schee! Das Ganze noch ergänzt um ein superfettes Booklet mit allen Lyrics und schicken Bildern und fertig ist die perfekte Reise in die Vergangenheit. Yeah! Snitch

www.schliessmuskel.net

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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