Folge 582: Zu Gast waren Maggie Messer und Jessica
von den Berlin Bombshells

[powerpress]Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt – Jingle
The Soviettes — Roller Girls — LP III
Cock Sparrer — Watch Your Back — Rumours Carry More Weight Than Fact
Dead Kennedys — Kill The Poor — Fresh Fruit For Rotting Vegetables
The Clash — The Guns of Brixton — London Calling
Sonic Avenues — I Want You Now — Sonic Avenues Lp
Songs For Snakes — Mothball Fleet — Charcoal Heather
Star Fucking Hipsters — Dumpster to the Grave — From The Dumpster to the Grave

Donnerstag, 17.05.2012 im AK44 ab 19:30 Uhr
DERELYCTION – Crust / Giessen Asozial
OBTRUSIVE – Hardcore/Punk / Ravensburg
SS-KALIERT – Hardcore/Punk / Duisburg
RESTARTS – Anarchopunk / London
+ Aftershow Party mit DJs

Freitag, 18.05.2012 im Jokus ab 15 Uhr
LEBENDKICKER – 5 gegen 5 auf 12 x 5 Metern
LESUNG – Best of David Hasselhoff & Daniel Küblböck
UNGUNST – Deutschpunk / Darmstadt
NO WHITE RAG – Anarcho-/Streetpunk / Modena (IT)
MAD PIGS – Punk / Brno (CZ)
SNIFFING GLUE – Old school Hardcore / Ruhrpott
RIOT BRIGADE – Antifa! Punk! Go! / Stuttgart
WOLFBRIGADE – Crust/Punk – Legende / Stockholm (SE)
+ AFTERSHOW PARTY in Planung

Samstag, 19.05.2012 im Jokus ab 14 Uhr
DEMO – in Planung, abweichender Startpunkt möglich
ONE STEP AHEAD – Politpunk / Chemnitz
MALTSCHICKS MOLODOI – Hardcore/Punk / Wien (AT)
AUWEIA! – Rattenpunk / Köln
PESTPOCKEN – Geburtstagskind / Giessen Asozial
STAGE BOTTLES – Antifascist Oi! / Frankfurt
TOXOPLASMA – Deutschpunk-Legende / Neuwied
+ AFTERSHOW PARTY in Planung
www.maniac-attack.de/15-jahre-pestpocken


Folge 536: Zu Gast war Chris Scholz

Songliste: Interpret, Titel, Album
Südseeboy — Jingle
Blank When Zero — Behind The Scenes — Konsumrauschen
Honningbarna — Den Eldre Garde — Honningbarna
Bazooka Zirkus — Schöner Proll — Kurze Hose Holzgewehr
Die Butterschweine — 40.000 — Zig Jahre Nach Wutt-Stock
Gegenteil — Eigentlich — Kopfpunk
Radiobaghdad — Pittiful — 120 Years Of Bakin
Alltagsdasein — Hallo, Herr Psychiater — Trashgourmet
The Vibrators — London Girls — Pure Mania
DTJ — Alkoholsteuer — Wenn kaputt dann wir Spaß
Kurt Urban Karlsson — Jag Åt Mig Själv Till Frukost — Åke Tuggar Elstängsel
Star Fucking Hipsters — 9/11 ‚til Infinity — From The Dumpster to the Grave
Pornoheft — Brötchen — Live at Vintage

Hier mal wieder ein paar neuere Scheiben vor dem Punkrock! Fanzine Gerichtshof:

The Spivs – Taped Up
Das Label Damaged Goods aus England behauptet die drei Jungs würden rauen Garagen-Punk machen. Dieser Aussage möchte ich mich anschließen und hinzufügen, dass das Trio nen richtig geilen Drive hat. Ohne groß blabla werden 14 Songs ohne große Attitüde raus gehauen, was dann wieder ne geile Attitüde macht. Fein und herrlich unverbraucht.

Itchy Poopzkid – Lights Out London
Ich glaube die Gang kommt aus Pforzheim oder so. Jedenfalls wollten die mal als Vorband im JUZ zocken, aber ich wollte nicht. Seither hörte ich immer nur hie und da was von den Poppunks, die jetzt angeblich ein Rock-Album veröffentlichten. Finde ich ne ehrliche Sache, dass sie nicht behaupten Punk zu machen, weil das ja ein gern benutztes Wort ist und angeblich verkaufsfördernd ist. Itchy Poopzkid gehen in Richtung Donots, sind bloß nicht so geradlinig wie die Ibbenbürer.

Feine Sahne Fischfilet – Wut im Bauch, Trauer im Herzen
So gesehen sind die Rostocker singende Antifas, die wissen, dass sich Musik hervorragend eignet Inhalte einfacher zu kommunizieren und seinem Gegenüber so schneller näher zu bringen sind. Zu Beginn des Booklets wird etwas zum Inhalt des Albums gesagt, welches zum gewissen Teil etwas mit einem „fast Totschlags“ an einem ihrer Freunde zu tun hat. Insofern ist die Combo ein wichtiges Stück Gegenkultur, wenn man bedenkt, dass sie aus Rostock stammen. Alerta Antifascista!
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Trust #141

| September 28th, 2010

(A4, 68 Seiten, 2,50 Euro + Porto, PF 110762, 28087 Bremen)
Scheiße, schon wieder gibt es kaum was zu meckern beim Trust. Die Herren Musik-Journalisten haben sich auch diesmal ein paar interessante Interview-Partner vor’s Mikrofon geholt. Der Name Eric Hysteric sagt vielleicht heute nicht mehr allzu vielen Punkrockern etwas, aber wenn wir mal die Zeit so um 30 Jahre zurück drehen, wird klar, dass der Gute damals nicht gerade zu den Inaktivsten der Szene gehörte. Aus Frust, dass in Deutschland und vor allem in der Provinz kaum Punk-Platten erhältlich waren, ging er eben auf eigene Faust nach London um sich dort in das Geschehen zu werfen. Seine erste Band waren Eric And The Esoterics, danach Vomit Visions und nach seiner Rückkehr in die Heimat Der durstige Mann. Außerdem betrieb er mit Wasted und Orgasm Records auch noch zwei Labels. Das allein bietet schon einigen Gesprächsstoff und interessante Antworten. Aber es gibt auch noch mehr über Eric Hysteric zu erfahren. Ohne Pause geht’s danach gleich weiter mit Steve Ignorant von Crass, der hier freimütig Rede und Antwort steht. weiterlesen →

Das Blau feiert „50 Jahre Beatles“
mit Filmen und Musik von KLAUS BEYER

Samstag, 13.11.2010

BLAU
Jungbuschstr. 14
68159 Mannheim

www.blau-jungbusch.de

Einlass: 20.00
Showbeginn: 21.00
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Seit fast 24 Jahren touren die GUITAR GANGSTERS aus London durch inzwischen 19 verschiedene Länder. Und das – so behaupten Insiderzungen – mit ein und derselben Besetzung. Denkste…

Vor langer, langer Zeit (1997-99) saß ein gewisser Gianfranco hinter dem Gangsters-Schlagzeug, der zu dieser Zeit auch das „Skweeler!“-Album mit einspielte. Steve, der seit der Gründung hinter dem Schlagwerk tobte, musste damals eine Auszeit nehmen und kehrte nach zwei Jahren zurück. Leider ereilt ihn jetzt erneut das Schicksal, so dass er aus beruflichen Gründen seinen Ausstieg bei den Londonern bekannt geben musste. Und was liegt da näher, als den trommelnden Wahnsinn, „the Sicilian gangster“, Gianfranco zurück ins Boot zu holen. Deswegen lassen wir das auch gar nicht als Neubesetzung durchgehen. Die Guitar Gangsters gibt es im Herbst live zu bestaunen:
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(CD, Rowdy Farrago)
Kinder wie die Zeit vergeht. Wir haben unser Minijubiläum gefeiert und schon liegt die nächste Split der Engländer im Briefkasten. Na und ich hatte schon Bedenken, es wird dieses Mal gar nichts über den Ärmelkanal kommen, weil der Tunnel für die Züge noch gesperrt ist. Ach was, alles gelogen. Geteilt wird sich der Silberling mit den Uralt-Heroen Sick On The Bus aus London, die teilweise auch bei The Varukers die ein oder andere Saite zupfen. So gefallen mir die drei Stücke der Assi-Punks auch besser, als die Garagepunk-Nummern der Destructors. Trotzdem will ich eine gewisse Sympathie für D666 nicht verbergen. Weil irgendwie isses schon cool, dass die im Jahr circa 5 Tonträger raushauen! Bocky

crass(Taschenbuch, Subversive Zeiten, 330 Seiten, 24,95 Euro)
Nach Lektüre dieses Buches werden viele Crass-Jünger die englische Band, die den politischen Anarchopunk begründete, sicherlich mit anderen Augen sehen. Denn nicht nur die Aussage, dass sie selbst mit der damaligen Anarchopunk-Szene nichts zu tun hatten, oder haben wollten, ist erst einmal verwunderlich. Dann kann man sich immer noch fragen, ob das nun gewollt war oder nicht. Wie es dazu kam, wird von ganz von Vorne erklärt. Also mit den kompletten Hintergründen der einzelnen Bandmitglieder. Die schillerndste Person von allen ist natürlich Mastermind Penny Rimbaud, der bei Gründung der Band schon 30 Jahre alt war und beispielsweise die legendären Hippie-Festivals in Stonehenge mit begründete. Damit mag man ja noch zurecht kommen, aber Gee Vaucher war in ihren jungen Jahren in New York und arbeitete dort für die Times und Steve Ignorant, der charismatische Sänger, stammt ursprünglich aus der Bomberjacken tragenden Skinhead-Szene! Gefunden hatten sich alle irgendwie im berüchtigten Dial House außerhalb von London, in dem es ab einem gewissen Bekanntheitsgrad der Band keinen Alkohol und auch keine Zigaretten mehr gab. Das Haus gibt es übrigens heute noch, wie es jedoch um Alk und Zigaretten heute steht, weiß ich nicht. In einwandfrei fortschreitender Chronik wird die Geschichte um die Londoner Band erzählt. Also wie sie immer bekannter wurden und welchen Krieg sie nicht nur mit der Plattenindustrie kämpften, sondern auch mit Oi! Erfinder Gary Bushell oder warum sie John Peel nicht mochten und Discharge sie nicht. Dass Björk mit einer ihrer ersten Bands Kukl auf Crass Records erschien und Crass zeitweise mehr Platten verkaufte als AC/DC. Aufgebaut ist der Schinken wie viele Bandbiografien, so, dass die Bandmitglieder selbst zu Wort kommen. Weshalb man einige Geschichten erst nach und nach zusammensetzen kann und andere ganz anders erzählt werden oder gar enden. Für mich als bekennender Fan der Band, war das Buch eine großartige Unterhaltung, die wirklich viele unglaubliche Szenen und Tatsachen zu Tage förderte, die an sich einfach ganz anders vorgestellt hatte. Unter anderem eben auch die Tatsache, dass ihnen der Anarchismus-Stempel anfangs aufgedrückt wurde und sie in diese Richtung gedrängt wurden ohne, dass sie es unbedingt wollten oder wussten, was Anarchie bedeutet! Allerdings muss ich aber auch sagen, dass ich diese undogmatische Herangehensweise an dieses Thema von der Band schon wieder so sympathisch finde, dass ich auch in Zukunft sagen kann: Jep, ich bin Fan der Anarchopunker Crass!
Bocky

The Restarts im JUZ Mannheim

| April 19th, 2009

[singlepic id=741 w=120 h=240 float=right]
Am  21. April 2009 im JUZ Mannheim

The Restarts (London U.K.)
+ Gäste

Ab 20.30 Uhr / Beginn pünktlich 21.30 Uhr

The Restarts – Timewaster.mp3
[podcast]http://www.restarts.co.uk/MP3/Timewaster.mp3[/podcast] weiterlesen →

Wire-Konzert in Mannheim

| April 1st, 2009


Gegründet 1976 in London und am 31. März in der Alten Feuerwache lebend zu sehen, die Band Wire.
Ihr bestes Album brachten sie 1977 unter dem namen Pink Flag raus. Seitdem sind Songs wie „12XU“, „Mannequin“ oder „Lowdown“ aus der Musikgeschichte nicht mehr wegzudenken.

www.pinkflag.com

Hier sind die Fotos:
www.getdropbox.com/gallery/2379711/1/Wire?h=d3f814

Punk & Disorderly 2009

| Januar 30th, 2009

 PUNK & DISORDERLY FESTIVAL 2009
20. – 22. Februar in Berlin

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Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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