Punkstelle
Folge 759: Zu Gast waren Nils und Niels von der Punkstelle
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
White Lung — Two Of You — White Lung EP
Señor Karōshi — Wasted On The Young — Señor Karōshi // Außer Ich – Split
Außer Ich — Eine Frage Der Ähre — Señor Karōshi // Außer Ich – Split
Night Birds — Escape From New York — Born to Die in Suburbia
Los Bierholn — Jenny — Alles andere ist verboten!
Morning Glory — Punx Not Dead, I Am — War Psalms
Auf BewährungStadt der Sünde — Nachtschatten
Beatpoeten — Hipster bedrohen unser Leben — #Geheul
Blut + Eisen — Darf ich es wagen das zu sagen — Schrei doch!
Star Fucking Hipsters — Ana Ng — From The Dumpster to the Grave
Cult Values — A Blinding Light — Nothing Nice To Say
Kannibal Krach — Satan sammelt Paybackpunkte — Untermenschen in der Überzahl

756
Folge 756: Zu Gast ist Gerd aus der Ballonfabrik in Augsburg
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Black Teeth — Make Vandalism Not Art — Demode
The Siknotes — The End — Cruisin‘ For A Boozin‘
Club Déjà-Vu — Mit dem Fahrrad ins Bordell — Mondphasenfriseur
Die Geggen Gaggas — Der wo aufm Fahrrad schläft — In Da Club
Herrengedeck Royal — Überrollt vom Bierlaster — Mixtape Fatal
Money Left To Burn — Rebellion In Minor — Sucker
Power — Raise your fist, bicyclist — Töte mich – Das Abschiedskonzert
Supernichts — Korn Cola-Light — Chaosübersehgenie

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752
Folge 752: Zu Gast waren David, Robert und Jenny
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Warriors of Darkness — Rausch — Black Sunlight
Jonny Kurt vs. Hank the Tank — Mutter — AWO Maria
Warriors of Darkness — Mutter — Black Sunlight
Knochenmonokel — Schöne Menschen — Demo
REIZ — Autopilot — Online Demo
100 Meter lecker — Aufforderung — Demo
Warriors of Darkness — Teufel — Black Sunlight


Folge 579: Zu Gast war die Band Auf Bewährung[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt – Jingle
Auf Bewährung — Milch & Honig — Schnauze Voll!
Kotzreiz — Pfandflaschenmessi — Punk bleibt Punk
Telekoma — Unwichtig — Anfang Oder Ende
Auf Bewährung — Tanzverbot — Schnauze Voll!
The Jim Tablowski Experience — hooray!!! lightning!!! — Demo Tape
Agent Krüger — Agent Krüger — Der Fuchs ist aus dem Bau
Auf Bewährung — Seelenfresser — Schnauze Voll!
Auf Bewährung — Leute Wie Du — Schnauze Voll!

(CD, Majorlabel)
Der Auflösung knapp von der Schippe gesprungen, den Fliehkräften des Personalkarussells getrotzt und mittlerweile nur noch zu dritt – von EA 80 ist nur noch Maul (voc/git) dabei – haben sie einen Neuanfang gewagt. Die alten Nummern wurden auf Eis gelegt und man hat sich nur auf die neuen konzentriert. Diese klingen noch eindeutig nach dem Wave-Punk von Serene Fall, insgesamt aber von den Harmonien her rockiger, jedoch ohne die gewohnten Gitarrenwände. Vom Sound kommen sie deutlich moderner daher. Natürlich schürfen sie inhaltlich weiterhin in den Abgründen der menschlichen Existenz und es ist genau dieser Tiefgang, der die Band so abhebt von vielen anderen. Die Kombination von Wave und Punk ist zwar nicht neu, aber zurzeit eher wenig verbreitet und daher erfrischend untrendy. Wegen dem wunderbaren Refrain ist mein Favorit auf der CD die Nummer 5 „Such A Strange… (Day)“. 13 Tracks, 67 Minuten. Flo

BEAT THE RED LIGHT – s/t

| September 5th, 2010

(CD, TNS Records)
Die Voodoo Glow Skulls könnten einem einfallen, wenn man dieses kleine Album mit nur fünf Songs von Beat The Red Light hört. Bei mir ist es zumindest so. Wobei ich sagen muss, dass mir die Voodoo Glow Skulls wesentlich besser reinlaufen, denn der Ska-Core, den die Engländer hier bieten, kann mich nicht wirklich hinter dem Ofen hervor locken. Sie selbst, oder zumindest das Label, bezeichnen die Mucke als Mischung von Slayer und Slackers, wobei ich Slayer hier nicht ganz nachvollziehen kann. Dazu fehlt mir der nötige Wumms. Schnelle Ska-Parts wechseln sich mit langsamen Ska-Parts ab und beide langweilen mich auf die Dauer. Fünf lange Songs, alle so um die fünf Minuten, plus einem Hidden Track Ska-Massaker, in einer knappen halben Stunde braucht eigentlich kein Mensch. Obnoxious
www.myspace.com/beattheredlight

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →



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