436
[podcast]http://pogoradio.de/pogo/20091125_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 436: Zu Gast war Anne, Expertin für Mikrobiologie und Hygiene

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Big One — Judge Dread — Reggae And Ska Years Vol. 2
Jacutin — Boskops — Keine Experimente!
the disease — Meteors — The Disease
Peste Noire — Warum Joe — Le Train Sifflera, Crois-moi
Doctor Dick — Lee Perry — Adults only Vol. 2
I Don’t Need No Doctor — Demented ScumCats — Splatter Baby

MP3-Download (55 MB)

Folge 365: Zu Gast war Bocky, Herausgeber des Punkrock-Fanzines

Songliste: (Titel, Interpret, Album)
All For Free—4 Past Midnight—Trials And Tribulations
Betroffein—The Shocks—Brace … Brace …
Work don’t pay—Subzero Topdogs—Time to win
Fairfax Ave—Bull Lee—Bull Lee
Skinhead und Punk—The Kellerkinder—Demo
I may be impolite—Stage Bottles—Mr. Punch
Sucht—SS-Kaliert—Addiction
King Of Fools—Gewapend Beton—17 Until We Die
I Rock—Henry Fiat’s Open Sore—Mondo Blotto

File Download (60:00 min / 28 MB)

[podcast]http://www.mp3.pogoradio.de/20080528_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]

ABWÄRTS – Rom
(CD, Cargo Records)
Abwärts begannen Ende der 70er ganz groß. Die Debütsingle „Computerstaat“ und die beiden ersten Alben „AmokKoma“ und „Der Westen ist einsam“ sind zu Recht Klassiker des deutschen Punkrocks. Vielleicht deshalb, weil sie (Achtung Wortwitz) keine klassischen Punkrockalben sind. New Wave-Einflüsse. Danach ging bei Abwärts etwas an Substanz verloren, zwar ohne dass sie richtig schlecht wurden, aber die Einmaligkeit ihres Sounds kam abhanden. Rock-Einflüsse. Und nun sind sie wieder da, wo alles begann. Zurück bei ihrem archetypischen Sound. Ganz groß. Punkrock, New Wave, etwas Industrialrock, markanter Gesang, einprägsame Melodien. Rom ist der Computerstaat dieses Jahrzehnts! HH weiterlesen →

Review 4

| Januar 1st, 2006

SPLIT – The Becks Street Boys / Tatort Toilet
(7“, Matula Records)
Ebenfalls ein Fanzinemacher (Der gestreckte Mittelfinger) ist der Sänger der ersten Band. Doch nicht nur das, sondern auch noch Labelchef von Matula Records, auf dem diese Scheibe erscheint. Quasi ein richtiger Hans Dampf in allen Gassen. BSB aus Wiesbaden feuert zwei richtig nette Songs aus der Hüfte von dem mir „Fuck the cool kids“ besser gefällt. Der punkrockt so richtig schön 77er-mäßig vor sich hin und ist sowieso der beste Song auf der Split. Aber auch die beiden Lieder der „Klokommissare“ können sich durchaus sehen lassen bzw. stehen den BSB in nichts nach. Einziger und alleiniger Kritikpunkt könnte die Stimme des Sängers sein die mir ’ne Spur zu hoch ist. Ansonsten ist das Stück Vinyl ’ne Empfehlung an alle Shocks-Liebhaber. Jene werden ihre helle Freude dran haben und die Wartezeit auf was Neues von den Berliner wird ihnen wunderbar verkürzt. Bocky
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