Nur noch 15 Tage dann ist es wieder soweit : Ruhrpott Rodeo !!!

Der Vorverkauf auf www.ruhrpott-rodeo.de endet am Dienstag den 7.6. um 12 Uhr Mittags.
Via Paypal kann noch bis zum 9.6. bestellt werden.

Damit der Campingplatz nicht wie im letzten Jahr aus allen Nähten Platzt, wurde die Kapazität begrenzt. Wer also campen und auch 100% einen Platz für sein Zelt kriegen möchte, sollte sich seine Karte besser im Vorverkauf bestellen. Es kann passieren das es für Abendkassenbesucher keine Campingmöglichkeit mehr gibt.

Der organisations Endspurt ist eingeleitet. Wie schon im letzten Jahr gibts wieder Duschen ( ja duschen ist auch Punkrock!) und natürlich den kultigen Rodeobullen !

Und natürlich ist das Festival auch in diesem Jahr wieder frei von ner viger Mobiltelefon, Bier, und Mixdrink- Werbung jeder Art !
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Der Terminplan steht:

– Sa, 11.06.2011 –
14:00-14:30 Abfukk
14:40-15:10 The Grit
15:20-15:50 Emscherkurve 77
16:00-16:50 Jaya the Cat
17:00-17:45 Pascow
17:55-18:40 Leatherface
18:50-19:40 Knochenfabrik
19:50-20:40 Distemper
20:50-21:45 Die Kassierer
21:55-22:40 Dwarves
22:50-23:45 Troopers
00:00-01:00 Jello Biafra & TGSOM

– So, 12.06.2011 –
13:00-14:00 tba.
14:00-14:30 Antirockstars
14:40-15:10 Left for Dead
15:20-15:50 Alarmsignal
16:00-16:30 Modern Pets
16:40-17:20 Rasta Knast
17:35-18:20 The Movement
18:30-19:15 Dödelhaie
19:30-20:25 The Damned
20:40-21:30 Razzia
21:45-22:40 The Adicts
22:50-23:45 Lokalmatadore
00:00-01:00 Misfits

www.ruhrpott-rodeo.de

LEATHERFACE – The Stormy Petrel

| September 22nd, 2010

(CD, Big Ugly Fish)
Verdammte Axt, ich bin vor einigen Jahren einfach ein verkackter Punk-Arsch gewesen, der immer bloß ordentlich Krach auf die Mütze brauchte, um nen standesgemäßen Soundtrack zu seinen wahnwitzigen Touren zu haben. Na und deshalb komme ich erst jetzt zu so ner grandiosen Kapelle wie die von Frankie Stubbs. Is aber auch ne Krux, dass dessen letzte Scheibe schon vor gut sechs Jahren erschien. Egal, umso frenetischer feiere ich dieses Stück Punk ab. Jedes Mal könnte ich hundsteufelswild werden, wenn ich dieses Album vom ersten bis zum letzten Ton höre. Denn es ist grauenhaft schön, wie sehr es die englische Kapelle schafft mit den Gefühlen ihres Hörers zu spielen und das obwohl der Grundton jeweils der gleiche bleibt. Wie man sich vorstellen kann, komme ich nicht umhin zu behaupten, dass Leatherface mit tausend prozentiger Sicherheit zu einer der allerfeinsten Bands gehört, von denen ich behaupten kann sie gehört zu haben. Alle gefühlsbetonten Superlative der Melancholie vereinen sich in dieser Band. Bocky



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