Hulk
Fratz von Hulk-Räckorz, bezahlt aus seiner Tasche diese Website und die Domain-Kosten. Und das schon seit knapp 10 Jahren!
Ich möchte mich auch bei Cris bedanken, der bei Server-Ausfällen und sonstigen Problemen, rund um die Uhr ansprechbar war und schnell geholfen hat. Ohne die beiden wäre Pogoradio zwar auch möglich gewesen, aber halt nicht so geil für mich.
Die Bands, die Fratz auf seinem Label hat, kamen hier immer zu kurz. Deshalb hier noch mal ein Link zu seiner Label-Seite: www.punkrock.de
Wenn ihr euch auch bei Cris und Fratz bedanken wollt, dann findet ihr die beiden auf dem Ruhrpott-Rodeo.


Folge 792: Zu Gast waren Ingo und Severin von Sollbruch Konzerte

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Erfurt70 — Räume — Demo
Shakers — Shin, Shin, Shin — Shakers
Ludger — Patina aus Hass — Niebülldrama
Pisse — Marlboromann — Mit Schinken durch die Menopause
Gurr — Walnuts — Walnuss / Walnuts
Weak Ties — Hands Down Favorite — Weak Ties

Ingos Label: I.Corrupt.Records

SN-Punx #8

| Mai 15th, 2011

(A5, 32 Seiten, 1 Euro + Porto, www.sn-punx.de )
Das SN-Punx ist wohl eher ein kleines und relativ dünnes Fanzine, das sich auf die lokale Szene konzentriert – also auf Schwerin und Umgebung. Für mehr bietet der Inhalt aber auch kaum Ansatzpunkte. Okay, die Jungs sind mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement am SN-Punx-Label und einigen örtlichen Einrichtungen (z.B. Café Subversiv) wahrscheinlich auch zu ausgelastet, um jetzt noch das große Presse-Ding auf den Markt zu schmeißen. Und so wird das Fanzine eher dazu genutzt, dem geneigten Lesevolk einen Rundbrief mit Erlebnisberichten zu präsentieren. Natürlich nicht ganz uneigennützig wird dann schon mal mit Borderpaki eine Label-Band gefeaturt. Kann man, muss man aber nicht. Heraus gekommen ist trotzdem ein ganz nettes Interview, in dem es um Bandgeschichte, das neue Album, das Taugenix und die heimatliche Szene in Neumünster geht. Ansonsten gibt’s wie gesagt hauptsächlich Berichte von irgendwelchen Fahrten zu Festivals und Konzerten. Das reißt mich jetzt nicht gerade vom Hocker und solche Artikel sind sowieso ja auch höchstens mal für Leute interessant, die die Schreiber auch kennen. Dem Rest dürfte das hier so ziemlich am Arsch vorbei gehen. Ist auch alles nur so semi-lustig bis zusammenhanglos und oberflächlich. Stöfn hat allerdings mal seine Gedanken zum Thema „Was darf ein Punk-Konzert heutzutage eigentlich kosten?“ zusammengefasst und ist zu einem sehr vernünftigen Ergebnis gekommen. Das könnte ich so auch unterschreiben. Und irgendwelche Hohlbirnen, die meinen sechs Euro für vier Bands wären deutlich zu viel, können mir sowieso gestohlen bleiben. Okay, das SN-Punx-Zine ist mir zwar inhaltlich viel zu dünn – ich meine nicht den Umfang, sondern das was in den Texten vermittelt wird – und hat nach oben noch ganz viel Luft, aber ich würde mal sagen, daran kann man was ändern. An der Attitüde gibt’s rein gar nichts auszusetzen. Bitte unbedingt weiter machen. Obnoxious


Folge 503: Zu Gast war Claus Lüer, Frontmann und Labelchef

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Casanovas Schwule Seite — … Halt Die Fresse —
Das Rock’n’Roll Imperium Schlägt Zurück
Chefdenker — Letzte Revision — Römisch Vier
Knochenfabrik — Dein Testament — Ameisenstaat
Scheiße Minnelli — Shit, Fuck — The Fight Against Reality
Robinson Krause — Saal 2 — Website
The ABS — Twelve Bar Tender — Nail It Down
Knochenfabrik — Filmriss — Ameisenstaat
Bash! — Lebenskreis — Erwischt und bestraft
Rejects Of Society — Worry Breaker — Against Time


Folge 498: Zu Gast war Maks von RilRec

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Milenrama — Solo Somos — Rilrec Label Sampler
Incoming Leergut — That Show — Rilrec Label Sampler
Guitar Gangsters — Smile — Rilrec Label Sampler
Nonstop Stereo — Lutsche — Wenn Du Loslässt, Erledigt Die Schwerkraft Den Rest
Zwakkelmann — Kontrolliertes Trinken — Kulturbeutel 2010
The Kleins — Black Room — Pavlovian Dogs

Tipp fürs Wochenende: Spermbirds im JUZ Mannheim

Neue Platte von Genepool

| Februar 3rd, 2011


Am 25. März beginnt mit „Spalter“, dem neuen Werk von Genepool auf Rookie Records, der Frühling 2011. Nur ein gutes Jahr, nachdem die Band uns mit „Lauf! Lauf!“ überraschte und beglückte, übertrifft „Spalter“ alle Erwartungen, die man so kurze Zeit nach einem Hitalbum haben dürfte. Düstere Geschichten zwischen Fakt und Fiktion, die uns trotz ihrer abgründigen Textatmosphäre zum Tanzen zwingen, ob wir wollen oder nicht. Mit irrwitzigem Tempo treiben Genepool durch zwölf Songs, die so dicht verwoben Geschichten teils mit mysteriösem, teils mit banalem, teils mit pathetischem Charakter erzählen: Wir sehen das „Feindtbildt“ trotz zu vieler ‚dt’ vor uns, wir fühlen die Sterne in „We Are Stars“ rieseln wie Schnee und wähnen die Vision vom Ende in der „End Of The World Show“.
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BIERSPIELER – Shut Down

| August 24th, 2010

(CD, Bierspieler Record Compagnie)
Fängt mit einem Shanty-Akkordeon an und ich denke: „Oh Weh!“, dann wird’s schneller und der Gesang setzt ein und ich denke: „Buzzcocks?!“. Dann kommt wieder das Akkordeon und ich denke: „Was soll das denn jetzt? Können die sich nicht entscheiden?“ Zweiter Songs: Das Claudia Schiffer-Klavier ist weg, die Buzzcocks bleiben. Auch bei den zwölf restlichen Songs. Ein Blick in den Waschzettel bestätigt, dass Bierspieler sich den alten Briten tatsächlich sehr verbunden fühlen. Auch die Stranglers, Generation X und Magazine sollen eine gewisse Rolle spielen. Und Bierspieler? Noch nie gehört, aber bereits 1980 gegründet. Dann aber auf Eis gelegt und durch Bands wie Noise Annoys, Square The Circle oder C3I ersetzt. Ich denke: „Ja klar, da läuft der Hase lang!“ Seit 2002 sind Bierspieler anscheinend wieder in Ur-Besetzung aktiv und bringen jetzt zum 30-jährigen Jubiläum schon ihren zweiten Longplayer raus. Melodischer, poppiger Old School Punkrock. Für 12,99 Euro bei Saturn, Media Markt, Wom, Müller Markt, Amazon, Napster und iTunes und beim bandeigenen Label käuflich zu erstehen. Ich hör mir lieber die Originale an. Obnoxious



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