Folge 818: Zu Gast waren Mike und Ilse. Wir sprachen über Wohnungslosigkeit

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
ill! — Blinder Fleck — Wenn alles endlich wertlos ist
Fatale Vollgen — Festung Europa — Krieg oder Frieden
Pogendroblem — hambacher forst > hambacher fest — demo

www.wohnungslos.info
Wohnungslosentreffen und Kontakt
Doku über Heimkinder
Hausbesetzung Zülpicher Straße in Köln

Nur 150 Karten am 25.10.2010
Zusätzlich zu ihren zwei Auftritten im Rahmen der Vans Off The Wall Tour (23.10. Berlin, 24.10. Münster) werden die amerikanischen Polit-Punkrocker Anti-Flag am 25.10.2010 einen Auftritt im Exhaus in Trier spielen, der auf doppelte Weise besonders ist:
Einerseits kehrt das Quartett aus Pittsburgh mit diesem kurzfristig angesetzten Gig zu ihren Do-It-Yourself Wurzeln zurück (ganz bewußt wurde der lediglich 150 Leute fassende „Schimmelkeller“ als Location gewählt), um im direkten Fankontakt eine kleinstmögliche Location zu rocken. weiterlesen →

20.11.10 – Köln, Büze Ehrenfeld

Normahl (Stuttgart)
Dödelhaie (Duisburg)
Outsiders Joy (Köln)
Papaya Juice Addicts (Köln)
Keine Ahnung (Köln)
Die Smarslies (Köln)

Beginn 18 Uhr, Eintritt 12 Euro AK, 10 Euro VVK
Infos & VVK: www.streifschuss-festival.de
Kontakt: info@streifschuss-festival.de / Tel. 0221-1694833
MySpace: www.myspace.com/streifschussfestival

ab 1 Uhr Aftershow-Party mit Bands, Zuschauern und DJ gegenüber Em Drügge Pitter (Venloer Str. 416)

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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