six six six
Als religionsfreier Mensch hab ich wirklich keine Lust diesen Zahlenmystik-Quatsch abzufeiern. Aber vielleicht fällt euch ja was dazu ein. Kommentare erwünscht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Sechshundertsechsundsechzig

13 Jahre Pogoradio im Bermudafunk

| November 29th, 2013

alter Flyer von 2001

Oben seht ihr einen Flyer von 2001. Am 2. November 2000 fing das alles an.

Beim Aufräumen habe ich dann noch einen Text vom 14. Januar 2002 gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

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Moepmoep.org ist ein Podcast-Live-Streaming-Service. Zu hören gibt’s dort diverse Podcasts als Live-Stream und jetzt auch jeden Montag (ab 20 Uhr) auch Pogoradio.

Wie die meisten sicherlich schon immer wussten, werden die Sendungen aus technischen Gründen immer vorher aufgenommen bevor sie dann im Bermudafunk laufen. Ab Montag könnt ihr live im Moepmoep-Stream die Pogoradio-Sendung mithören. Zudem gibt es noch auf dem Server ein passender Live-Chat. Dort könnt ihr direkt während wir senden, alles reinschreiben was euch dazu einfällt. Wir lesen dann mit und können dann gleich darauf in der Sendung eingehen. Sozusagen Live-Kritik im Chat.

Um dem Ganzen noch eins draufzusetzen, könnt ihr auch während der Sendung uns auch über Skype (pogoradio) erreichen, um uns verbal zu unterstützen.

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Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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