Folge 840: Zu Gast waren Stefan, Juan und Basti von Señor Pilz
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Señor Pilz — Der graue Star — Des Kaisers neue Lieder
Pep im Kühlschrank — J’Existe — Gegen Alle
Señor Pilz — Die Katze hat Hunger — Live
Lorda Red — Me4ta — Gorod
Señor Pilz — Das letzte Kampflied — Des Kaisers neue Lieder
Killerkommando Atomkraft — An ihrer Seite Pre — Demo
Schwache Nerven — Schrebergarten — Für „Wehret den Anfängen“ ist es zu spät
Señor Pilz — Geisel ohne Lösegeld — Live
Sancho Panza — All Die Klasse — Gehen Sie!
Phiasco — Old Town — Öl

690
Folge 690: Zu Gast waren Jürgen (Rookie Records) und Beppo (Spermbirds)
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Black Sheriff — Seven Shades — Party Killer
The Heartburns — Cold Hell Below — Single
Love A — Stühle-Radioversion — Jagd und Hund
The Baboon Show — The History — Damnation
CanYouCanCan — Step By Step — Step By Step
The Dickies — Eve of Destruction — The Incredible Shrinking Dickies
Flys — Waikiki Beach Refugees — The Flys – Best Of
Koeter — Klima der Angst — Caribbean Nights
Genepool — Seapeople — Komplex

6.7. JUZ Mannheim

WANK FOR PEACE – melodischer Punkrock aus Frankreich, das zweite mal im Juz. Waren letztes mal echt der Hammer!
http://wankforpeace.tumblr.com/

JIM TABLOWSKI EXPERIENCE – melodischer Punkrock
http://www.tablowski.com

KILLER KOWALSKI – Cowpunk triffts nicht ganz. Wilde Mischung aus Punk, HC., Country & Psychobilly
http://www.myspace.com/killer-kowalski

USE TO ABUSE – Killercat

| November 10th, 2010

(CD, Hulk Räckorz)
Gut zu hören, dass Use To Abuse wieder ihren Weg zu Hulk Räckorz gefunden haben. In einem Interview zu ihrer letzten Scheibe „Jesus Made My Rock’n’Roll“ sagten die Regensburger, dass sie ein wenig vom Punk-Image weg wollen, sich im Rock’n’Roll wohler fühlen würden und verschwanden nach Berlin zu XNO Records. Nun ist die neue Platte „Killercat“ am Start und ist zum Glück wieder um einiges punkiger ausgefallen. Genauso muss auch der Punk’n’Roll klingen um für mich nicht zu sehr „Dicke Eier Gepose“ zu sein, hier ist die nötige Portion Dreck gepaart mit guten Rock’n’Roll-Songs vorhanden. Klar kann man Motörhead stellenweise als Vergleich anführen, aber kein Scheiß, ich finde der sechste Song „Wanna Get High“ klingt stark nach Rancid, andere wiederum, wie z.B. „Alright“ haben mit „Background-Uh hus“ einen leichten Tubonegro-Touch. Insgesamt, eine geil zurückhaltende Scheibe aus so einem prolligen Genre, gefällt mir verdammt gut. Dennisdegenerate


Folge 478: Zu Gast war Melle,
Schlagzeugerin von Back From Harvest

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
King-Sized Killers — No friend of mine — Funeral for a Town
Back From Harvest — Bloodthirst — Back From Harvest
Rasta Knast — Feuertaufe — Aggropunk Vol.1
Snob Value — Your Burial My Fun — Snob Value
Alarmsignal — Zukunft Fragezeichen — Sklaven der Langeweile
Back From Harvest — Bar of Pain — Back From Harvest
Brixton Cats — Pour les braves — Plastic Bomb – CD-Beilage #72
From Ashes Rise — The Noise — Nightmares
Cold Stagers — Rock’s gonna save you — Breakdown
The Capaces — Shut The Fuck Up — Whatever it is, I’m against it!
District Divided — Hard Head — District Divided
Exkrement Beton — Hässliches Kind — Schön, Stur, Arrogant
Telekoma — Herrscher — Anfang Oder Ende

MP3-Download (56 MB)

Tipp fürs Wochenende: 15. September: Lazer, Schogettes und Stressfaktor im JUZ-Mannheim


[podcast]http://www.pogoradio.de/chaos/20100804_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 472: Zu Gast war Michel

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Unlucky Strike — Captain Everything — Learning To Play With
Die Zeit — Balboa Burnout — Okhc
Saal 2 — Robinson Krause — Website
Funeral for a Town — King-Sized Killers — Funeral for a Town
Tägliche Tage — Alltagsdasein — Egal In Welche Richtung: In 40.000 Km Sind Wir Wieder Da
Am Ende — Ben Racken — Ben Racken -II-
Dead until dawn — Bloodstains — Dead until dawn
We Want Punk!!! — Klasse Kriminale — The Rise And Fall Of The Stylish Kids … Oi! Una Storia
Ohne Ausweg — Fahnenflucht — Beissreflex
Schön Obszön — Supabond — Narben
Kleiner Schrank — E-Egal — Ich hab noch Licht gesehn

MP3-Download (56 MB)

The Lustkillers

| April 14th, 2009

A contributing member of such notable acts as The Heartdrops (NYC), American Heartbreak (SF), and The Black Halos, Adam Becvare has lived and died across North America to tour the earth, all the while revisiting the self indulgence of his own band The LustKillers. weiterlesen →


[podcast]http://www.mp3.pogoradio.de/20080611_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 367. Die Themen sind: Not und Elend vegetarischer Kost auf Festivals
und der richtige Umgang mit Deutschlandfahnen

Songliste: (Titel, Interpret, Album)
Geld Et Nelt—Jingle
Deutschland-Pogo—Wut—Alles schon mal gesehn…
Grzejmy Sie—Per-Wers—Grzejmy sie
Überwachung—Take Shit—Was is’n nu mit Revolution
Im Angesicht des Todes—Lükopodium—Denk laut oder vergiss es!
Kein Bock—Die Superfreunde—Apfel Birne
In der Kneipe zur Trockenen Kehle—Schleim-Keim—Nichts Gewonnen, Nichts Verloren
I keep my mohawk—The Detectors—Twentyone Days
Schau ihn an—Lazy Slobs—Too lazy to die
Guilty As Charged—Entwaffnung—Life Is A Killer
I Hope You Die—Meandmyasshole—Rock As Fuck
Hated By A Nation—Public Serpents—The Feeding Of The Fortune 5000

File Download (60:00 min / 28 MB)

Folge 364: Zu Gast war Max, der neue rasende Reporter von Pogoradio

Songliste: (Titel, Interpret, Album)
Jingle—Geld et Nelt
Rohland—Schurkenstaat—Demo
Gruppensex im Bundestag—Sekretstau—Demo
Freibier—Fragglezzz—Demo
Nietenkaiser Edelpunk—Operation Semtex—Ruhrpott Romantik
Pas de concessions—Les Caméléons—Live
Bodybags—Blowback—Track III
Positive—Disturbing Foresights—Disturbing Foreskin
Krautless Crew—Freiboiter—Riot Radio
No Unity—Small Town Riot—Selftitled
Neonlicht—Front—Bitte recht freundlich
Nothing’s Changed—Entwaffnung—Life Is A Killer
Mehr Waffen—Tischlerei Lischitzki—Kommunikation ist …

File Download (60:00 min / 28 MB)

[podcast]http://www.mp3.pogoradio.de/20080521_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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