Folge 779: Zu Gast war Chris Scholz

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Hammerhead — Dennis — Opa war in Ordnung
Peter & The Test Tube Babies — Busy Doing Nothing — Supermodels
Robinson Krause — Heben und Nehmen — Danke Düsseldorf
Ein Gutes Pferd — Unter Menschen — Zwischen den Zeilen ist noch Platz
Wheelponk — Weihnachtslied — Au Kacke, Bärenattacke
The Vordränglers — Siegertyp — Scheiße, Arschloch!
The Adicts — I’m So Cool — Rise And Shine
Gartenschlouch — Das Lied Vom Tüddeln Und Vom Schlagen — Hände Hoch, Vorurteil!
Gedrängel — Kickflip — Die Nacht, in der die Pizza kam
Bizarro Welt — Amok Punkrock Amok — Plastic Bomb – CD-Beilage #97
Arbeitstitel: Bullenblut — Rock aus der Region — Das viel zu poppige zweite Album
Hans-Dieter X. — Rentner raus! — 2016
Normahl — Fraggles — Single

(Arschtaschenformat, 40 Seiten, Hardboiled Texte, Preis keine Ahnung)
Wie der Titel des kleinen Heftchens schon sagt, bietet Thimo aka Der Höflich seinen Lesern hier die ideale Scheißhaus-Lektüre zum Kauf an. Seine Lyrik umfasst Schüttelreime, Aphorismen, kurze Gedichte und weltliche Klugscheißereien zu fast allen erdenklichen Themen menschlicher und tierischer Ungereimtheiten – trotzdem reimen sie sich. Zumindest meistens. Was sie aber vereint: Sie sind absoluter Blödsinn! Wer beim Scheißen gerne lacht – ich tue das, weil ich sonst im Leben nicht viel zu lachen habe –, schafft sich diese Lektüre an und hat im einsamen Kampf gegen den Wolf im Arsch eine neue Trumpfkarte. Die Kacke dampft. Höffner ist der neue Stern am Notdurft-Literatur-Himmel! So blöd muss man erst mal sein!!! Obnoxious


Folge 485: 10 Jahre Pogoradio!
Zu Gast waren Laureen und Sebi von Bullenschweiß
alias Coach vom Atomkrieg FC

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Day by Day — Way of life — Animal abuse… is nothing bygone
Endrophobia — Campo Di Prigionieri – La Germanica — Self Titled EP
Lost World — Viva Il Boicottagio — Tot Aber Haltbar
Apocalipstix — Grabstein — Apocalipstix/Eat Your Lipstick Split LP
Chefdenker — Warteschlange — Römisch Vier
Supernichts — Nur du und ich und Dr. Hartz — Immer wenn ich musst du
Supernichts — Sieht Kacke aus — Immer wenn ich musst du
Press Gang — Self Destruction — Sexsatan EP
Disco Oslo — Vollidioten — Disco Oslo Demo I
NiveaulosGut — Minigolf Deathterror — Demo
Witch Hunt — Shades Of Grey — Blood-Red States
Le Tigre — The the Empty — Self Titled

INSTANT AGONY – Exploitation

| September 16th, 2010

(CD, Be Afraid Records)
Diese englische Band gibt es schon seit den frühen 80ern und darf ohne Zweifel mit den Streetpunk-Heroen von One Way System verglichen werden. Denn auch sie verstanden es mit ihrem in der Zeit entstandenen Album ordentlich auf die Kacke zu hauen. Doch im Gegensatz zu OWS, die ich vor ein paar Jahren auf so ner Ausverkaufstour erleben musste, kommen Instant Agony auch heute noch mit nem ordentlichen Wumms aus den Boxen. Schon beim Album betitelnden „Exploitation“ könnte man meinen es habe sich in den letzten 30 Jahre nicht wirklich viel geändert. Nach wie vor spielen Instant Agony räudigen Streetpunk, der nicht seicht irgendwelche Kanten umschippert, sondern wie ein aggressiv-gesoffener Punk mit abgeschlagener Bierflasche in der Hand einer Gruppe Arschlöchern gegenüber steht. Eben richtig geil nach vorne gehender Sound, bei dem man, anstatt nebenher ein Bierchen schlabbert, granatenmäßig ne Abrissparty feiert! Bocky

(7´´, Shit! Attack Records)
Grrr, das Bühnendebüt der beiden Tübinger habe ich aufgrund herannahender Demenz verpasst und somit auch die Knutschorgie mir Dieter von Teese anbot. Kacke, nicht mal einen der von Teeses bekomm‘ ich gebacken, selbst wenn ich aggressiv dazu aufgefordert werde! Fast genauso großartig wie diese Knutschorgie sind die sieben kurzen und kurzweiligen Songs, bei denen ich immer vorm Spiegel stehe und übe Knutschflecke auf meinen Arm zu zaubern. Denn genauso jugendlich und unverdorben sind diese Lieder mit tollen Titeln wie „Zerfickt die Ozonschicht“ oder „Paffen wie Pennäler“. Richtig geraten, BB aus Tübingen kloppen 1A in die gleiche Kerbe wie Napoleon Dynamite, sind aber um einiges aufgeregter. Schon jetzt ein Trash-Klassiker. Mach hin, das Teil ist auf 300 Einheiten limitiert. Bocky

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →



Pogoradio ist tot! Hier geht nix mehr, außer Cookies gegen Deine Privatsphäre zu speichern. Wie genau das funktioniert, weiß ich auch nicht. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen