Folge 797: Zu Gast war Stephan von Punkshows.de
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Bloodstains — Girlfriend — Live at the Sonic Ballroom
Supernichts — ich will nicht so enden wie die ganzen Ramones — Live in Römmershagen
Pinguin Flugschau — Zahnfleisch Vegan — Sonic Ballroom 2016-12-26
Die Tunke — H. Kohl — live am 11.10.1986
Die Netten Jungs von Nebenan — Bandito de la soy — Blue Shell 2017-01-22
Kommando Petermann — Sabrina — MTC 2016-10-08
Red Eye — Problems — Sonic Ballroom 2017-01-04

Nonstop Stereo bei Pogoradio

| November 10th, 2014

Nonstop Stereo Kontraklang

Nonstop Stereo feiern am 15.11.2014 Record-Release-Party. Ihre neueste Platte erscheint. Ein Grund mehr die Jungs in die Sendung einzuladen.

Heute Abend (10.11.) ab 20 Uhr könnt ihr live bei der Pogoradio-Aufzeichnung für den Mittwoch dabei sein. http://www.pogoradio.de/live

Mehr zu der neuen Nonstop Stereo Platte erfahrt ihr in der Sendung. Es werden natürlich die besten Stücke des neuesten Machwerks „Kontraklang“ vorgestellt.


Folge 520: Zu Gast war Jenny mit einem
30 Jahre Geld et Nelt Sommer Spezial

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Geld Et Nelt — So richdich richdich — Was gugschd so bled
Geld Et Nelt — Faheirat — Die Schöne Buijerin
Geld Et Nelt — Feinerle — Intu The Great White IF
Geld Et Nelt — Oachgoddnääh — Bass Uff!
Geld Et Nelt — Ich sachs Dir — Muhgeleckt
Geld Et Nelt — Deppdance — Muhgeleckt
Geld Et Nelt — Geh mit dem Glück — Liebe
Geld Et Nelt — Schule — Intu The Great White IF
Geld Et Nelt — Ju kännot — Intu The Great White IF
Geld Et Nelt — Onnersch xaachd — Muhgeleckt
Geld Et Nelt — Das Lied mit den Farben — Demo
Geld Et Nelt — Neobellut — Bass Uff!
Geld Et Nelt — Mier sinn die Jungs — Liebe
Geld Et Nelt — Ihr Kinner — Bass Uff!
Geld Et Nelt — Ämo — Intu The Great White IF
Geld Et Nelt — S beschissne Gfiehl — Demo 2
Geld Et Nelt — Gleggd — Bass Uff!

(MCD, www.myspace.com/thecute39s)
Breitengüssbach? Da war doch mal was… Habe eigentlich nicht wirklich geglaubt, dass es einen Ort mit diesem Namen tatsächlich gibt. Nur weil es mal Else Admire & The Breitengüssbach Dolls gab. Das heißt doch gar nichts! Aber anscheinend gibt es das Kaff tatsächlich, denn die Cute’s haben ihre Kontaktadresse dort. Muss irgendwo in der Nähe von Bamberg sein. Ist ja aber auch egal. Was zählt ist die Mucke: Schnörkelloser Old School Punk in Dreier-Besetzung mit Rikarda am Gesang, die stimmlich ein bisschen an Kim Shattuck von The Muffs erinnert, plus zwei Jungs an Gitarre und Drums. Nix Weltbewegendes, aber ordentlicher und schwungvoller Low Fi-Punkrock, der sich hören lassen kann. Vier Songs auf DIY-CD im Pappschuber… Alles sehr charmant. Die Songs gibt’s auch alle bei Murdochs Schaubühne anzuhören. Aber bei Gefallen holt Euch ruhig das Originalprodukt. Da gibt es auch ein kopiertes Faltblatt mit allen Texten und einen Aufkleber gratis dazu – und ihr unterstützt die Band! Verdammte Axt!!! Obnoxious


JUZ Mannheim, Samstag 12. Februar, ab 21 Uhr

Es ist wieder soweit, die HC-Granate aus K-Town kommt wieder ins JUZ und wird den Laden wieder auseinander reißen. Freut euch auf:

Spermbirds – legendäre HC-Ikone

Kick Joneses – Lautrer Powerpoppunk Knalltüten

Bun Grave – Melodische Jungspunde aus Östringen

Direkt im Anschluss fette Aftershowparty im Blau mit den Jungs von Shake It Wild

Hier Fotos von 2006 im JUZ Mannheim mit Spermbirds und Kick Joneses

TREVOLT – I All Hast

| November 20th, 2010

(CD, Heptown Records)
Wer zuerst denkt, man könnte den Album-Titel locker mal ins Enlische übersetzen und dann schon ein kleine Vorahnung von dem bekommen, was einen auf dem Debüt-Longplayer der Schweden erwartet, wird wohl an der Übersetzung des Wortes „Hast“ scheitern. Gibt’s nämlich nicht auf Englisch. Komisch, was jetzt? CD einlegen und abwarten. Was dann kommt, klingt zumindest sprachlich sehr exotisch. Die Lösung: Die Nordländer singen in ihrer Landessprache. Muss man sich erst mal dran gewöhnen. Aber ist das geschafft, dann passen Songstrukturen, Melodie und Gesang wie Arsch auf Eimer. Gibt den ersten Pluspunkt. Punkt Zwei und Drei gibt’s für den melodischen Pop Punk, der hin keineswegs lala-harmlos um die Ecke biegt, sondern schon ganz gut von hinten in die Kniekehle fährt. Schnell, energisch. Rasant und hastig. Sogar so hastig und hektisch, dass man glauben könnte, die drei Jungs haben Angst die nächste Bahn oder die Geburt ihres Erstgeborenen zu verpassen. In diesem Sinn würde die von mir jetzt ahnungslos in den Raum gestellte Übersetzung von „I All Hast“ zu „In aller Eile“ ziemlich den Nerv treffen. Keine Ahnung, ob das mit der Herleitung jetzt einigermaßen hinkommt, aber doch, doch das kann schon was und macht Spaß. Einer Live-Performance wäre ich nicht unbedingt abgeneigt. Wer auf Schweden und So Cal-Punk kann, könnte hier ein Ohr riskieren. Obnoxious

OXXON – Radio

| Oktober 27th, 2010

Zero (CD, www.myspace.com/oxxon)
Die Band kommt aus Stuttgart, und obwohl ich aus der Nähe von Stuttgart komme und die Jungs schon seit 1995 zusammen Musik machen, hab ich noch nie was von ihnen gehört. Aber immer wieder muss man sich ja auch mal weiterbilden, und in diesem Fall tut ein bisschen Nachhilfe ganz gut. Die Jungs machen straighten Punkrock mit rauer Stimme (die manchmal an Duane Peters erinnert) und vielen Melodien. Zwar wird hier das viel beschworene Rad nicht neu erfunden, aber gut machen Oxxon ihre Sache dennoch. Die Platte ist gut produziert und macht Laune. Martin

(CD, Teenage Rebel Records)
10 Jahre nach den letzten Aufnahmen gibt es endlich mal wieder neues Material von den Ruhrpott-Assis. Sind zwar nur drei wirklich neue Songs – passend zum Veröffentlichungs-Termin an Ostern befassen sich alle mit dem leidvollen Thema Weihnachten – aber trotzdem handelt es sich bei „Punk Weihnacht“ um einen vollwertigen Longplayer. Wie kommt’s? Neben den drei Weihnachtsliedern gibt es nämlich den ungeschönten Live-Mitschnitt vom lokalen Auftritt der Jungs vom 24.10.2009 in der Hamburger Markthalle beim United Voices Festival. Klar sind hier alle Hits der letzten 28 Jahre am Start. Angefangen bei „König Alkohol“, „Herz aus Gold“ über „Ich geb mir die Hand“, „Fußball, Ficken, Alkohol“, „Geh wie ein Proll“ und „Fotze“ bis hin zu „Pillemann, Fotze, Arsch“. Alles mit dabei. Ruhrpott ahoi! Wer den PC-Orden und die Alice-Schwarzer-Anti-Sexismus-Plakette an der stolz gewölbten Titte trägt, kann hier mal drei Kreuze schlagen und die Lokalmatadore mit einem Bann belegen. Wer aber zum Lachen nicht unbedingt in den Keller gehen muss und auch das ein oder andere Bonmot verträgt, der kann, ja muss, hier begeistert sein. Bier aufreißen und mitgrölen lautet nämlich die Devise. Sehr feiner Vorgeschmack auf das im Sommer erscheinende neue Album der Lokalmatadore. Ich freu mich schon! Obnoxious

(CD, Klown House Records)
Eine erste Internet-Recherche ergab, dass diese Platte aus dem Jahr 2008 ist. Aber zum Glück hat ja Musik kein Verfallsdatum (Anm. Obnoxious: Einspruch, Euer Ehren! Bei vielen Veröffentlichungen ist leider sogar zum Erscheinungstermin das Verfallsdatum schon abgelaufen!) und so kann ich diese Platte auch im Jahr 2010 noch einwandfrei besprechen, zumal es sich um ein cooles Debut handelt. Die Jungs von Francesco gibt’s in der aktuellen Besetzung seit 2004 und da gut Ding Weile haben will, kam die Platte also 2008. Zum ersten Mal hörte ich von der Band, als sie zusammen mit F-Three, die ich damals total abgefeiert hab, auf Tour waren und durch Heidelberg gekommen sind. Leider war ich damals nicht vor Ort, und so hab ich diese Band bis heute noch nicht live gesehen. Das muss ich auf jeden Fall mal nachholen. „…And The Curse Of Failure“ ist ein starkes Album geworden. Engagierter Streetpunk, gut gespielt, abwechslungsreich, gut abgemischt, cooles Cover mit trashigen Robotern drauf. Kann man nix falsch machen! Martin

(CD, Knock Out)
Bis vor kurzem hatte ich noch keinen blassen Schimmer, das die Band in ihrem Heimatland mindestens zu vergleichen sind mit Cock Sparrer in Europa, wenn nicht sogar noch ne Stufe fetter sind im Land der aufgehenden Sonne. Zugegebenermaßen kann ich dem Vergleich sogar sehr zustimmen, denn ebenso wie die Oi!-Legende schütteln sich die vier Jungs gekonnt die ein oder andere Hymne aus dem Handgelenk ohne darum großen Wind zu machen. Die beiden jetzt erschienen Scheiben kann ich wirklich jedem Punk und Skin ans Herz legen, der auf melodischen, aber trotzdem tighten Streetpunk steht. Das erste Album ist übrigens quasi eine Best Of, die mit den neuen Bandmitgliedern aufgenommen wurde und „Hello! …“ ist das nagelneue Album, welches vor rund einem Jahr schon in Japan auf den Markt kam. Zusätzlicher Kaufanreiz sind sicher die DVDs, die beiden Alben beiliegen und auf denen man die ungebrochene Energie, die Sänger Yosu-Ku seit 1982 besitzt, verfolgen kann. Grandioser Oi! aus Fernost, der hierzulande zurecht abgefeiert wird! Bocky

Viel zu selten bekommt man so nette Mails:

Hi Ruedi!
weil Deine letze Sendung allein so depri klang dachte ich schreib mal was.
Ich hoer Deine Sendung seit 2003 und seitdem ist das Ding ein fester Bestandteil meiner Woche. Tut gut. Und da die Mannheimer Szene die angenehmste war, die ich bis jetzt kennengelernt hab, tut es gut das dummgebabbel zu hoern.
Bin grad mal fuer 5 Monate etwas weiter weg und Sendung hilft mir echt bei dem ganzen Kopftuch-Religion-Ehre-Gespinne hier nicht voellig am Rad zu drehn. Ich weis das klingt jetzt ein bisschen nach geschleime, is aber so.
Ich wuerd gern mit Dir ne Skype-Sendung ueber Punkrock in Syrien machen, aber wenns welchen gab sind die Jungs bestimmt schon erschossen worden.

Bis dann,
Simon

(CD, Wolverine)
Ui, Dudelsack-Mucke! Aber das liegt ja nahe, wenn man sich den Bandnamen mal genauer beguckt. Allerdings muss man sich schon ein bisschen wundern, wenn man bedenkt, dass die Jungs aus Prag kommen. Aber drauf geschissen. Pipes And Pints bewegen sich zwischen Punkrock und dreckigem irischem Folk. Warum auch immer. Und sie machen ihre Sache gut. Erstaunlich gut. Ich ärgere mich inzwischen zu Tode, dass ich die Band letztes Jahr bei ihrem Auftritt in der Frankfurter Au verpasst habe. Aber das lässt sich jetzt ja auch nicht mehr ändern. Man muss zufrieden sein mit dem was man hat. Immerhin hat das Debüt-Album seinen Weg in meinen CD-Player gefunden und das ist auch schon mal viel wert. Irish Folk Punk, näher an frühen Dropkick Murphys und den Real McKenzies als an den Pogues. Das ist zwar schade, andererseits aber auch toll, denn mit den Pogues kann sich niemand wirklich messen. Menschen, die mit der Art von Musik was anfangen können, sollten die CD unbedingt mal antesten (am besten im Netz – Ihr wisst schon wo!), es sollte nicht zu ihrem Schaden sein. Die Tassen hoch!   Obnoxious

Plastic Bomb #69

| Mai 4th, 2010

(A4, 82 Seiten, 3,50 Euro + Porto, www.plasticbombshop.de )
So langsam, aber sicher findet man auch in Duisburg wieder zur alten Form zurück. Vielseitig und enorm lesenswert kommt sie daher, die nunmehr 69. Ausgabe. Das äußerst unterhaltsame Aufeinandertreffen von Atakeks und Volxsturm dürfte ja bereits von der PB-Homepage her allseits bekannt sein, allerdings liest sich sowas meiner Meinung nach geprintet immer noch am besten und flüssigsten. Da kommt auch besonders witzig zur Geltung, wenn der Keks uralte Nonsens-Texte von VS dazwischen quetscht, die die Jungs mit 16, 17 mal verzapft haben. Naaja, dazu spare ich mir jetzt mal jeglichen Kommentar. Wesentlich unverkrampfter geht es da schon bei den Grafenwalder Dosenbrüdern zu, die sich ein mysteriöser, anonym wirkender Mitarbeiter vorgenommen hat (dessen Schreibstil allerdings ganz gewaltig an ein gewisses Auweia!-Mitglied erinnert). Die Vorgehensweise kennt man ja bereits aus alten Hullaballoo-Zeiten, als „Bands“ wie Panzer Bauchschuss Overstolz für gediegene Unterhaltung sorgten. Dann drücken wir mal WorkingKlaus & Co. feste die Däumchen für weiterhin gutes Gelingen und dass sie sich vom vielen Dosenpfand evtl. auch mal die T.O.D./Auweia!-Split besorgen können … weiterlesen →

(CD, Crazy United Records)

30 Jahre OHL und immer noch im Widerstand – gegen wen eigentlich? Ich glaube, das wissen die Jungs selbst nicht so genau. Auf jeden Fall hat der Hass auf Religion verschiedenster Kulturen ein neues Ausmaß angenommen, und so hämmert Sänger Deutscher W. mit seinem monotonen Sprachgesang seine Texte in Begleitung aggressiver Musik in die schlechte Welt hinaus. Manchmal fragt man sich, ob der Typ selbst nach seiner Schulzeit noch in die Kirche musste. Sehr fragwürdig! Kay

(CD, TNS Rec.)
Das durchwachsene Wetter in Schottland scheint bei den Jungs und Mädels aus Glasgow bisher noch nicht sonderlich aufs Gemüt geschlagen zu sein. Auf „Always Looking Forward“ regiert jedenfalls das Serotonin das Tonwerk, das sich zwischen den Mad Caddies, Mighty Mighty Bosstones und Madness recht wohl zu fühlen scheint. Hebt jetze den Kontinenten nicht aus den Angeln, ist aber durchaus kompetent bewerktstelligt und wird bei den Affinierten der oben Genannten mit Sicherheit seine Freunde finden. Und immerhin kommen die englischen Bands dieser Sparte ohne „Ska“ im Bandnamen aus, ganz im Gegensatz zu den hiesigen (A propos: Wo bleiben eigentlich BlasSKApelle?!). Snitch

(CD, Eigenproduktion)
Deutschpunk – ja, so isses! Vier Jungs aus der Domstadt/Fulda lassen es in zwölf Songs ziemlich krachen. Gut produzierter, flotter Punk ohne viel Gewixe und Schnörkel, (bis auf eine kleine Ausnahme) auf Deutsch vorgetragen. Nichts wirklich Neues, aber auch nichts Schlechtes. Textlich geht’s um Nazis, die lokale Brauerei, Krieg, Asselpunker, „Suff und Prügel“, Überwachung, Hip Hopper, Skins und Punks united und und und… Textlich in Ordnung, aber auch nicht hochtrabend, soll es ja aber auch gar nicht sein. Lediglich „Piratenlied“, „Hochstift“ und „Skins und Punks“ finde ich ziemlich unnötig. Rotzenplotz gefallen mir auf jeden Fall besser als vieles, was heutzutage unter dem Begriff „Deutschpunk“ läuft, vor allem, weil hier die „Wurzeln“ klar zu erkennen sind: Akustikparts oder sonstigen Schnickschnack sucht man hier vergebens. Nur der grunzgrölige Background-Gesang nervt mich ziemlich.Eerinnert mich zu sehr an Pöbel und Gesocks. Chris

(CD, Razorblade)
Fände ich die Platte nicht außergewöhnlich gut, dann gäbe es in dieser Ausgabe auch kein Interview mit den Jungs aus Franken! Das ist astreiner Chaos-Hardcore-Punk, wie man ihn sich nur wünschen kann. Vor allem jetzt da eine zweite Gitarre am Start ist, ballert es entsprechend satter aus den Membranen und man kann trotzdem noch schweingeile Melodien einbauen. Ich bin wirklich hellauf begeistert und kann dieses Album wirklich jedem ans Herz legen, der was mit SS-Kaliert, Obtrusive oder Ähnlichem aus Übersee etwas anfangen kann. Eine rattenscharfe Scheibe von einer noch blutjungen Band, von der man sicher noch so einiges hören wird. Bocky

Pogoradio

Folge 441: Zu Gast war Richard

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Falsch — Biestig — Nebenan
Niemand nennt sein Wunschkind Dörte — Napoleon Dynamite — Nur Hits!
viva suicide — Telemark — Viva suicide
Das Beil — Blutjungs — Godzilla Auf Speed
Amoklauf — Mono Für Alle — Das Internet-Album
Lochfrass — Boxhamsters — Brut Imperial
Schatten — Die Aeronauten — Hallo Leidenschaft!
Dein Freund ist Polizist — Herr Binner — Dasein ist kein Mannschaftssport
Niemals älter werden — Raptus — Generation Drogen
Polen Boxparty Bericht
Halli Hallo — Oxo 86 — So beliebt und so bescheiden
Wohlstandsslum — Affenmesserkampf — seine Freunde kann man sich nicht aussuchen
Absconding From The Gate — MDC — Mobocracy: The Restarts / MDC Split
Hättehättehätte — Die Phils — BNim Nulla Feu Feum



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