766
Folge 766: Zu Gast waren Johnny, Konsti und Simon von der Band Gedrängel
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Gedrängel — Alftasse — Die Nacht, in der die Pizza kam
Gedrängel — Kleinigkeit — Die Nacht, in der die Pizza kam
Gedrängel — Wallraff — Die Nacht, in der die Pizza kam
Dave & Mighty — Kopfüber in die Hölle — demo
Primetime Failure — Let Go — Demo 2016
Brutale Gruppe 5000 — Ich wills nicht hören — Zukunftsmaschine II
Gedrängel — IDFGI — dookie
Minor Threat — I don’t wanna hear it — Complete Discography
Phantom — Tauchen — Tauchen
Gedrängel — Kickflip — Die Nacht, in der die Pizza kam
Lulu & die Einhornfarm — Was sind sie denn für eine Person — Ihr seid alle scheiße
Blutige Knie — Indiehacken — Mucker, Booker, Wichtigtuer

rookie-records
Folge 725: Zu Gast war Jürgen von Rookie Records
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Honningbarna — Ikke la deg rive med — Verden er enkel
Doctor Bison — A Place For Us — The Bloated Vegas Years 2015
Keine Zähne im Maul aber La Paloma pfeifen — Akkorde ermorden — Die Biellmann Pirouette
Oiro — Baumarkt — Meteoriten der großen Idee
Johnny Moped — Ain’t No Rock’n’Roll Rookie — Ain’t No Rock’n’Roll Rookie
Die Aeronauten — Ottos Kleine Hardcore Band — Heinz

Folge 588
Folge 588: Zu Gast war Alex[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Jingle –– Geld et Nelt
Alarmsignal — Revolte, Revoluzzer, Fernbedienung — Alles ist vergänglich
Besudelt mit Stuhl — Wasser ist nass — Spiel mir das Lied vom Kot
Mostrich — Imbiss Song — Split
Brutal Knights — Boring City — Living By Yourself
The schöne Hubätz — Treibhaus — TSH
Die Nerven — Irgendwann geht’s zurück — Fluidum
Die Nerven — Die Bösen — Fluidum
Koeter — Ambau — Koeter
Career Suicide — Double Life — Cherry Beach
Feine Sahne Fischfilet — Dorffeste im Herbst — Scheitern Und Verstehen
Henry Fiat’s Open Sore — Fuck Off — Idiotia Hyperactiva
The Dwarves — Fuck Em All — Sugarfix
Triebtäter — Johnny — Hass & Krieg

Die dritte Platte der THE BOTTROPS wird in einem Kreuzberger Studio aufgenommen.
Das kostet viel Geld … ihr sollt uns helfen einen Teil des Budgets zusammen zu tragen.
Die Band nennt ihren Sound „BOTTROPOP“, Musik irgendwo in der Mitte zwischen 77-Punkrock, Powerpop und California-BeachPunk, aber mit deutschen Texten … simple, mal mehr/mal weniger kritische 4-Akkorde-Hits, manchmal politisch, manchmal alltäglich, garniert mit Spott, Schadenfreude & ein bisschen Selbstironie.

www.startnext.de/the-bottrops-drittes-album

weiterlesen →

HERPES – Das kommt vom Küssen

| September 13th, 2010

(CD, Tapete Records)
Hektisch, hektisch. Elektro-Punk vom Ecktisch. Erinnert mich sehr an die frühen Achtziger als deutsche Bands noch sehr experimentiert haben. Ideal? Okay, vielleicht wegen den Keyboards. Die Goldenen Zitronen? Ja auch, nachdem sie sich vom „Punkrock“ abgewendet haben – vor allem wegen der Stimme! Deutsch Amerikanische Freundschaft? Ja, auf jeden Fall! Aber auf Speed!! Also: 80er Elektro-Punk zwischen Neuer Deutscher Welle und Punk. Erinnert auch manchmal an Rocket/Freudental. Sprechgesang, deutsch, mit Synthie. 10 Songs in 23 Minuten. Einfach nur geil. Vor allem, wenn man auch bereit ist, mal über den Tellerrand zu glotzen. Kommen natürlich aus Berlin. Wortgewandt, sarkastisch und mit mehr Esprit als eine Flasche Johnny Walker. Eher Amphetamine als Alkohol. Habe gerade noch mal überlegt: Wenn die Goldenen Zitronen heute noch so wollten, wie sie gerne würden, dann wären sie Herpes. Herpes kommt übrigens vom Küssen. Muss aber nicht. Geht auch ohne. Dann aber wenigstens von CD. In den Fall: Sehr kurzweilige und angenehme Geschlechtskrankheit. Wird man gerne mal infiziert. Obnoxious


[podcast]http://www.pogoradio.de/chaos/20100414_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 456: Zu Gast war Höflich von Fette Bondgirls

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Kwon — Fette Bondgirls — Musik für besoffene Kinder
Ich bin blöd — Almo — Melodien aus der Hülbe
Euer Spaß ist nicht mein Spaß — Affenmesserkampf — seine Freunde kann man sich nicht aussuchen
Who Needs It — Hazel O’ConnorBreaking Glass
Nobody fucks with Jesus — Die Verwesenden Altlasten — Back in Dead
Sparschwein — Krank — Bier, Blut, Bolzenschussgerät
ajo — Geld et Nelt — Liebe
Johnny — Fette Bondgirls — Musik für besoffene Kinder
Where Next Columbus? — Crass — Penis Envy
something special — Attic Sounds — Demo
This is Punk — Die Verwesenden Altlasten — Back in Dead
Schade daß du so scheiße aussiehst — Abbruch Ensen — Demo
PMF 3 — Pigs might fly — Punggnfrangg
Pig Fight — Sniffing Glue — I’m Not Alright
Der Abend des Tags — Fette Bondgirls — Musik für besoffene Kinder

MP3-Download (56 MB)

431
[podcast]http://pogoradio.com/pogo/20091021_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 431: Zu Gast waren Anne und Jule von Biestig

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Stay in school — Kamikatze — Knit and Trash
Nebenan — Biestig — Nebenan
Aussi long sera le chemin — La Fraction — Aussi long sera le Chemin
Falsch — Biestig — Nebenan
Johnny was a soldier — The Adicts — Sound of Music
In Dieser Stadt — Kollektiver Brechreiz — Heilig Scheint Scheinheilig
Warum sich erst verstehn — Biestig — Nebenan
Stress — Amokdrang — Amoksaufen statt Komalaufen
Old Habits Die Hard — The Nazi Dogs — Good Vibrations and Vicious Transmissions
zweifel trauer wut — Hagbard Celine — unreleased
Who’s Dead — Dean Dirg — The 35 Minute Blitz
Kuhkaff Of No Return — Pascow — Nächster Halt Gefliester Boden
Mann von Welt — Karate Disco — Karate Disco
I hate You — Biestig — Nebenan
Letzte Rettung — Inner Conflict — Schiffbruch im Rahmenprogramm
Zurück Zum Beton — Die Böse Hand — Strike Out

MP3-Download (55 MB)

Tipp fürs Wochenende:
THE NAZI DOGS, 2 SICK MONKEYS, DEAD SUBVERTS, REALITÄT
am Freitag den 23.10. im JUZ Mannheim

Tonträger Reviews O-S

| Dezember 10th, 2008

OPEN SEASON – Here We Go
(CD, Leech)
Laut Waschzettel bewegen sich die Schweizer von Open Season auf diesem Rundling „zwischen Reggae, Ska und Dancehall“. Nun, ich bin ja weiß Gott kein Fachmann für jamaikanische Musik, aber von Reggae und Ska ist meiner Meinung nach hier nicht mehr sehr viel zu hören. Dafür stimme ich dem Info gerne zu, wenn es das hier Dargebotene als „innovativ“ und zeitgemäß beschreibt. Eben eher was für bekiffte Abiturienten auf Sommerurlaub als für traditionsbewusste Kurzhaarige. Alan
weiterlesen →

Tonträger Reviews A-D

| November 3rd, 2008

A MODEST PROPOSAL – Direct Action Beats Legislation

(CD, Endless Grind Records)

Ist das jetzt Emo oder was? Ich habe keine Ahnung, habe ich mich doch nie ernsthaft mit der Sub-Subkultur befasst, die für ihren schlechten Geschmack betreffs Frisuren, Kleidung, Geldbeutel und Holzkettchen bekannt ist. Der Quoten-Jan-Mann aus Mannheim, der ansonsten aus dem Raum Köln stammenden, sehr melodischen Kombo, konnte mir diesbezüglich auch keine Auskunft geben. Er weiß jedoch: Der Bandname lasse sich von Jonathan Swifts gleichnamiger Satire ableiten. Jener wollte auf etwas verwunderliche Weise die Hungersnot in Irland bewältigen (bitte nachlesen!) und die Jungs machen hier einen ebenso (verwunderlichen?) „bescheidenen Vorschlag“ von guter Musik. Ob das jetzt auch satirisch gemeint ist (von mir? von ihm?), kann jeder für sich selbst entscheiden, denn alle Songs von „Direct Action Beats Legislation“ kann man sich auf ihrer Homepage anhören. Diesbezüglich mache ich es mir (zugegebenermaßen ziemlich kryptisch und mit vielen Klammern) einfach und halte mich aus Gründen der Befangenheit hier jetzt mal bescheiden zurück…(ist doch okay, oder?)   Obnoxious

weiterlesen →

Fanzines

| September 3rd, 2008

Alf Garnett #10

(A5, 116 Seiten, 3 Euro + Porto,

Leider verkündet der gute Alan im Vorwort, dass diese Jubiläumsausgabe auch ziemlich sicher seine letzte sein wird. Etwas ärgerlich, da diese Ausgabe hier ein paar Tage nach dem Redaxende eintrudelt und ich nicht alles habe lesen können. Was sofort ins Auge fällt, ist die Reisewut von ihm und Kompagnon Janosch. Alans jahrelanger Gefährte war in Neuseeland und der Südsee unterwegs und hat dort einige lustige und lesenwerte Situationen erlebt. Der Chief himself blieb in Europa und berichtet sehr ausführlich über sein Auslandssemester in Madrid (inklusive einem Interview mit Guerilla Oi!, die hier ja auch vertreten sind) und seine Sylvester-Reise nach Serbien (hier ein Interview mit The Bayonets). Weiter gibt es beispielsweise Alans genaue Betrachtung zum Film „Skinhead Attitude“, oder besser gesagt er weißt mal auf die krassen Fehler im Film hin. Ebenso ein paar Kolumnen, einen viel zu langen Bericht zum FC Basel und Reviews in abartiger Fülle. So, tut euch mal was Gutes, kauft diese vorerst letzte Nummer und schaut euch um, denn ganz will der Streetpunk-Crack nicht aufhören und in anderen Gazetten weiter schreiben. Bocky

weiterlesen →

Folge 351: Zu Gast war Max, Sänger bei Verreckt

Songliste: (Titel, Interpret, Album)
Jingle—Geld et Nelt
Демонстрируй мне свой стиль—What We Feel—Split
Birds—TV Eye—Demo
Verreckt—Verreckt—Demo
Let’s Go—Johnny Rocket—Who’s Your Daddy?
Entombed—Dead End Guys—Among The Dead
5 Minuten—Bockwurschtbude—Für eine Handvoll Bockwurscht
Hate You Neighbour—Überdosisnichts—Scheune Auterwitz (Live)
This hate burns—Obtrusive—Demo
Exploitation—Instant Agony—Exploitation
Promise To Myself—Shape Of Screw—Smash This!

File Download (60:00 min / 28 MB)

[podcast]http://www.mp3.pogoradio.de/20080220_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]

EXTINCT – Kill Or Be Killed
(CD, Winged Skull Records / Vertrieb: Radar)
Der Beipackzettel zur CD erzählt die Story der Bandgründung, die zunächst ziemlich sympathisch klingt: 5 Leute aus Olm (Luxemburg), von denen bis auf einen Akustikgitarristen niemand ein Instrument beherrscht, gründen eine Punkband. Sechs Jahre später hat sich an der Zusammensetzung der Band wenig verändert. Dafür haben die Mitglieder mittlerweile gelernt mit ihren Instrumenten umzugehen und bei Winged Skull gerade ihr zweites Album herausgebracht. Das wiederum besteht aus 15 Songs mit einer Gesamtlänge von knapp unter 50 Minuten und bietet ansprechenden Streetpunk, mit gelegentlichem Hardcore-Einschlag. Live bestimmt ein Erlebnis, aber auf Dauer etwas eintönig. Zechi weiterlesen →

Folge 347: Neuheiten aus der Plattenkiste

Songliste: (Titel, Interpret, Album)
Jingle — Geld et Nelt 
Fun is dead — The Leeches — Fan is DeaD
Man sieht sich — Ernährungsfehler — Neue Klänge für die Endzeit
Unwichtig — Telekoma — Anfang Oder Ende
Hey — Telekoma — Wirrwahr
Wir sind da — Drunkenbois — Wir Sind Da
Schein Oder Sein — Eastside Boys — The Boys Are Back In Town
Destined For Eternity — The Fright — Dacabre
Interview mit Johnny Bottrop von Destiny Records 
Gestorben Auf Dem Weg Zur Arbeit — Terrorgruppe — Melodien Für Milliarden
Dario e‘ Un tipo Ok! — Maradonas — Cheerleader
The World Is Two Buckets Of Shit — Gewapend Beton — 17 Until We Die
Munich City Punx — Angry Youth — First Attack
Radio Mon Amour — Hiroshima Mon Amour — No Hope For A Useless Generation
No trendy winds — Decreto 77 — Anthems from the cities 
You are the one — Flippin‘ Beans — Anthems from the cities 
Interview mit Numb von Dallax 
Life — Dallax — Core Color / Pork Pie Edition 

File Download (60:00 min / 28 MB)

[podcast]http://www.mp3.pogoradio.de/20080123_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

weiterlesen →

Review 4

| Januar 1st, 2006

SPLIT – The Becks Street Boys / Tatort Toilet
(7“, Matula Records)
Ebenfalls ein Fanzinemacher (Der gestreckte Mittelfinger) ist der Sänger der ersten Band. Doch nicht nur das, sondern auch noch Labelchef von Matula Records, auf dem diese Scheibe erscheint. Quasi ein richtiger Hans Dampf in allen Gassen. BSB aus Wiesbaden feuert zwei richtig nette Songs aus der Hüfte von dem mir „Fuck the cool kids“ besser gefällt. Der punkrockt so richtig schön 77er-mäßig vor sich hin und ist sowieso der beste Song auf der Split. Aber auch die beiden Lieder der „Klokommissare“ können sich durchaus sehen lassen bzw. stehen den BSB in nichts nach. Einziger und alleiniger Kritikpunkt könnte die Stimme des Sängers sein die mir ’ne Spur zu hoch ist. Ansonsten ist das Stück Vinyl ’ne Empfehlung an alle Shocks-Liebhaber. Jene werden ihre helle Freude dran haben und die Wartezeit auf was Neues von den Berliner wird ihnen wunderbar verkürzt. Bocky
weiterlesen →



Pogoradio ist tot! Hier geht nix mehr, außer Cookies gegen Deine Privatsphäre zu speichern. Wie genau das funktioniert, weiß ich auch nicht. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen