Egotronic
Gestern traf ich mich mit Egotronic zu einem Interview.
[powerpress]

13 Jahre Pogoradio im Bermudafunk

| November 29th, 2013

alter Flyer von 2001

Oben seht ihr einen Flyer von 2001. Am 2. November 2000 fing das alles an.

Beim Aufräumen habe ich dann noch einen Text vom 14. Januar 2002 gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

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Hier wie Kollege Bomml vom Oi! The Print über unsere aktuelle Ausgabe denkt:

PUNKROCK! #13
Die neue Ausgabe des Mannheimer Fanzines bietet die übliche Qualität – die Artikel sind alle gut und angenehm geschrieben, einige Bands haben gutes zu erzählen, andere Beiträge halte ich wiederrum für überflüssig. In letzterem Fall hat das aber eher mit der betreffenden Band zu tun. Der Tourbericht von Modern Pets verläuft eigentlich doch relativ ereignislos, aber selbst als Punkrock-Band erlebt man auf Achse kaum noch Gefährliches. A hat Steve Ignorant von Crass wildere Stories auf Lager. Weiters bleibt die Frage offen, ob die Inseratekunden von Zona Antifascista ein Problem mit einem Broadsiders Review haben, die schließlich auch auf Dim Records veröffentlicht haben. Das gute, alte – immer wieder „lustige“ Spiel. Aber die pikante Thematik bekommt in dieser Ausgabe ausser beim Jammer-Artikel auffällig wenig Aufmerksamkeit. Finde ich gut so! Das Interview mit der Firma Vegan Wonderland bringt einige sehr interessante Aspekte auf, ich dachte immer, dass sich hinter diesem Namen einige Althippies verstecken. Aber so kann man sich täuschen – auch wenn Bocky in der Vergangenheit unnötige Paranoia an den Tag gelegt hat, muss man seine Schiene auch irgendwie respektieren. Das Fanzine hat halt optisch und inhaltlich seine charakteristische Linie und darum ist es immer wieder angebracht, das Heft auch zu lesen!

Hier was Kollege sickguy77 / Crazy United von unserer aktuellen Ausgabe hält:

PUNKROCK! #13 – Fanzine
Ich liebe Fanzines und freue mir jedes Mal ein zweites Loch in den Allerwertesten, kommt hier eines zum Besprechen reingeschneit. Das Punkrock! Fanzine habe ich schön öfter gelesen, diese Ausgabe halte ich bisher für die Beste, vielleicht liegt es an der Bandauswahl und den Interviews. Musikalisch liegt der Schwerpunkt beim Hardcorepunk, als Aufmacher dient das Interview mit Mr. Ignorant von Crass. Dieser taucht zurzeit in allen möglichen Zines auf. Die Interviews mit Scheiss Minnelli und Red Tape Parade sind ebenfalls erste Sahne, RTP waren mir bis dahin völlig unbekannt, das soll sich demnächst musikalisch ändern, machen einen sympathischen Eindruck. Das Scheisse Minnelli eine solch große Nummer sind, da sie schon diverse US Touren hinter sich haben und als Vorband von Jello Biafra und NOFX gedient haben. Respekt die Herren!
Die Modern Pets berichten über Ihre Europa Tournee, Dominik, aus Bayern nach Barcelona ausgewandert, wird zu seinem Treiben als Konzertorganisator für spanische Punkbands befragt. Die Macher von Vegan Wonderland werden vorgestellt und u.a. zu Ihrer Lebenseinstellung befragt. Auch wenn ich kein Veganer / Vegetarier bin, finde ich es schon merkwürdig, dass diese Menschen immer noch um Anerkennung und Toleranz streiten müssen. Vielleicht trägt dieses Interview dazu bei. Ebenfalls interviewt werden die beiden Gestalter vom Tante Guerilla Mailorder, und wer es noch nicht gewusst hat erfährt hier in welchen genialen Bands diese beiden sonst aktiv sind. Werft mal einen Blick in diesen, kleinen, aber feinen Mailorder im Internet, es lohnt sich. Das hat richtig Spaß gemacht, diese Berichte zu lesen, Frager wie Befragte haben sich ordentlich ins Zeug gelegt, gut gemacht. Natürlich gibt es sehr viel mehr durchzuackern, zu viel um alles aufzulisten. Zum Schluss noch die Bemerkung, das ich sehr erstaunt über Bocky’s Konzertbericht von Slime in Heidelberg war! Bin mal gespannt, ob die Band dazu Stellung bezieht. Aber darüber vielleicht mehr in der nächsten Nummer.

URBAN JR – Two Headed Demon

| Dezember 20th, 2010

(CD, Voodoo Rhythm)
Hot Shit aus der Schweiz, den wir hier auch schon mal im Interview hatten und der mit seinem Clash sicher nicht in jedes Handtäschchen passt. Ist man vom Beatman Zeller gewohnt, nichts gewohnt sein zu dürfen, wird hier noch mal anderes Terrain ausgelotet. Deutsch Amerikanische Freundschaft beim Achtarmdrücken gegen den zweiköpfigen Hasil Adkins. Urban JR’s Debüt kam auf Fistfucker Records und schon damals dachte ich mir, Hammer, die One-Man-Band die sich abhebt. Neben Gitarre und Drums geben Synthesizer und Megaphon den Ton an und mischen fuzzy Gitarren-Sounds, Garage-Tunes mit Electro. Live ist der Mann ebenfalls eine Wucht. Anspielen – durchdrehen. Dennisdegenerate

USE TO ABUSE – Killercat

| November 10th, 2010

(CD, Hulk Räckorz)
Gut zu hören, dass Use To Abuse wieder ihren Weg zu Hulk Räckorz gefunden haben. In einem Interview zu ihrer letzten Scheibe „Jesus Made My Rock’n’Roll“ sagten die Regensburger, dass sie ein wenig vom Punk-Image weg wollen, sich im Rock’n’Roll wohler fühlen würden und verschwanden nach Berlin zu XNO Records. Nun ist die neue Platte „Killercat“ am Start und ist zum Glück wieder um einiges punkiger ausgefallen. Genauso muss auch der Punk’n’Roll klingen um für mich nicht zu sehr „Dicke Eier Gepose“ zu sein, hier ist die nötige Portion Dreck gepaart mit guten Rock’n’Roll-Songs vorhanden. Klar kann man Motörhead stellenweise als Vergleich anführen, aber kein Scheiß, ich finde der sechste Song „Wanna Get High“ klingt stark nach Rancid, andere wiederum, wie z.B. „Alright“ haben mit „Background-Uh hus“ einen leichten Tubonegro-Touch. Insgesamt, eine geil zurückhaltende Scheibe aus so einem prolligen Genre, gefällt mir verdammt gut. Dennisdegenerate

V.A. – Aggropunk – Vol. I


| November 10th, 2010

(CD, AGP)

Was soll ich groß zu Aggropunk schreiben ohne mich zu wiederholen, wenn ihr das Interview in dieser Ausgabe gelesen habt? Sollte das nicht der Fall sein und ihr auch nicht vorhaben das zu tun, dann sei euch gesagt, dieses Label schickt sich an Deutschpunk zu retten! An den Start geht man mit einem Sampler, den es zum Nice Price geben wird und immerhin 30 Songs, die teilweise exklusiv sind. Mit an Deck sind: Rawside, Popperklopper, Alarmsignal, SS Kaliert, Radio dead Ones, The Bottrops, Feine Sahne Fischfilet und natürlich Slime. Bocky

Gaybar Zine #1

| August 24th, 2010


(A5, 60 Seiten, ? Euro + Porto, www.gaybar-zine.de)

Kopiertes Schnibbellayout ruled hier ganz klar bei der scheinbar ersten gedruckten Ausgabe dieses Fanzines aus Balingen, ein Ort mitten in der Pampa südlich von Stuttgart. Geil aber zu sehen, dass dort wohl so einiges an subkultureller Action geht. Neben einem guten Musikgeschmack verdeutlicht sich dieser Eindruck durch die vielen Fotos aus dem Trendsportbereich, wie man so schön sagt. Auf den etwas dunkel kopierten Fotos bekommt man spektakuläre Skateboard-Tricks geboten, sowie einige BMX- und FMX-Bilder. An Bands werden die Derby Dolls befragt, die die Bitte um Vorstellung der Band mit „So ne scheiß Frage“ beantworten! Find‘ ich persönlich klasse, weil man so ein Interview einfach nicht beginnt. Insofern nich schlimm, denn so werden die Gaybarler sicher niemals mehr eine Fragerunde eröffnen. Wobei, Pustekuchen! Das Gespräch mit Mareike vom extrem unregelmäßig erscheinenden Skate-Zine Randgeschichten wird mir der gleichen Frage eröffnet. Davon abgesehen sind beide Artikel aber sehr fein. weiterlesen →

Interview mit Riot Brigade

| August 6th, 2010


Wer auf intelligenten Anarcho-HC Punk steht kennt die Band aus dem Süden Deutschlands sicher schon. Mit ihrem neuen Album „Go On!“ macht sich das Quintett nun auf etwas mehr Leute zu erreichen. Denn mit ihrem nunmehr dritten Longplayer haben sie einen Mix aus Oldschool-HC, Anarcho-HC und fast schon poppigen Melodien sowie grandiosen Chören geschaffen, der sicher viele Leute auf sie aufmerksam werden lässt. Mich hat der Sound und die Attitüde ebenfalls total angesteckt, weshalb ich es mir nicht nehmen lassen wollte euch die Combo näher vorzustellen. Darum nun Vorhang auf für Jo, der mir dankenswerterweise meine Fragen ausführlich beantwortet hat, bevor er sich auf den Weg zur „Concrete Jungle Labeltour“ machte.

2007 erschien mit “Break Addiction” der Vorgänger zum dritten Album “Go On!”. Was hat sich seither getan?
Im Bezug auf unsere Musik ist diese Frage wohl am einfachsten zu beantworten und das Ergebnis auf „Go On!“ auch zu hören. Wir sind geordneter geworden und haben uns mehr Zeit fürs Songwriting genommen. Zusätzlich kann man wohl sagen, dass wir noch besser klar gekriegt haben was uns mit der Band wichtig ist und wofür wir stehen wollen, also was Riot Brigade bedeutet. Wir hatten zwischen der „Break Addiction“ Scheibe und „Go On!“ eine ziemlich zähe Phase, in der nicht sehr viel lief. Mit den neuen Songs ist aber eine neue Frische und Spiellust entstanden, die uns als Band und auch jedem einzelnen von uns sehr gut tut.
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Strike Anywhere

| August 4th, 2010


Strike Anywhere sind wohl ein der erfolgreichsten Hardcore-Punk Bands der Welt. Die Alben Change is a Sound und Exit English gehören zu den Must-Haves und Klassikern des Genres und durch beständiges Touren hat sich die Band eine große Fanbase weltweit erspielt. Anlässlich einer Tour mit Pennywise und A Wilhelm Scream kam die Band erneut nach Deutschland und machten unter anderem Halt in München, wo ich die Chance hatte mit Thomas Barnett, dem Sänger und Texter der Band zu sprechen. Das ist jedes Mal ein ganz besonderes Vergnügen, denn Thomas ist einer der angenehmsten Interviewpartner überhaupt und weiß viel zu erzählen, auch wenn das Interview dann häufig in die weltpolitischen Sphären abschweift. Aber auch über die deutsche Politik weiß der Mann Bescheid und ist interessiert. Und so plauderten wir erstmal gut 15 Minuten über die Lage in Deutschland und dem Rest der Welt, bevor wir das Interview begonnen um über die vielen Dinge, die es rund um seine Band zu Berichten gibt, zu sprechen.

Thomas, ihr habt letztes Jahr 10 jähriges Jubiläum gefeiert – herzlichen Glückwunsch. Bist du zufrieden mit eurer bisherigen Karriere?
Danke. Aber wir sehn das ganze nicht unbedingt als Karriere an, sondern eher als das was wir eben tun. Ich fühle mich wirklich geehrt, dass wir die Chance haben immer noch die Musik zu spielen, die wir lieben und an die wir glauben. Es ist großartig sich in einer weltweiten Punk Community zu bewegen, die mit uns singt und die ihre Ideen verwirklicht. weiterlesen →

The Locators aus Kopenhagen

| August 3rd, 2010

Als ich das Debütalbum „The End Of The World“ der Dänen in den Player pfriemelte war ich umgehend von ihrem Sound total überrascht. Denn vom Cover her erwartete ich eine lackaffige Greaser-Kapelle, die von mörderisch viel Alkohol, langweiligen Kartenspielen und leicht bekleideten Tanten mit mindestens Körbchengröße D träumt. Doch stattdessen erwies sich die Scheibe als kleine Überraschung, da ihr Sound rein gar nicht aufgesetzt wirkt, stattdessen erstaunlich klar ist, weil er absichtlich nicht hinterher aufgemotzt wurde. Das machte mich natürlich neugierig. Denn um so authentisch bleiben zu können, muss man schon einiges an Erfahrung an seinen Instrumenten haben. So wunderte es mich nur wenig, dass ein Teil der Band ihre Fertigkeiten bei Nekromantix oder Gorilla Angreb unter Beweis gestellt hatten. Deshalb lasst euch erzählen, worin Sänger Simon die Parallelen zwischen den Ramones und Iggy Pop sieht, oder wie sein Verhältnis zu Musik ist.

Hi Simon, na wie war dein Tag, was hast du so gemacht?
Mein Tag war soweit in Ordnung, danke der Nachfrage. Ich bin um 5.30 Uhr aufgestanden, auf mein Fahrrad gesprungen und zum Schwimmbad gefahren. Nachdem ich 40 Minuten lang meine Bahnen gezogen habe machte ich mich auf den Weg zu meiner Druckwerkstatt, wo ich 10 Stunden Shirts gedruckt habe. Hinterher habe ich mir noch nen schönen Tag mit meiner Frau und unserem Hund gemacht. Wie du siehst der pure Rock ’n’Roll Lifestyle, haha. weiterlesen →


[podcast]http://www.pogoradio.com/chaos/20100530-Syrien.mp3[/podcast]
Simon lebt und studiert für fünf Monate in Aleppo in Syrien. Er studiert irgendwas mit Argrartechnik und berichtet aus seinem Alltag.

MP3-Download (37 MB)

Das Interview ist nicht mehr auf dem Server. Ich hab’s auch nicht mehr auf meiner Festplatte gefunden. Wenn es jamand hat, bitte mir zusenden. Ich stelle es dann wieder online.

(CD, www.myspace.com/mariandthekrauts )
Momentan bestehende Punkbands aus Mannheim kann man wirklich an einer Hand abzählen. Da tut es gut, dass vor einiger Zeit Marianne Kaffeekanne sich drei Jungens unter den Arm geschnallt hat und sie in einen Proberaum geschleift hat. Seither produziert die Kapelle dort knochentrockenen und beinharten Oi!-Punk mit weiblichen Gesang. So richtig cool ist die Chose eben, weil ich Mari seit mindestens 13-14 Jahren kenne und wirklich viel mit ihr erlebte. Aber auch den Rest der Band kenne ich schon seit einigen Jahren und stürzte mir so schon die ein oder andere Kaltschale mit ihnen in den Rachen. Alleine schon an diesen Beschreibungen kann man sich vorstellen, in welche Richtung die Band zielt. Das ist bodenständiger Punkrock, der wunderbar die Themen des alltäglichen Wahnsinns beschreibt. Seid gespannt auf das Interview in der nächsten Ausgabe! Bocky

In The Streets Of Hamburg #8

| April 7th, 2010

(A5, 84 Seiten, 1 Euro + Porto, Fanladen St. Pauli, „Streets of HH“, Brigittenstr. 3, 20359 Hamburg)
Dass ich bisher noch nie ein Exemplar des Zentralorgans der Paulianer-Skins in den Flossen hielt, wundert mich ganz und gar nicht. Hier geht’s nämlich – richtig geraten – in erster Linie um Könich Fußball, und der wiederum geht mir in erster Linie mal kräftig am Hintern vorbei. Dennoch kommt die Schreiberlingsbande recht sympathisch rüber, gibt man sich doch durch die Bank strikt links/antifaschistisch. Darüber hinaus gibt’s mit ’nem Tourbericht von Small Town Riot und Interviews mit Testosteron und Smegma dann doch noch ’n paar Sätze jenseits des Stadions zu lesen. Gerade letzteres ist sehr gelungen. Vor allem, wenn man Smegma eh schon immer eher als Realsatire betrachtet hat. Und manche der Aussagen kann man durchaus auch als Nicht-Skin unterschreiben, believe it or not. Ansonsten machen aber natürlich diverse Fahrten zu Auswärtsspielen den Löwenanteil aus, und St. Pauli-Jünger sollten das Teil auf jeden Fall mal antesten. Snitch

Big Shot #6

| März 26th, 2010

(A5, 68 Seiten, 2 Euro + Porto, www.bigshotzine.net )
Hat diesmal ganz schön lange gedauert, die neueste Big Shot-Ausgabe. Entsprechend hoch waren natürlich auch meine Erwartungen. Und, wie soll’s auch anders sein, enttäuscht wurde ich nicht! Gleich das Cover, gestaltet von Chema Skandal, über den auch ein Artikel im Heft ist, ist der Hammer! Talentierter Mann! Ansonsten gibt es wieder viel Informatives. Berichte über Jackie Opel, das Merritone-Label (mein persönlicher Favorit), 20 Jahre Pork Pie, Dubplate Teil 2 und Ska Down Under. Dazu kommen neben den gewohnten Rubriken wie Reviews auch Interviews mit Pat Kelly, Toots Hibbert (!) und Agent Jay von den Slackers. Was soll ich anderes sagen, als wieder mal eine gelungene Ausgabe des Big Shot. Ich hoffe nur, dass ich auf die #7 nicht wieder so lange warten muss! Thorsten

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Alex Schwers im Interview

| Dezember 1st, 2009

alex-schwers
[podcast]http://www.pogoradio.de/pogo/Slime-Interview.mp3[/podcast]

Im April 2006 durfte ich Alex Schwers in meiner Radiosendung
das erste Mal kennenlernen.

Er spielt(e) in unzähligen Bands wie: Hass, Rasta Knast, Eisenpimmel, Jeff Dahl Group, Die Mimmis, Knochenfabrik, Chefdenker u.v.m mit. Außerdem veranstaltet er die jährlich stattfindenden Festivals Ruhrpott Rodeo und Punk im Pott.
Sein neuster Job am Schlagzeug ist bei der erst kürzlich wieder gegründeten Band Slime.
Aus diesem Grund nahm ich ihn mir am 28.11.09 bei Seite und stellte ihm bei einem Bierchen ein paar Fragen.

MP3-Download (20 MB) ♫
Slime
Noch was: Hier ist ein Beweisfoto vom Slime-Sänger mit Vokuhila und Cowboy-Stiefel. Geknipst 1993 (?) in der Stadthalle Hirschhorn

436
[podcast]http://pogoradio.de/pogo/20091125_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 436: Zu Gast war Anne, Expertin für Mikrobiologie und Hygiene

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Big One — Judge Dread — Reggae And Ska Years Vol. 2
Jacutin — Boskops — Keine Experimente!
the disease — Meteors — The Disease
Peste Noire — Warum Joe — Le Train Sifflera, Crois-moi
Doctor Dick — Lee Perry — Adults only Vol. 2
I Don’t Need No Doctor — Demented ScumCats — Splatter Baby

MP3-Download (55 MB)

OBTRUSIVE – Cross The Line

| April 14th, 2009

obtrusive

(CD, Concrete Jungle)
Da ist er also, der erste Streich der Ravensburger Chaos-Punk-Granaten. Ein Debüt, das wahrhaftig reinkracht. Die 13 Songs (+ ein Video) halten allemal das, was man sich nach ihrer Split mit Monster Squad 2005 versprach, wenngleich sie es vielleicht sogar übertreffen. Das ist furioser Chaos-Punk von dieser Seite des Atlantiks, der Bands von der anderen Seite des Teichs leicht in Vergessenheit geraten lässt. Die vier Nieten- und Iropunker schaffen es nach fünf Jahren Bandbestehen auf ihrem ersten Album die Energie zu packen, die andere niemals erreichen werden. Melodisch ausgefeilte Songs treffen hier ebenso auf Singalongs, wie auf nach vorne treibende Gänsehautknaller! Inhaltlich natürlich sehr kämpferisch und wütend – das Interview dazu gab’s schon in unserer letzten Ausgabe! Genial abgerundet ist der Erstling durch ein erstklassiges Cover! Alles richtig gemacht. Eigentlich müssen sie sich jetzt schon wieder auflösen. Weil … wie soll denn der Nachfolger klingen? Bocky

www.obtrusive-punx.de



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