DETOX // INTOX Folge 001

| Juni 4th, 2018

[powerpress] Hier ist die erste Sendung von Detox // Intox mit Thommy und M€$$€R auf punkrockers-radio.de mit viel Musik und dem Neuesten zum Thema Punk, Bier, Tiere, Natur, Politik, Gesundheit.
Ich finde, die Sendung ist eine würdige Nachfolgerin von Pogoradio

Folge #001 von DETOX // INTOX ist am Start. Mit interessanten Informationen zu allen Themen und Songs von Kackschlacht, Glamour, Toylettes, Bierdosen Freunde, Deutsche Laichen, Arbeitstitel: Bullenblut, Night Birds, Abfukk und und und

Plastic Bomb #70

| August 30th, 2010

(A4 + CD, 80 Seiten, 3,50 Euro, an vielen Bahnhöfen)
Das Überraschendste der Ausgabe ist wohl der sang- und klanglose Abgang von Swen Bock, einem der beiden Begründer dieser Fanzine-Institution. Etwas befremdlich finde ich ein paar Aussagen von Abgefuckt-Liebt-Dich-Macher Jan Rakete, die darlegen, dass er wohl nie sonderlich tief in dem ganzen Punkfilm drin war. Ober das als Chef des größten deutschsprachigen Punkportals gewesen sein muss, ist mir grad mal egal. Stattdessen beschäftigte ich mit Telemark, die etwas bescheuert daher kommen und der halbe Tourbericht über Oi Polloi roppt auch nur bedingt. Dave Dictor hingegen erweist sich als äußerst interessanter Gesprächspartner gegenüber Helge, der zu meinem Lieblingsbomber wurde. Irgendwie war ich dann auch schon fast durch. Klar, die Story über die Pestpocken wurde noch gelesen und auch die Rubrik „Anders Leben“ gecheckt. In letzterer fand ich vor allem den Teilartikel über schwule Pornos gut beleuchtet und auch die Aussagen von Seein‘ Reds Jos. Klar is die Bombe ein gutes und wichtiges Heft, aber in letzter Zeit geht sie mir nicht mehr so gut ab. Mich beschleicht das Gefühl es könnte an der, zumindest mir so vorkommenden, lieblosen Aufmachung liegen. Bocky

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

(CD, Nix Gut)
Die Sachsen bieten soliden Deutschpunk, der größtenteils auf Phrasen verzichtet. Interessanterweise sind das nur die beiden Songs, die in Englisch sind!? Das soll nicht weiter stören. Bemerkenswert finde ich unter anderem den Song „Hässlich“. Darin wird ein One-Night-Stand am morgen danach besungen. Der ist schon wieder so Banane, dass ich mal wieder lauthals habe lachen können. Ich hoffe nur, den hat keiner der beiden Älteren der Band geschrieben. Weil das wäre richtig peinlich. Ähnlich verhält es sich mit „Deutschland du bist schuld“. Nein, nix hier mit tausendmal gehörter Sozialkritik. Diesmal wird der Staat an der Misere des Wichsens beschuldigt! Das hat ja schon wieder Format. Ich weiß zwar noch nicht welches, aber auf die Idee muss man erst mal kommen. Nun denn, dann reiße ich mal neben der Deutsch- auch die Funpunk-Schublade auf. Bocky

http://ueberdosisnichts.de

Wasted #2

| April 18th, 2009

(A5, 52 Seiten, 1,50 Euro + Porto, wasted-punkzine@web.de)
So muss ein Heft wohl aussehen, wenn ein paar junge, engagierte Punker ein Fanzine herausbringen und sich – ohne dabei völlig zu resignieren – über den ganzen Mist hier mal ordentlich auskotzen wollen: Haufenweise Berichte, Stories und Interviews wechseln sich mit mehreren Reviews, einigen politischen Beiträgen sowie veganen Rezepten und anderem Geschriebse ab. Manchmal interessant, oft zum Schmunzeln und des Öfteren zum die-Hände-über-dem-Kopf-zusammenschlagen – aber insgesamt doch sehr sympathisch. Genau das Richtige für die Toilette zuhause und auf jeden Fall ausbaufähig! Kommt inclusive einem A3-Poster. Zechi

www.wasted-punkzine.de.vu

Trust #130

| April 13th, 2009

(A4, 68 Seiten, 2,50 Euro + Porto, PF 110762, 28087 Bremen)
Ui, das ist ja schon eine Ewigkeit her, seit ich das letzte Mal eine Ausgabe des Trust in den Fingern gehabt habe. Das Trust war eigentlich noch nie so richtig mein Ding und so war ich jetzt doch einigermaßen gespannt. Naja, viel verändert hat sich ja scheinbar nicht. Die ersten Seiten sind mit Kolumnen, News und ewig vielen Konzertdaten gefüllt. Zum ersten Mal interessant wird es erst auf Seite 15 mit dem fein geführten Interview mit Jonny dem Sänger von Oiro und Blurr-Herausgeber. Informativ und unverkrampft, da macht das Kacken doch schon viel mehr Spaß. weiterlesen →



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