The Vordränglers

The Vordränglers

The Vordränglers haben mein jahreslanges Betteln erhört und nun die wohl wichtigsten Werke der Punkrockgeschichte auf Vinyl gepresst. Mit dabei ist das Lied „Siegertyp“. Eine echte Hymne und kann getrost mit „Filmriss“ von Knochenfabrik in einem Absatz genannt werden.
Da Pogoradio in Rente gegangen ist, müsst ihr euch die Platte kaufen, um sie zu hören.

Hier die mögliche Bezugsadresse:
www.bundschuhfanzine.de/tod


Folge 822: Zu Gast waren Vic, Krischan und Harry von Orängättang

Songliste: Interpret, Titel, Album
Lazer — Pogoradio Hymne — Kampfbeschallung
Orängättäng — Small Talk — The Beast Bites Back
Thrashing Pumpguns — Left Right — The Lord Is Back
Orängättäng — M.P.U. — The Beast Bites Back
Sort of Sober — Stress — Demo
Deep Turtle — A la la’la — Satanus Uranus Tetanus
Orängättäng — Why In Hell — The Beast Bites Back
Novotny TV — Bockwurst Blues — Das Volk sind wirr
Ludwig Von 88 — hou la la! — hou la la!

(CD, Knock Out)
Bis vor kurzem hatte ich noch keinen blassen Schimmer, das die Band in ihrem Heimatland mindestens zu vergleichen sind mit Cock Sparrer in Europa, wenn nicht sogar noch ne Stufe fetter sind im Land der aufgehenden Sonne. Zugegebenermaßen kann ich dem Vergleich sogar sehr zustimmen, denn ebenso wie die Oi!-Legende schütteln sich die vier Jungs gekonnt die ein oder andere Hymne aus dem Handgelenk ohne darum großen Wind zu machen. Die beiden jetzt erschienen Scheiben kann ich wirklich jedem Punk und Skin ans Herz legen, der auf melodischen, aber trotzdem tighten Streetpunk steht. Das erste Album ist übrigens quasi eine Best Of, die mit den neuen Bandmitgliedern aufgenommen wurde und „Hello! …“ ist das nagelneue Album, welches vor rund einem Jahr schon in Japan auf den Markt kam. Zusätzlicher Kaufanreiz sind sicher die DVDs, die beiden Alben beiliegen und auf denen man die ungebrochene Energie, die Sänger Yosu-Ku seit 1982 besitzt, verfolgen kann. Grandioser Oi! aus Fernost, der hierzulande zurecht abgefeiert wird! Bocky

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →



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