696
Folge 696: Zu Gast waren Axel und Ruth von Second Bandshirt[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
My Defense — Horrorscope — No Place Like Home
Bitter Verses — Turning Point — Make or Break
Loxiran — Nur Zusammen — 10 inch
Feine Sahne Fischfilet — Mit Dir — Scheitern Und Verstehen
Waving The Guns — Gesetzestreue — Schlachtrufe
Cobretti — never again — Black eyes and broken bones
Lashdown — Face Our Time — A New Page

Die verrückten Engländer, die nahezu jedes Quartal neue Aufnahmen liefern, sind hier gleich mit zwei Tonträgern vertreten. „Helloween“ kann man sich denken ist schon ne Ecke länger draußen und bietet 13 Tracks mit dem immer gleichen Thema: Horror. Von den Destructors selbst stammen zehn Titel, die drei weiteren sind Cover von Dead Kennedys, Ramones und Misfits. Wieso die Split-CD mit den neuseeländischen Gripper nach dem Gedichtband des Franzosen Charles Baudelaire benannt wurde, konnte sich mir nicht erschließen. Dafür aber, dass der Sänger der Neuseeländer Destructors erster Säger von 1980-83 war. Beide Combos steuern je vier Songs bei. Wobei „Neutron Bomb“ und „Reality“ Destructors-Versionen von Greg Carlin und Chron Gen sind. Bocky

Positive Strike – s/t

| Mai 12th, 2010

(CD, Horror Business)
Hm, ob man sein Debütalbum direkt nach sich benennen sollte ist natürlich fraglich, weil man nie weiß, was die Jahre so bringen, aber wirklich falsch finde ich es als Statement auch nicht. Was ich jedenfalls hundertprozentig unterstützen kann ist der erste Song „Creating something new“, in dem es darum geht, dass jede Generation oder Welle von jungen neuen Bands, Leuten, Aktiven das Recht haben ihre Meinung kund zu tun. Egal, ob das alles schon einmal gesagt wurde oder nicht. Dem kann ich nur beipflichten, doch leider gibt es auch Vollpfosten, die das wöchentlich machen und keinen Millimeter von ihrem Standpunk abweichen und durch ihre Unbeweglichkeit zu absoluten Ignoranten mutieren und gar nicht merken wie elitär sie sich verhalten. Aber ich schweife ab. Auch wenn die Ruhrpottler auf der momentan angesagten Ami-HC Welle mit reiten so sind sie doch ganz weit oben und ganz deutlich zu erkennen. Erkennungsmerkmal dabei ist der kehlige Gesang von Benjamin. Nach vorne peitschende, frische Combo. Bocky

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →



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