Folge 829: Zu Gast war Chris Scholz

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Lügen — Was Hans nicht lernt — s/t
Illegale Farben — Sirenen — Grau
Antimanifest — Im Blister — Am Ende aller Tage
Lulu & die Einhornfarm — Zitrone — Ihr seid alle scheisse
Geld et Nelt — Isch tschack — du auge
Blutige Knie — Hipster — Magnetbandsessions Vol. IV
Chefdenker — Wer hat in deine Hose gepisst — 16 Ventile in Gold
Trend — Thälmann Tombola — Das Produkt
206 — GolDJunge — Republik Der Heiserkeit
Testbunker — Gönn Dir — Im Würgegriff


Folge 809:Zu Gast war Richy. Redaktion: Jenny

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Missstand — Im Dreck — I Can’t Relax in Hinterland
Ausbruch — Nur für eine Nacht — Zahn der Zeit
DxBxSx — Zeitdieb — Wer will denn das
Inwiefern — Adolf Hipster — Irgendwas ist immer
FCKR — Stand — Dummlandschweine
The Flexfitz — Durch den Nebel — Nebel/Leben
Kotwort — Scheiße im Salon — Lückenloser Lebenssauf
Kira Kanoa — Blind vor Illusionen — Impressionen
Incoming Leergut — Der Maulwurf — Give Give
James First — Hatemongers In Disguise — James First

Folge 806: Zu Gast war Stefan vom Punkrockers-Radio

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Brutale Gruppe 5000 — Glyphosat — Zukunftsmaschine II
So What! — No Doubt About It — Gutter Or Miss
Skin Of Tears — New Horizon — Fake My Day
The Sewer Rats — Too Punk For You — Heartbreaks And Milkshakes
Antillectual — From Hipster Kids To Hardliners — Engage!
The Grabøwskis — Kein Fußbreit — Sicher In Die Zukunft

Punkstelle
Folge 759: Zu Gast waren Nils und Niels von der Punkstelle

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
White Lung — Two Of You — White Lung EP
Señor Karōshi — Wasted On The Young — Señor Karōshi // Außer Ich – Split
Außer Ich — Eine Frage Der Ähre — Señor Karōshi // Außer Ich – Split
Night Birds — Escape From New York — Born to Die in Suburbia
Los Bierholn — Jenny — Alles andere ist verboten!
Morning Glory — Punx Not Dead, I Am — War Psalms
Auf BewährungStadt der Sünde — Nachtschatten
Beatpoeten — Hipster bedrohen unser Leben — #Geheul
Blut + Eisen — Darf ich es wagen das zu sagen — Schrei doch!
Star Fucking Hipsters — Ana Ng — From The Dumpster to the Grave
Cult Values — A Blinding Light — Nothing Nice To Say
Kannibal Krach — Satan sammelt Paybackpunkte — Untermenschen in der Überzahl

Frustus
Folge 603: Zu Gast war Frustus von Kannibal Krach

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt –– Jingle
Blumen am Arsch der Hölle — 1987 — Blumen am Arsch der Hölle
Hamburger Abschaum — Hamburger Abschaum — Demo
Bazooka Zirkus — Straight Outta Lützel — Der Gang vor die Hunde
Glorious Thieves — Was Weiß Ich Denn — Kurs Auf Eisberg
Mülheim Asozial — Scheiße Geil — Straight Edge Kids would never do this
Die Nerven — Haut & Knochen — Fluidum
Sau-Kerle — Untergrund Ist Strategie — DDR Von Unten
Bloodstains — No friends at all — Bloodstains/Mofabande Split 7″
Razzia — Kranke Geister – Kranke Leiber — Ausflug mit Franziska
Bluttat — Filmriss — Nkululeko
Napoleon Dynamite — Hipster Punker — Fickt Euch Alle
Oma Hans — Ideale Fadenkreuze — Oma Hans


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Folge 476: Zu Gast war Sarah

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Suburban Suicide — Sniffing Glue — I’m Not Alright
Scream Out — The Unseen — State of Discontent
Design — Star Fucking Hipsters — Never Rest In Peace
Sick burn — Bratpack — Hate The Neighbours
Punker — Abfukk — Demo
You Ought To Die — Choking Victim — Crack Rock Steady
Officer Täubchen — Napoleon Dynamite — Crashtest Dummys
Meet Me In The Middle — Spermbirds — A Columbus Feeling
Shit City — Press Gang — s/t 12″
Fuck Off — Dean Dirg — 9 Refreshing Ways To say Fuck Off

MP3-Download (56 MB)

Tipp fürs Wochenende: 4. September, The Toni Montanas im JUZ Mannheim

(CD, Fat Wreck)
Fickende Hölle hat Sturg (Leftöver Crack/Chocking Victim) hier geile Leute um sich versammelt und ein Album Deluxe hingeknallt! Seit Tagen rotiert die Scheibe bei mir und entfaltet bei jedem weiteren Durchlauf seinen Ohrwurmcharakter mehr. Anfangs wirkt der Sound ganz arg vertrackt und so überhaupt nicht rund. „Schuld“ daran sind die vielen Tempowechsel, verschiedene Instrumente und einige Samples. Doch wie gesagt: Nach und nach wird alles sehr rund und fesselt umso mehr. Wirklich faszinierend ist, wie diese Projektband es schafft, eine extrem positive Stimmung zu verbreiten, aber in ihren Texten dem Nihilismus frönt und jede Black Metal-Kapelle ganz ohne Schminke vor Neid erblasst. Ganz klar eine der besten Scheiben, die das Jahr 2008 hervorbrachte und darüber hinaus ihre Qualität beweisen wird. Bleibt nur zu sagen „We’ll all sleep when we’re dead, yeah, yeah, yeah, yeah“. Bocky
Anspieltipp: Until We’re Dead

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… mehr Reviews in der aktuellen Ausgabe des Punkrock-Fanzines



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