Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Back To Future Festival

| Mai 4th, 2009

16./17./18. Juli 2009 – HANGAR Dessau
[singlepic id=854 w=320]
www.back-to-future.com

Das diesjährige Back To Future Festival ist wieder in Dessau auf dem alten Flugplatz. Zahlreiche Bands haben sich für das Juli Wochenende angekündigt:

Bambix (NL), Baretta Love, Bloodsucking Zombies From Outer Space (AUT), The Brains (CAN), Church Of Confidence, Dean Dirg, Evil Conduct (NL), The Freeze (USA), The Frogs (CH), Guts’N’Glory, Hörinfarkt, Hudson Falcons (USA), Kitty In A Casket (AUT), The Koffin Kats (USA), Loikaemie, Die Lokalmatadore, Mad Doge Cole (UK/USA), The Meteors (UK/D), Molotow Soda, Obtrusive, Oi Polloi (GB), OutL4w (UK), Peter & The Test Tube Babies (UK), Rantanplan, Ratos De Porao (BRA), Riot Brigade, SNFU (CAN), Spookshow (SWE), Tech 9 (NL), The Tony Montanas,
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Sendung vom 18. Februar 2009

| Februar 19th, 2009


[podcast]http://pogoradio.de/pogo/20090218_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 400: Zu Gast war Jenny

Songliste:(Titel, Interpret, Album)
Carina — Ende ohne Aus — Demo
Asselfront — Telekoma — Die Zeit ist reif
On Air — Radau AG — Demo
Nicht ohne — Die Phils — BNim Nulla Feu Feum
Herz aus Beton — DieVisitor — Demo
Learning — The Ashamed — The Ashamed
Die Bockwurschtbude im Interview
21 neue Freunde auf Myspace — Die Bockwurschtbude — Web
DIY — COR — Seit ich Menschen kenne, liebe ich Tiere
Square Root Of Pi — Trigger Effect — Dare To Ride The Heliocraft
Beer Sluts — Bomb Town — ?!Interrobang?!
Don’t fuck with Punks — The Ruffianz — Straight outta disorder
Greyhound Bus — The Moldy Peaches — The Moldy Peaches
Best Days — Barroom Heroes — …Once It Was An Attitude!?
Here I Am — Scallwags — Rock’n’Roll Crash Course

MP3-Download (28 MB)

Am Wochenende: Punk and Disorderly Festival in Berlin

Audiolith verschenkt Musik

| Januar 4th, 2009

Das Label Audiolith, welches auch die Platten von Egotronic und Frittenbude rausbringt, verschenkt ganz viel Elektro-Punkmusik.

Insgesamt 50 Titel per Zshare.net Download (277 MB)

Hier die Trackliste:

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Tonträger Reviews C-D

| Dezember 10th, 2008

THE CABRIANS – …For A Few Pussies More…
(CD, Redstar 73/Liquidator)
Diese übersexualisierten Katalanen spielen schön traditionelle Offbeat-Musik, die sie angesichts der schlüpfrigen Texte, die sich mehr als nur einmal nur um „das Eine“ ranken, zurecht als „Boss Porn Ska“ bezeichnen. Da ich trotz jahrelanger Lektüre von Blättern wie „Skin Up“, „We Dare“ und „Big Shot“ immer noch ein ungebildeter Punker mit großen Unsicherheiten bei der Unterscheidung von Ska und Reggae und dem ganzen Rest bin, freut es mich, dass das Label einen an geeigneter Stelle dahingehend aufklärt, dass es sich bei der Mucke auf diesem Tonträger um Ska, Calypso und Western Reggae handelt. Alan
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Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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