697
Folge 697: Zu Gast ist Oma Arschgeburt vom Bauwagenplatz Osterinsel.
Dieser feiert am 4. April sein 12. Jubiläum.

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Mann Kackt Sich In Die Hose — Neuer Deutscher Herbst — Nowosibirsk
A.F.K — 03 – Bad Mood Rising — Bad Mood Rising Demo
Raptus Di Follia — Läbsch? — Free Download Album
Auweia! — Punk, aller! — There’s no freedom, there’s nur Scheisse!
G.A.U. — Go To Hell — G.A.U/ E.C.D. „Distort Berlin“ split LP
Miztake — Krautsalat — Demo
E-Egal — Esel — Ich hätt gern Pommes zu der Wahrheit
Arbeitsscheu Reich — Honigkuchenpferd — Arbeit/Macht/Scheiße
Inerdzia — Io — Tre Venezie – Skins & Punx United
A.F.K — Borrowed Prosperity — Bad Mood Rising Demo

Folge 588
Folge 588: Zu Gast war Alex[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Jingle –– Geld et Nelt
Alarmsignal — Revolte, Revoluzzer, Fernbedienung — Alles ist vergänglich
Besudelt mit Stuhl — Wasser ist nass — Spiel mir das Lied vom Kot
Mostrich — Imbiss Song — Split
Brutal Knights — Boring City — Living By Yourself
The schöne Hubätz — Treibhaus — TSH
Die Nerven — Irgendwann geht’s zurück — Fluidum
Die Nerven — Die Bösen — Fluidum
Koeter — Ambau — Koeter
Career Suicide — Double Life — Cherry Beach
Feine Sahne Fischfilet — Dorffeste im Herbst — Scheitern Und Verstehen
Henry Fiat’s Open Sore — Fuck Off — Idiotia Hyperactiva
The Dwarves — Fuck Em All — Sugarfix
Triebtäter — Johnny — Hass & Krieg

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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