Sendung vom 12. Januar 2005

| Juli 9th, 2009

belarus
Wiederholung: Folge 197 vom 12. Januar 2005
Beni berichtet über die Punkszene in Weißrussland

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Dr.Green — Purvas
Lämant — Prasdniki
Dissent — When will they stop?
Elektroduendes — Tiempos de atraco — Salgo A La Calle
Solitary Neglect — The role of mass media
Mujeres Libres — When My Authorities Fall
Trompka — PompkaJak Pies — Mysh-Sampler
The Danza — CauseChrustjaschaja bumaga
Silikon Fest — Mama Anarkia
No Choice! — Radnicka Pesma

Mehr Infos: www.375crew.org
Punk- und Hardcore-Musik aus Weißrussland als MP3 Download

switchbladecheetah(CD, Goat-Fi Records)
Switchblade Cheetah sind aus Florida und lieben alte Hardcore/Punk-Bands aus den 80ern. Sie spielen einen ziemlich rohen Old Style-Punksound. Alles klingt sehr angepisst und der Sänger kotzt sich ordentlich aus. Das Ganze ist nicht überproduziert und klingt gerade deswegen nach gutem dreckigem Punkrock, so wie er sein sollte. Hoffentlich schaffen sie es mal auf europäische Bühnen, das verspricht eine zünftige Punkrock-Party zu werden. Ja, bis dahin viel Spaß mit den 29 Songs dieser CD. Da ist für jeden was dabei. Ralf

www.switchbladecheetah.com

New York Hardcore Doppel-DVD

| März 16th, 2009

New York Hardcore – The Legendary Documentary About The World’s Hardest Music
(Doppel-DVD, Sunny Bastards Films)
Die Original-Doku ist von 1995 und viele werden sie schon kennen. Hier jetzt als Doppel-DVD erhältlich, wobei auf der ersten DVD noch komplette Live-Auftritte von u.a. Madball, 25 Ta Life, 108, VOD enthalten sind und auf der zweiten DVD finden sich Interviews die ca. 10 Jahre nach der Doku entstanden sind. Sehr interessant was die einzelnen Musiker so über die Entwicklungen des NY-HC in den vergangenen 10 Jahren zu berichten haben.
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(CD, Rookie Records)
Nicht nur den ursprünglichen Heimatort haben Kick Joneses mit den legendären Spermbirds und der semiprominenten Walter Elf gemeinsam. Nein, sie teilen sich auch einen nicht unerheblichen Teil an Bandmitgliedern. Trotzdem sei gesagt, dass die dritte bekannte Punkband aus Kaiserslautern musikalisch nicht wirklich viel mit den beiden anderen verbindet. Es ist kein genialer Hardcore und kein Funpunk, es ist in erster Linie Powerpop. Hat aber hie und da eindeutige Reminiszenzen zu Britpop oder auch den Hives. Das kommt daher, dass öfter mal geschickt ein Keyboard als Orgel oder Synthesizer genutzt wird. Ein Stilmittel, welches der Band den ganz eigenen Sound verleiht und das im jetzigen dritten Album viel klüger eingesetzt wird. Witzig find ich den Text von „Where Were You In 82“, der erinnert mich ganz arg an Spermbirds „No Punks In K-Town“, weil er ebenfalls davon handelt, damals Punker in der etwas verschlafenen Barbarossa-Stadt gewesen zu sein. Ein großartiges Poppunk-Album, das nicht bloß im Digipack kommt, sondern im farbigen Vinyl mit Downloadcode erscheinen wird. Bocky
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THE HIGH SOCIETY – s/t

| März 1st, 2009

(7”, Hardcore Nerd Records)
Same Title-vier Song-EP von vier Typen aus Nürnberg. ’Ne coole Attitüde haben sie, lassen sich musikalisch nicht in die Ecken nageln, stehen selbst auf alles Mögliche und treffen sich im Punk um persönlichen und politischen/kritischen Themen Nachdruck zu verleihen. Besser gesagt, um sich auszukotzen, danach vier Kaugummis gleichzeitig, gegen den schlechten Geschmack im Rachen. Die Hochkultur aus Nürnberg scheißt Deutschland vor den Bug und bewirft das Volk mit der Schlacke die Nationalstolz immer hinterlässt, ekelig so was. Das alles klingt toll nach 80er Deutschpunk plus ebenso altem Hardcore-Einschlag, nur halt frisch und nicht die Bohne alt wie ranzig, vielleicht ist ja auf der nächsten Single mal ein etwas schnellerer Song dabei, das wär’ cool! Kommt mit Linernotes und in schöner Aufmachung. dennisdegenerate
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Reader zum Thema Nazi-Hardcore

| Februar 20th, 2009

ausschaltenwordpress

„National Socialist Hardcore“ ausschalten – so lautet der Name einer neuen Kampagne, die sich zum Ziel gesetzt hat, Recherche zu der neuen Szene rechtsextremer Hardcorebands zu sammeln und Gegenstrategien zu entwickeln.
Zu diesem Zweck haben die Intiatoren einen Reader zum Thema erstellt und den Blog ins Leben gerufen, der eine Art offene Rechercheplattform zu dem Thema darstellt.
Der erste Entwurf für den Reader kann hier (PDF) gelesen werden.

Debütalbum von Pullout

| Februar 9th, 2009

Razorblade Music präsentiert nach einer dreimonatigen Rangelei mit dem Presswerk das Debütalbum der Nordkalifornischen Granate PULLOUT!
Die fünf Punkrocker bringen den US-amerikanischen Punkrock zurück auf ein Level, wo er ohne Kompromiss schlicht und einfach „Hardcore“ genannt wurde.
Kein Bollo-Beatdown-Mist, oder Metalcore-Gepose sondern reinen Old School HC wie ihn die Circle Jerks, oder Minor Threat gespielt haben. Gepaart mit der Energie der neuen Generation a là Monster Squad, oder Fucked Up. So muss das sein!
Vorbestellungen für das Album werden zum 29. Januar versendet. Die ersten 25 Vorbesteller bekommen ein gratis PULLOUT Poster!

Punk & Disorderly 2009

| Januar 30th, 2009

 PUNK & DISORDERLY FESTIVAL 2009
20. – 22. Februar in Berlin

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Apocalyptic Factory präsentiert: Samstag 28. Februar 2009

LIBERTY MADNESS (melodischer Punk / Trash / Hardcore aus Ludwigsburg)
BLUTJUNGS (Indie-Punk aus Aschaffenburg)
THE NERVES (Female Vocals Punk Rock aus Bad Boll)
+ Party: New Wave, Indietronic, 77’Punk, Alternativ, Punk Rock, ElectroPunk … Clash, Pop-Trash, Minimal, 80s and more
JUZ Mannheim68169 MA-Neckarstadt, Neuer Messplatz, Einlass 20 Uhr

Termine vom JuZ Verden

| Januar 16th, 2009

Juz Verden Das JUZ is direkt am Bahnhof Lindhooper Strasse 7, 27283 Verden / Aller

Mi., 21.1. KINO „WIR KÖNNEN AUCH ANDERS“ (Film von Detlef Buck, Komödie)
Sa., 24.1. METAL MEETS HARDCORE mit END IS FOREVER,THE RETALIATION PROCESS,ACCESSARY,SERVATOR und ALIBI FOR A MURDER Eintritt:8Euro
So., 1.2. VITAMIN X (Holland Straight Edge Böller) , IDLE HANDS (Melodic-Punk) , IN IRATUS (Bremen-Hardcore-PUNK!!) Eintritt: 6Euro
Mi., 11.2. STATIC THOUGHT (USA) + Vorband Eintritt: 6Euro
Sa., 28.2. JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE (Metal/HC-Knüller der besonderen Art) , SNIPER (METAL-Institution aus Rotenburg, Release-Party für „Your World is Doomed“) , IN SIGNUM (Rotenburger Metalheads) , AITA (Extreme Noise Violence, Verden) weiterlesen →

Tonträger Reviews S-Z

| Dezember 10th, 2008

SPLIT – Neue Katastrophen / Oräng Attäng – Schöne Scheiße
(7´´, Keine Ahnung/Kalte Platte)
Die derzeit schönsten, coolsten und bestausehensten Schraddel-Punkrockgurken aus Hamburg schnappten sich die Freunde von Neue Katastrophen, um ne feine kackbraune Vinylscheibe zu machen. Auf dem Fladen sind das insgesamt 7 Titel, wovon jede Combo einmal die andere covert. So macht man das nämlich, wenn man sich gerne hat. Welche Seite mir besser gefällt, brauch ich nicht zu erwähnen, is aber auch nicht wichtig. Denn das Gesamtwerk lohnt sich einer der 300 Besitzer zu sein, öfter gibt’s das Teil nämlich leider nicht. Außer dem braunen Plastik gibt’s nen Wende-Patch – wie der Tonträger, pro Seite eine Band – für alle, die gerne ihre Aufnäher nur mit Sicherheitsnadeln festmachen und wie immer wichtig ein Textblatt! Das lustige Artwork will ich auch erwähnt haben. Super Gerät im kompletten liebevollen DIY-Gewand, so macht Punkrock richtig Spaß! Bocky
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Tonträger Reviews O-S

| Dezember 10th, 2008

OPEN SEASON – Here We Go
(CD, Leech)
Laut Waschzettel bewegen sich die Schweizer von Open Season auf diesem Rundling „zwischen Reggae, Ska und Dancehall“. Nun, ich bin ja weiß Gott kein Fachmann für jamaikanische Musik, aber von Reggae und Ska ist meiner Meinung nach hier nicht mehr sehr viel zu hören. Dafür stimme ich dem Info gerne zu, wenn es das hier Dargebotene als „innovativ“ und zeitgemäß beschreibt. Eben eher was für bekiffte Abiturienten auf Sommerurlaub als für traditionsbewusste Kurzhaarige. Alan
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Tonträger Reviews M-N

| Dezember 10th, 2008

MACC LADS – Beer & Sex & Chips’n’Gravy + Bitter, Fit Crack / Live At Leeds (The Who?) + From Beer To Eternity / The Beer Necessities + Alehouse Rock
(Jeweils Do-CD, Anagram)
Wenn man alle drei Doppel-CDs kauft, müsste man nahezu das Gesamtwerk der Macc Lads haben. Die Macc Lads gründeten sich Ende der 70er, daher ist es nicht verwunderlich, dass typischer 77er-Punk die musikalische Grundlage bildet. Der Gesang ist aber eher an den 80er-Bands à la No Future oder Riot City orientiert. Manche Refrains könnten auch von den Gonads oder ähnlichen Oi!-Bands stammen. Manchmal klingt das Ganze aber auch wie Half Men Half Biscuit oder wie Serious Drinking. Textlich widmet sich die Band maßgeblich dem Alkoholverzehr. Ob man nun wirklich alle drei Dinger braucht ist fraglich, da die Macc Lads aber gut sind, sollte man schon eine dieser CDs besitzen. Am besten finde ich die „Beer & Sex & Chips’n’Gravy“ und die „The Beer Necessities“. Blöderweise sind die nicht zusammen auf einer Doppel-CD. Das könnte ärgerlich sein… HH
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Tonträger Reviews E-G

| Dezember 10th, 2008

EATER – The Album
(Do-CD, Anagram)
Eater gehörten zu den frühen Londoner Punkbands. Sie veröffentlichten ein paar Singles und ein Album. Danach lösten sie sich auf, um 1996 beim Holidays In The Sun in Blackpool wieder aufzutauchen. Der vollständige offizielle Studio-Output inkl. einiger Livetracks der Band befindet sich auf dieser Do-CD. Falls jemand der Leserschaft noch nicht weiß, wie Eater klingen: Eater klingen wie typischer 77er-Punk aus England. Das ist nicht originell, aber genial. Das Gerät gehört in jeden Haushalt, welcher ein Faible für alten Punkrock hat. Ohne wenn und auch ohne aber. HH
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Tonträger Reviews C-D

| Dezember 10th, 2008

THE CABRIANS – …For A Few Pussies More…
(CD, Redstar 73/Liquidator)
Diese übersexualisierten Katalanen spielen schön traditionelle Offbeat-Musik, die sie angesichts der schlüpfrigen Texte, die sich mehr als nur einmal nur um „das Eine“ ranken, zurecht als „Boss Porn Ska“ bezeichnen. Da ich trotz jahrelanger Lektüre von Blättern wie „Skin Up“, „We Dare“ und „Big Shot“ immer noch ein ungebildeter Punker mit großen Unsicherheiten bei der Unterscheidung von Ska und Reggae und dem ganzen Rest bin, freut es mich, dass das Label einen an geeigneter Stelle dahingehend aufklärt, dass es sich bei der Mucke auf diesem Tonträger um Ska, Calypso und Western Reggae handelt. Alan
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Fanzine-Reviews

| August 25th, 2007

Bad Rascal #2

(A5, 44 Seiten, 1,50 Euro + Porto, Julian Schulte, Am Kupferofen 34, 52066 Aachen)
Jules und Bobso sind zurück mit ihrer zweiten Ausgabe aus Aachen. Weswegen ich diese Nummer nicht an Kollege Obnoxious weitergab, der den Erstling lobte, ist ganz einfach. Die Jungs befragen meinen Polit-Hip Hop-Nachbarn Chaoze One. Da wollte ich natürlich wissen, was der so zu sagen hat. Die gleichen Q&R-Spielchen trieben die beiden noch mit Versus, Ausgang Ost und Keine Ahnung. weiterlesen →

[podcast]http://mp3.pogoradio.de/273-190706.mp3[/podcast]

Folge 273: Zu Gast waren Eizy, Kramer E. Frog und Avdad von Brutal Polka aus Tel Aviv / Israel

Songliste: (Titel, Zeit, Interpret, Album)
Hardcore Star — Brutal Polka — Demo
I Wish I Could Masterbate With My Left Hand — Brutal Polka — A Tribute To The Mainstream
Leilot AbuDabi — Melakhekhey Ha’Pinka — Website
Micro Penis — Brutal Polka — A Tribute To The Mainstream
Fuck The World — Brutal Polka — A Tribute To The Mainstream
Walk like an egyptain — Brutal Polka — Demo
Ballad for a Magav Cop — Nikmat Olalim — Battle Legacy
Shani Song — Brutal Polka — A Tribute To The Mainstream
Dear Pia, — Brutal Polka — A Tribute To The Mainstream

File Download (59:58 min / 17.2 MB)

Reviews 5

| Januar 1st, 2006

V.A. – Dirty Faces Vol 1 ½ The EPs 2005
(CD, Dirty Faces)
Was etwas konzeptlos daherkommt stellt sich als Cheapo-CD-Compilation der Dirty Faces-Vinyl-Veröffentlichungen aus dem Jahr 2005 heraus. Als erstes hätten wir da die 7“ „The Kids Just Wanna Riot“, auf der die vier Bochumer Bands District, Die Kassierer, Revolvers und Punx Army jeweils einen Song abgeliefert haben und die vom Reggae-Punk, Schunkel-Punk über Glam-Punk und Streetpunk keine Wünsche offen lassen. Also gut. The Creeks aus Dresden sind mit ihrer Debüt-7“ „Aktion“ vertreten. Sie bieten vier Songs, die mich schwer an The Shocks und Terrorgruppe erinnern. Also auch gut. Zum Schluss gibt’s dann noch die fünf Songs von der einseitig bespielten Kamikatze-12“. Die drei Mädels aus Schweden machen Katzenmusik in Rotzlöffelmanier. Riot Girl-Punk wie er sein muss – schnell, dreckig und laut! Also sehr gut. Fassen wir zusammen: Eine etwas verwirrende Zusammenstellung, an der es aber nach mehrmaligem Hören rein gar nix auszusetzen gibt. Für Schnäppchenjäger sehr zu empfehlen. Obnoxious
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