Folge 817: Zu Gast war Richy. Wir feierten schon mal 17 Jahre Pogoradio
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Inwiefern — Kein Bock auf Arbeit — Irgendwas ist immer
Suspect Parts — Seventeen Television — 7“
Knochenfabrik — — Warum Jetzt? — Cooler Parkplatz
The Shocks — Aufdrehn — Bored to be in Zero 3
Modern Pets — Dead but smelly — Modern Pets
Kick it! — Society Control — Kick it!
Hammerhead — Hochhaus — Farbe Color
Mr. T Experience — Even Hitler had a girlfriend — Our bodies our selves


Folge 779: Zu Gast war Chris Scholz
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Hammerhead — Dennis — Opa war in Ordnung
Peter & The Test Tube Babies — Busy Doing Nothing — Supermodels
Robinson Krause — Heben und Nehmen — Danke Düsseldorf
Ein Gutes Pferd — Unter Menschen — Zwischen den Zeilen ist noch Platz
Wheelponk — Weihnachtslied — Au Kacke, Bärenattacke
The Vordränglers — Siegertyp — Scheiße, Arschloch!
The Adicts — I’m So Cool — Rise And Shine
Gartenschlouch — Das Lied Vom Tüddeln Und Vom Schlagen — Hände Hoch, Vorurteil!
Gedrängel — Kickflip — Die Nacht, in der die Pizza kam
Bizarro Welt — Amok Punkrock Amok — Plastic Bomb – CD-Beilage #97
Arbeitstitel: Bullenblut — Rock aus der Region — Das viel zu poppige zweite Album
Hans-Dieter X. — Rentner raus! — 2016
Normahl — Fraggles — Single

Unterstaat
Folge 760: Zu Gast waren Haase und Patrick von Unterstaat [powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
T.O.D. — Mensch — Split Tape mit Auweia!
Unterstaat — 2. Welt Aus Scheisse — Baustelle
Hammerhead — Hier geht’s da lang — Opa war in Ordnung
Unterstaat — Sexist — Baustelle
Skankshot — Reclaim the streets — Boom EP
Pogendroblem — AFD Motherfucker — Pogendroblem
Chefdenker — Sodom & Gomorrha — Römisch Vier
Unterstaat — Utopia — Baustelle
Blockshot — Kick Rollin‘ Streets — After The Beep
Unterstaat — The One — Baustelle
Incoming Leergut — Unbrauchbar — Dagegen mit dem Trend
Unterstaat — Grau In Grau — Baustelle


Folge 615: Zu Gast war Richy
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Hammerhead — Asihochhaus — Color/Farbe
Autobot — Hochhaus (Hammerhead Cover) — Demo
Robinson Krause and The Gays of Thunder — Da wo ich herkomm — Let’s gets happy
Barb Wire Dolls — Walking Dead — Slit
Anti Vigilante — Create The Fear, Sell The Solution — Demo
The Kids — Do you love the Nazis — 7″
Feine Sahne Fischfilet — Antifascist Action — Wut im Bauch – Trauer im Herzen
AG Freizeit — Hochhaus brennt — Der Name ist Programm 7″
Gilbert Bécaud — Die Luft von Orly — Single Hits 1962-67


Folge 543: Zu Gast war Berten von Kommando Petermann

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
The Snazzy Boys — Carpentier — The Snazzy Boys
EA80 — Fort von krank — Definitiv: Nein!
Burn it out — Fuck The Book — Demo
Club Déjà-Vu — Für immer Astronaut — Erotic Science Fiction
Abbruch Ensen — Duschen, rasieren, verwesen, — Demo
Napoleon Dynamite — Ich Mach Das Nur Fürs Geld — Fickt Euch Alle
Bluttat — People — Nkululeko
Nonstop Stereo — Mehr Zeit wofür Du willst — Hammerschlageffekt
Dampfmaschine — Haben Haben Haben — Bete zur Maschine
Loikaemie — Wir Sind Geil, Wir Sind Schön … — III
Rummelsnuff — Boxerlied — Sender Karlshorst

CAREER SUICIDE – Mit das Beste was Kanada an HC/Punk zu bieten hat. Ihre Veröffentlichungen u.a. auf Deranged Rec. sprechen für sich.

SEPTIC DIETER – geiles punkzeug aus göttingen.

HYSTERESE – saugute Punkrock aus Tübingen

NERVOUS BREAKDOWN – HC/Trash aus Münster, schon beim letzten mal im Juz der Hammer

Am 9. September 2011 im JUZ Mannheim ab 20 Uhr

TEN VOLT SHOCK – 78 Hours

| November 12th, 2010

(CD, Salon Alter Hammer / X-Mist)
Schon etwas gewöhnungsbedürftig was Ten Volt Shock mir hier mit „78 Hours“ auf den Weg geben. Es könnte sich um Noise Rock handeln. Oder ist es etwa postalischer Post-Core? Auf jeden Fall klampft das hier ziemlich monoton vor sich hin. Komisch nur, das ich beim Hören trotzdem ganz hippelig werde. Liegt’s an dem verzerrten Gesang. Mir wird ganz hektisch, werde nervös, verschütte die Tasse Bier, schaue aus dem Fenster, ob da jemand steht, der mit dem abgehackten Kopf vom Nachbarn spielt und etwas niederträchtig grinst. Um mich zu beruhigen, knipse ich mir die Fußnägel ab und sortiere die Ausbeute nach Größe. Danach mache ich den Abwasch, lasse aber beim Aufräumen alle Teller fallen, weil auf dem Balkon jemand mit dem abgehackten Kopf vom Nachbarn steht und hämisch, um nicht zu sagen etwas niederträchtig grinst. Ich werde noch nervöser. Noch hektischer und versuche mich auf „78 Hours“ zu konzentrieren. Die CD läuft seit Stunden in der Endlos-Schleife. Sie hält mich gefangen. Ich komme hier einfach nicht mehr raus. Schaue mich um: Rechts und links, oben und unten nur Gummiwände. Das Hemd ist zu eng. Man muss sich auf Ten Volt Shock einlassen. Dann klappt’s auch mit dem Nachbarn! Obnoxious

(CD, PLY)
Seit gut einem Jahr warte ich sehnsüchtig auf ein neues Lebenszeichen der acht durchgeknallten Bostoner. Entsprechend zittrig erhielt ich das neue Album „Old Habits Die Hard“, schob es in den CD-Schlitz und brauche jetzt wieder neuen Whiskey. Denn die Kings Of Nuthin‘ gehören zusammen wie Arsch auf Eimer, die Faust aufs Auge oder die Randale zum 1. Mai. In wahnsinniger Geschwindigkeit reißen sie 18 neue Tracks runter, die gewohnt aus Mix aus Punk, Swing, Punk, Blues und Punk sind. Es ist wirklich der Hammer, wie der achtköpfige Haufen es schafft in diesen wild aufgebrachten Mix ein Klavier und ein Waschbrett einzubinden und zwar so, dass man kaum noch an sich selbst halten kann. Vor allem live, wenn du Jungs selbst vor’m Durchknallen sind und neben grenzwertigen Feuerspucken mal das Klavier in Flammen aufgeht oder sich Necro am Waschbrett die Finger fast bis zu den Knochen schrubbt! Auf Konserve schon außergewöhnlich, live fast die Offenbarung. Bocky

Big Shot #6

| März 26th, 2010

(A5, 68 Seiten, 2 Euro + Porto, www.bigshotzine.net )
Hat diesmal ganz schön lange gedauert, die neueste Big Shot-Ausgabe. Entsprechend hoch waren natürlich auch meine Erwartungen. Und, wie soll’s auch anders sein, enttäuscht wurde ich nicht! Gleich das Cover, gestaltet von Chema Skandal, über den auch ein Artikel im Heft ist, ist der Hammer! Talentierter Mann! Ansonsten gibt es wieder viel Informatives. Berichte über Jackie Opel, das Merritone-Label (mein persönlicher Favorit), 20 Jahre Pork Pie, Dubplate Teil 2 und Ska Down Under. Dazu kommen neben den gewohnten Rubriken wie Reviews auch Interviews mit Pat Kelly, Toots Hibbert (!) und Agent Jay von den Slackers. Was soll ich anderes sagen, als wieder mal eine gelungene Ausgabe des Big Shot. Ich hoffe nur, dass ich auf die #7 nicht wieder so lange warten muss! Thorsten

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Termine vom JuZ Verden

| Januar 16th, 2009

Juz Verden Das JUZ is direkt am Bahnhof Lindhooper Strasse 7, 27283 Verden / Aller

Mi., 21.1. KINO „WIR KÖNNEN AUCH ANDERS“ (Film von Detlef Buck, Komödie)
Sa., 24.1. METAL MEETS HARDCORE mit END IS FOREVER,THE RETALIATION PROCESS,ACCESSARY,SERVATOR und ALIBI FOR A MURDER Eintritt:8Euro
So., 1.2. VITAMIN X (Holland Straight Edge Böller) , IDLE HANDS (Melodic-Punk) , IN IRATUS (Bremen-Hardcore-PUNK!!) Eintritt: 6Euro
Mi., 11.2. STATIC THOUGHT (USA) + Vorband Eintritt: 6Euro
Sa., 28.2. JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE (Metal/HC-Knüller der besonderen Art) , SNIPER (METAL-Institution aus Rotenburg, Release-Party für „Your World is Doomed“) , IN SIGNUM (Rotenburger Metalheads) , AITA (Extreme Noise Violence, Verden) weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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