734
Folge 734: Zu Gast war Chris Scholz
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Christmas — Barfly — Lose your illusion
Barricada — Okupación — No Hay Tregua
Knochenfabrik — Zu Fuss Nach Nashville — Grüne Haare 2.0
Kurt Urban Karlsson — Född Ur Fel Hål — Åke Tuggar Elstängsel
Bis — Shopaholic — Social Dancing
The Adverts — Bored Teenagers — Crossing the Red Sea with The Adverts
Supernichts — Ich scheiß auf Euch — Dispo Dancing
Chelsea — Evacuate — The Punk Singles Collection 1977-82
Stiff Little Fingers — Suspect Device — Inflammable Material
Illegale Farben — Schwarz — s/t

719
Folge 719: Zu Gast war der Fö von www.Bierschinken.net
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Knüppelrosi — Ohne Arbeit — Kotzen vorm AZ
DivaKollektiv — Knick Knack — Futter
Slup — rainy day — fingerkuppencribbler
Senore Matze Rossi — Das Mädchen, die Rettung der Welt und ich — Vier Geschichten von Geistern, Mädchen, Elefanten und Schildkröten
Knochenfabrik — Die Tochter Vom Nachbarn — Grüne Haare 2.0
Schrottgrenze — Licht aus! — Aggropop Now!
Terrorgruppe — Lebenslauf — Keiner hilft euch
Mann kackt sich in die Hose — Das Pack — Karibik
Glitterminister — vis-à-vis — Lamberti
15 Jahre und ein paar zerquetschte Bierschinken – 17.09.2015 in Dortmund

Claus Lüer
Folge 593: Zu Gast ist Claus Lüer.
Gitarrist und Sänger von Casanovas Schwule Seite

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Jingle –– Geld et Nelt
Mülheim Asozial — Scheiße Geil — Straight Edge Kids would never do this
Casanovas Schwule Seite — Das Spiel ist aus — Demo
Snuff — I Blame the Parents — 5-4-3-2-1-Perhaps?
Casanovas Schwule Seite — Überall Krieg — Demo
Die Dorks — Bin ich zu Punkrock oder was? — Tyrannoplauzus Fett
Robinson Krause — Saal II — Epifanias
Grindhouse — Countryside Cunts — My Revenge
Jurgenklinsman — Меньше слов — 2012 – Jurgenklinsman & Die My Darling!
Casanovas Schwule Seite — Stille Post — Das Rock’n’Roll Imperium Schlägt Zurück
Knochenfabrik — Ernährungspyramide — Grüne Haare 2.0


Folge 581: Zu Gast sind Leif und Robin von Affenmesserkampf und Robinson Krause
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt – Jingle
Blinker Links — Alles Schön Scheiße — Wir Sind Doch Keine Reggaeband
Affenmesserkampf — Mit Händen und Füßen gegen die Nichtigkeit — Seine Freunde kann man sich nicht aussuchen
Robinson Krause — Saal 2 — Website
Tackleberry — Unfuckwithable — Radio Havanna’s Global Mixtape
Affenmesserkampf — Schnitzeljagd nach Scheiße — Seine Freunde kann man sich nicht aussuchen
Robinson Krause — Fokker 100 — Gyros Ramazzotti
Smoke Blow — Am Strand — Colossus
Knochenfabrik — Der Dr.-Fox-Effekt — Grüne Haare 2.0
Supernichts — Besame mucho — Immer wenn ich musst du


Folge 527: Zu Gast war Claus von Knochenfabrik

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Die Dorks — Punker stinken gut — Servus, Gruezi und k.o.
Alltagsdasein — Blind und taub — Egal in welche Richtung: in 40.000 km sind wir wieder da
Bazooka Zirkus — Herz auf der Zunge — Demo
Knochenfabrik — Ernährungspyramide — Grüne Haare 2.0
The Go! Team — Buy Nothing Day — Rolling Blackouts
Knochenfabrik — Der Dr. Fox-Effekt — Grüne Haare 2.0
Knochenfabrik — Schwer wie Blei — Elvis
Grey Grace — behind me — Believe

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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