431
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Folge 431: Zu Gast waren Anne und Jule von Biestig

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Stay in school — Kamikatze — Knit and Trash
Nebenan — Biestig — Nebenan
Aussi long sera le chemin — La Fraction — Aussi long sera le Chemin
Falsch — Biestig — Nebenan
Johnny was a soldier — The Adicts — Sound of Music
In Dieser Stadt — Kollektiver Brechreiz — Heilig Scheint Scheinheilig
Warum sich erst verstehn — Biestig — Nebenan
Stress — Amokdrang — Amoksaufen statt Komalaufen
Old Habits Die Hard — The Nazi Dogs — Good Vibrations and Vicious Transmissions
zweifel trauer wut — Hagbard Celine — unreleased
Who’s Dead — Dean Dirg — The 35 Minute Blitz
Kuhkaff Of No Return — Pascow — Nächster Halt Gefliester Boden
Mann von Welt — Karate Disco — Karate Disco
I hate You — Biestig — Nebenan
Letzte Rettung — Inner Conflict — Schiffbruch im Rahmenprogramm
Zurück Zum Beton — Die Böse Hand — Strike Out

MP3-Download (55 MB)

Tipp fürs Wochenende:
THE NAZI DOGS, 2 SICK MONKEYS, DEAD SUBVERTS, REALITÄT
am Freitag den 23.10. im JUZ Mannheim

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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