Folge 482: Zu Gast war Jenny

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Gruppe 80 — Granatenpogo — Live 2010
Pascow — Wir Glauben An Gar Nichst Und Sind Nur Bier Wegen Der Gewalt — Alles Muss Kaputt Sein
Rasta Knast — Alles Läuft Nach Plan — Tertius Decimus
Alerta! — Kein Verständnis — … jetzt erst recht
Front — Risikofaktor 1:X — Zur Lage Der Automation
Ungunst — Arschgesichter des Todes — Enartete Musik
Kriegsdienstverweigerer — Menschen — Für Uns ist das Punkrock
Nonstop Stereo — Youporn — Wenn Du Loslässt, Erledigt Die Schwerkraft Den Rest
Japanther — River Phoenix — Skuffed Up My Huffy
Geld et Nelt — Pälzer Bu — Intu The Great White IF
Club Déjà-vu — Für immer Astronaut — Für immer Astronaut

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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