Pogoradio-Sendung mit Akne Kid Joe

| Dezember 20th, 2017


Folge 823: Zu Gast waren Akne Kid Joe
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Helmut Cool — Bullenparanoia — Schlachtrufe BRD GmbH
Akne Kid Joe — ein Morgen ohne Deutschland — haste nich gesehn!
The Girly Birds — Cops — BRRR
Akne Kid Joe — alles bestens, danke — haste nich gesehn!
Cold Kids — Tout avec Raison — Das wollen wir
Team Scheiße — Komm ran — Heimlich Arbeiten


Folge 817: Zu Gast war Richy. Wir feierten schon mal 17 Jahre Pogoradio
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Inwiefern — Kein Bock auf Arbeit — Irgendwas ist immer
Suspect Parts — Seventeen Television — 7“
Knochenfabrik — — Warum Jetzt? — Cooler Parkplatz
The Shocks — Aufdrehn — Bored to be in Zero 3
Modern Pets — Dead but smelly — Modern Pets
Kick it! — Society Control — Kick it!
Hammerhead — Hochhaus — Farbe Color
Mr. T Experience — Even Hitler had a girlfriend — Our bodies our selves


Folge 797: Zu Gast war Stephan von Punkshows.de
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Bloodstains — Girlfriend — Live at the Sonic Ballroom
Supernichts — ich will nicht so enden wie die ganzen Ramones — Live in Römmershagen
Pinguin Flugschau — Zahnfleisch Vegan — Sonic Ballroom 2016-12-26
Die Tunke — H. Kohl — live am 11.10.1986
Die Netten Jungs von Nebenan — Bandito de la soy — Blue Shell 2017-01-22
Kommando Petermann — Sabrina — MTC 2016-10-08
Red Eye — Problems — Sonic Ballroom 2017-01-04


Folge 790: Zu Gast ist Richy
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Krank — Fortschritt der Vernunft — Die Verdammten
Der feine Herr Soundso — Steuerbord Schlagseite — Beweisstück A
Die Damen und Herren des Orchesters — Den letzten und echten — Zweihundert Jahre ohne Erfolg
Reiz — Ja, ich weiss — Reiz
Femme Krawall — Uhuras Disco — Femme Krawall – Fun Im All
Torpedo Dreigang — Emotionalschmarotzer — Stadt
Kotwort — Scheiße im Salon — Lückenloser Lebenssauf
Ludger — Hausmeister — Niebülldrama
The Sewer Rats — I don’t like you (when your girl’s around) — Milkshakes & Heartbreaks
Mari And The Krauts — Mein Leben — Satt’s it’s Punk Rock
Career Suicide — Borrowed Time — Machine Response

775
Folge 775: Zu Gast war Nelt von Geld Et Nelt
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Geld et Nelt — Russlond — Demo
Die Walter Elf — Kaiserslautern — Oh hängt sie auf!
Kick Joneses — Give You Up Girl — Unexpected Gift
Weiche — Verpuzzelt — Weiche
James First — Anti-Fascist Crowd — Plastic Bomb #96
Geld et Nelt — Unn Ich Schäm Mich So — Ca. 10.000 Jahre Geld Et Nelt
Lulu & die Einhornfarm — Ihr seid alle scheiße — Ihr seid alle scheisse
The Shitty Limits — Beware The Limits — Beware The Limits

736
Folge 736: Zu Gast ist Richy
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
The About Blanks — New Time — Ignore This Product
Yeti Girls — Kitty Train — Kitty Train
Press Gang — Alka Seltzer — s/t 12″
Mülheim Asozial — Scheiße/Geil — straight edge kids would never do this
Loser Youth — Astro Punks Fuck Off — Livin‘ La Vida Loca
Krank — Karlsquell Samurai — ins Verderben
Front — Die einfachen Leute — Desorientierungspunkte
Rattenkönig — Hippieschwein — Monaco Asozial
Club Déjà-Vu — Pankow — Farben der Saison

731
Folge 731: Zu Gast ist Dominik (Canal Terror / Molotow Soda / 1982)
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
1982 — Anarchie und Bier — Beethovens Fluch
Canal Terror — Saufbauch — Zu spät
The Veggers 더 베거스 — Feed A $tate — Survival Of The Fittest
Abwärts — Computer-Staat — S/T 7″EP
Honey Bane — Girl On The Run — Single
The Puke — I am sick (Radio edit) — Compilation
Molotow Soda — Ghetto für die reiche Minderheit — Beethovens Fluch
Flicts — De Onde Eu Venho — Sonhos Corrompidos
Plasmatics — Butcher Baby — Butcher Baby Vinyl
Wipers — Over The Edge — Over The Edge

682

Folge 682: Zweite Folge der Sondersendung mit der Band Krank aus der Schweiz
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Nasty Rumours — Girls In Love — Girls In Love EP
Krank — 10Uhr21 — Freispruch
Failed Teachers — I Love The man With The Moustache — Men’s Room Romance
Aeronauten — Freundin — Gegen Alles
Los Dickos — Jung & Aussichtslos — Jung & Aussichtlos
Glowing Scars — Join the Wild Boys — Join the Wild Boys
Jerry and the Final Thoughts — Change — Don’t Look Back
Body Bag — Skadillac — Skadillac

Katinka–Buddenkotte
Folge 651: Zu Gast war Katinka Buddenkotte
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
DivaKollektiv — Knick Knack — Futter
The Cramps — Bikini Girls With Machine Guns — Stay Sick!
Dumbell — Wonderful — Death Ray
Schleim-Keim — Wohnzimmer-Revolutionär — Abfallprodukte der Gesellschaft
The Savants — Schwabylon is rising — One million suns
Zampano — L’opium du peuple — Combat Rock Sampler

dean-dirg
Folge 613: Zu Gast war Doph von Dean Dirg
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Dean Dirg — Some Kinda Hell — The 35 Minute Blitz
Black Flag — Nervous Breakdown — Nervous Breakdown
CxAxP — Boo-Ring — SunShineGirl E.P
Dean Dirg— Dean Dirg’s Bored Pt. III — Verpisst 12″
Press Gang — Shit City — s/t 12″
Dean Dirg — LFDY — DemoTape
Strunzes — CervelatStecken — Hörspiel
Dean Dirg — I Don’t Like Your Band — The 35 Minute Blitz

THE SCHOGETTES – s/t + Chin Up

| Oktober 12th, 2010

(7“, Rookie Records)
Huh, The Schogettes, die achtköpfige nahezu All-Girl-Soul-Band aus Mannheim macht etwas, was schon lange niemand mehr gewagt hat: Zwei 7“es auf einmal rausbringen. Und das auch noch auf dem selben Label. Respekt und Hochachtung. Zu wenig Material für einen Longplayer? Ja, sogar für eine stilvolle 10“ hat es nicht gereicht. Alles auf eine Single zu pressen wäre aber auch zu überladen gewesen. Eine Doppel-7“ ist scheiße, also zwei kleine Siebener. Irgendwie schon cool Shit. Der Reihe nach: Die selbstbetitelte Single weist mit „Move Something“ und „Girl Stand Next To Your Man“ zwei Songs auf, von denen mich vor allem der letzte überzeugt. Von Soul hab ich so was von überhaupt keine Ahnung, dass ich das jetzt genauer beschreiben könnte, aber bei der B-Seite ist einfach mehr Drive dahinter. „Move Something“ ist zwar etwas langsamer, aber auch etwas smoothiger, mehr „unter die hautiger“. Die 7“ kommt in einer stylischen Cover-Cover-Version von Blondies „Parallel Lines“-Album. Also so schwarzweiß-gestreift mit der Band davor und Blondie ist Blacky und ein Typ. Das weiße Vinyl gibt mir den Rest, um mich als Fan outen zu müssen. Beide Songs sind übrigens Eigengewächse der Schogettes. Die zweite Single „Chin Up“ schlägt in die selbe Kerbe und kann von mir eigentlich auch nur empfohlen werden. weiterlesen →

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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