Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

(Digi-Infotafel, Myspace)
Mondo Guzzi, nach wie vor Mannheims beste Schweinerocker der Welt, präsentieren sich und ihr Tun in modernster Medientechnik. „More Than 450.000 Clicks“ ist ein wahrer Spielplatz. Man kann sich Photos betrachten, Musik hören und zusätzlich noch ein reizendes Video anschauen. Das Beste aber ist, dass Mondo Guzzi all ihre Freunde vorstellen. Das ist sehr privat und daher auch sehr mutig. Toll ist auch, dass man „More Than 4.500.000 Clicks“ umsonst bekommt. Man muss nur www.myspace.com/mondoguzzi in eine Computertastatur eingeben. Sehr großzügig … HH
… mehr Reviews in der aktuellen Ausgabe des Punkrock-Fanzines

Buzzcocks-Gig als Live Stream

| Februar 9th, 2009

Am Mittwoch dem 11. Februar spielen die Punk Rocker Buzzcocks im Amsterdamer Paradiso. Die ganze Show gibt es bei Fabchannel im Live Stream. Los geht es um 20:30 Uhr! 

Fabchannel hat das größte und vielseitigste Konzert Video Archiv im Internet.
Das Archiv umfasst mehr als 1000 Konzerte in voller Länge, wie z.B. Disco Ensemble, Lovvers, Serum 114, Pennywise, Millencolin, Killing Joke, Levellers, Wire u.v.m.

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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