The Vordränglers

The Vordränglers

The Vordränglers haben mein jahreslanges Betteln erhört und nun die wohl wichtigsten Werke der Punkrockgeschichte auf Vinyl gepresst. Mit dabei ist das Lied „Siegertyp“. Eine echte Hymne und kann getrost mit „Filmriss“ von Knochenfabrik in einem Absatz genannt werden.
Da Pogoradio in Rente gegangen ist, müsst ihr euch die Platte kaufen, um sie zu hören.

Hier die mögliche Bezugsadresse:
www.bundschuhfanzine.de/tod

Pogoradio-Sendung mit Lars

| September 6th, 2017


Auf besonderen Wunsch von Chris Scholz, hier noch mal die Aufzeichnung der Sendung vom 12.10.2011
Folge 533: Zu Gast war Lars. Er erzählt unterhaltsame Geschichten aus seiner Arbeitswelt
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Cerebral Ballzy — Don’t Tell Me What To Do — Cerebral Ballzy
Attila the Stockbroker — Game Boy Rude Boy — Just one Life
Superpunk — Ich trinke — Why not?
Pinhead Gunpowder — Dull — Jump Salty
Novotny TV — Invasion vom Mars — Tod Pest Verwesung
Cerebral Ballzy — Insufficient Fare — Cerebral Ballzy


Folge 794: Zu Gast waren Tristan, Martin und Frank von Die Shitlers
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Jizzlobbers — I hate animals — Jizzlobbers
Die Shitlers — Nur wegen Shitlers — This is Bochum not L.A.
Die Shitlers — Liebeslied — This is Bochum not L.A.
Lucky Malice — Real Social Dynamics — Misfit
Die Shitlers — Kennt ihr die Geschichte mit den Gartenmöbeln — Demo
Bei Bedarf — Arbeit — Dichter & Henker
Krank — Nebelwaldkauz — Die Verdammten

719
Folge 719: Zu Gast war der Fö von www.Bierschinken.net
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Knüppelrosi — Ohne Arbeit — Kotzen vorm AZ
DivaKollektiv — Knick Knack — Futter
Slup — rainy day — fingerkuppencribbler
Senore Matze Rossi — Das Mädchen, die Rettung der Welt und ich — Vier Geschichten von Geistern, Mädchen, Elefanten und Schildkröten
Knochenfabrik — Die Tochter Vom Nachbarn — Grüne Haare 2.0
Schrottgrenze — Licht aus! — Aggropop Now!
Terrorgruppe — Lebenslauf — Keiner hilft euch
Mann kackt sich in die Hose — Das Pack — Karibik
Glitterminister — vis-à-vis — Lamberti
15 Jahre und ein paar zerquetschte Bierschinken – 17.09.2015 in Dortmund

688
Folge 688: Zu Gast ist Uli Nachtigall von Bum Khun Cha Youth
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Pascow — Merkel-Jugend — Diene der Party
Bum Khun Cha Youth — Psychiatrie — Single
Doctorella — Ich brauche ein Genie — Single
Amen 81 — Millions of bonds of friendship — Single
Metallica Navratilova — Bands — Ca. 10.000 Jahre Geld Et Nelt
Egotronic — Immer So Weiter — Die Richtige Einstellung
Chefdenker — Immer In Gefahr — Eine Von Hundert Mikrowellen
Feine Sahne Fischfilet — Geschichten aus Jarmen — Scheitern Und Verstehen
Bum Khun Cha Youth — Myspace — Single

674
Folge 674: Zu Gast waren Richy und Thomas
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Bombenalarm — Stukas über’m Oberbayern — Buried Alive
Christian Steiffen — Eine Flasche Bier — Arbeiter der Liebe
Casanovas Schwule Seite — Ich Liebe Dich Für Immer — Das Rock’n’Roll Imperium Schlägt Zurück
Supernichts — Was die da oben tun ist nicht o.k. — Immer wenn ich musst du
Die Aeronauten — Männer — Hier
Not und Elend — love and hate — Demo
Contra Real — Nazipack — Wasser marsch!
Supergaul — Geschichten über Katzen und Träume — Musik für Menschen mit oder ohne Penis

DUMBELL – Death Ray

| Juli 12th, 2011

(CD, No Solution Records)
Drei Jahre lang war Dumbell-Mastermind Paul Grace krankheitsbedingt weg vom Fenster. Es scheint ihn wirklich ernsthaft gebeutelt zu haben – nicht von ungefähr kommt der Albumtitel „Death Ray“. Jetzt sind Dumbell zurück auf den Brettern, die die Welt bedeutet. Paul Grace verarbeitet in den 15 Songs viele seiner Gefühle, die er in den vergangenen Jahren durchlebt hat – Angst, Hoffnung, Lebenswille und den nötigen Humor, um die ganze Scheiße zu überstehen. Dumbell knüpfen da an, wo sie aufgehört haben. Auf ihrem vierten Longplayer bieten sie einmal mehr Power Pop, Rock und Punk. Amerikanisch geprägt. Ist zwar nicht unbedingt das, worauf ich mir täglich einen runter hole, aber kann mich als Vorspiel schon mal langsam in Stimmung bringen. Als Gast-Gitarristen wurden dann auch Bernadette von den Gee Strings und sogar Sonny Vincent ins Studio gezerrt. Das nur so am Rande, für diejenigen die auf Name-Dropping stehen. Aber mal im Ernst: „Death Ray“ ist ein ganz okayes PunkRock-Album, das mich zwar wegen Pauls Geschichte persönlich berührt, musikalisch aber nicht gerade vom Hocker reißt. Ich kann den ganzen Poser-Punk und vor allem -Rock – und Experten hören bestimmt auch noch Blues heraus – nur noch eingeschränkt hören. Für Dumbell mach ich aber manchmal eine Ausnahme. Obnoxious

(A4, 48 Seiten, 3 Euro + Porto, ROMP Info- und Plattenladen, Steinenstr. 117, PF 6633, 6000 Luzern 6, Schweiz)
Hier liegt nun das ROMP vor mir, ein Anarchopunk-Fanzine aus der Schweiz, welches mir trotz seiner 20-jährigen Geschichte bis dato völlig unbekannt war, und erinnert mich so rein optisch sehr ans Plastic Bomb mit seinem farbigen Umschlag, dem A4-Format und dem allgemeinen Layout. Inhaltlich ist es jedoch quasi das genaue Gegenteil, im ROMP geht es fast ausschließlich um politische Themen aus aller Welt, nur acht Seiten des Hefts sind Bandinterviews, Plattenreviews gibt es fast keine. Ansonsten gibt es Berichte über diverse Squats, ein Sammelsurium von Meldungen aus aller Welt, was zur Stadtentwicklung, Punk in Bogota, Anarchist Black Cross in Kolumbien, Demütigung von Inhaftierten, Palmfett, ein Kreuzworträtsel und ein Kochrezept. Das ist ja alles in allem sehr informativ, jedoch muss man sich für die Lektüre auch echt mal ’nen Moment Zeit nehmen, so schnell ’nen Artikel beim morgendlichen Stuhlgang lesen ist nicht drin. Auf jeden Fall liegt der Schwerpunkt allemal auf „Polit“ und weniger auf „Punk“. Wie gesagt, informativ ist das Zine allemal, der „Entertainment-Faktor“ geht aber gegen Null … Chris

… und Du kannst ein Teil davon sein.


Das Berliner ARCHIV DER JUGENDKULTUREN e.V. existiert seit 1998 und hat sich zur Aufgabe gemacht, den Klischees und Vorurteilen über „die Jugend“ und ihre Lebens- und Freizeitwelten differenzierte Informationen entgegenzusetzen. Zu diesem Zweck betreibt es eine eigene umfangreiche Jugendforschung, publiziert deren Ergebnisse, aber auch autobiografische Texte und vieles mehr in seiner archiveigenen Verlagsreihe. Das Archiv der Jugendkulturen sammelt zudem Zeugnisse aus und über Jugendkulturen (Bücher, Diplomarbeiten, Medienberichte, Fanzines, Flyer, Musik etc.) und stellt dieser in seiner Präsenzbibliothek der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung. Punk, Techno, HipHop, Gothic, Skinhead, Emo … von der Bravo über Punk-Fanzines, den ersten Techno-Flyern bis hin zu Schülerzeitungen – hier ist alles zu finden.
Mit dem Projekt Culture on the Road wird kulturelle und politische Bildung in interaktiven Workshops mit Informationen über die Geschichte und Wurzeln der Jugendkulturen verbunden. Ziel ist es, jugendkulturelle Vielfalt fundiert und authentisch zu vermitteln, politisches Bewusstsein zu schärfen, tolerante Haltungen zu unterstützen und einen Beitrag zur Gewalt- und Rechtsextremismusprävention zu leisten. weiterlesen →

Mark M. Westhusen
ZONENPUNKPROVINZ – Punk in Halle (Saale) in den 80er Jahren
194 Seiten mit zahlr. Abb. und eingelegter CD mit Originalaufnahmen aus der Szene hrsg. v. Verein Zeit-Geschichte(n) Halle, 2006.
ISBN 3-9808120-4-9

Auflage vergriffen + + + zum Thema

| Buch ansehen oder herunterladen | Datei 4,37 MB groß

gefunden bei Brotbeutel

(Taschenbuch, Ubooks, 199 Seiten, 13,90 Euro)
Ein Buch mit Fußnoten ist immer mit Vorsicht zu genießen. Fußnoten verbreiten immer so den verachtenswerten Charme einer wissenschaftlichen Arbeit. Und die sind meistens scheiße. Vor allem solche, die sich mit einem etwas abseitigen Thema beschäftigen. Nicht dass ich Alana Abendroths Buch jetzt unterstellen möchte, es wäre ihre Diplomarbeit in Vergleichender Ethnologie, aber vielleicht ist sie es ja doch. Und wenn ich sowas im Untertitel lese wie „Tattoos“, „Piercings“ und vor allem „Sacrifications“, dann will ich Blut spritzen sehen, live und in Nahaufnahmen, und zwar bis zum Abwinken! Das alles bietet aber „Body Modification“ nicht. Schade, denn das ist so gar nicht die Art von Büchern vom Ubooks Verlag. Aber immerhin gibt das Buch Einblicke in die Entstehungsgeschichte und Entwicklung der unterschiedlichsten Arten des Körperschmucks. Und zwar von Grund auf. Wer also etwas darüber erfahren möchte, welcher Seemann wann wo zum ersten Mal tätowiert wurde, welche Schickse ihr erstes Nabelpeircing gesetzt bekam und welche kulturellen Hintergründe darin verborgen liegen, der kann hier einiges erfahren. Statistiken, Abdrucke überlieferter Verbotsvorschriften und Quellenangaben inclusive. weiterlesen →

The Locators aus Kopenhagen

| August 3rd, 2010

Als ich das Debütalbum „The End Of The World“ der Dänen in den Player pfriemelte war ich umgehend von ihrem Sound total überrascht. Denn vom Cover her erwartete ich eine lackaffige Greaser-Kapelle, die von mörderisch viel Alkohol, langweiligen Kartenspielen und leicht bekleideten Tanten mit mindestens Körbchengröße D träumt. Doch stattdessen erwies sich die Scheibe als kleine Überraschung, da ihr Sound rein gar nicht aufgesetzt wirkt, stattdessen erstaunlich klar ist, weil er absichtlich nicht hinterher aufgemotzt wurde. Das machte mich natürlich neugierig. Denn um so authentisch bleiben zu können, muss man schon einiges an Erfahrung an seinen Instrumenten haben. So wunderte es mich nur wenig, dass ein Teil der Band ihre Fertigkeiten bei Nekromantix oder Gorilla Angreb unter Beweis gestellt hatten. Deshalb lasst euch erzählen, worin Sänger Simon die Parallelen zwischen den Ramones und Iggy Pop sieht, oder wie sein Verhältnis zu Musik ist.

Hi Simon, na wie war dein Tag, was hast du so gemacht?
Mein Tag war soweit in Ordnung, danke der Nachfrage. Ich bin um 5.30 Uhr aufgestanden, auf mein Fahrrad gesprungen und zum Schwimmbad gefahren. Nachdem ich 40 Minuten lang meine Bahnen gezogen habe machte ich mich auf den Weg zu meiner Druckwerkstatt, wo ich 10 Stunden Shirts gedruckt habe. Hinterher habe ich mir noch nen schönen Tag mit meiner Frau und unserem Hund gemacht. Wie du siehst der pure Rock ’n’Roll Lifestyle, haha. weiterlesen →

(Taschen Verlag, Hardcover, 360 Seiten, 39,99 Euro)
Beine sind ein heimliches Geschlechtsmerkmal. Offenkundig dienen sie vor allem der Fortbewegung. Doch vor allem Männer bewegen sich gerne von den reinen „Gehhilfen“ geistig weg … Und sehen Frivoleres. Vor allem wenn sie in Strümpfen, High Heels oder Nylons stecken. Männer …! Frauenbeine können Obsessionen auslösen. Nicht nur in anderen Kulturen, in denen Beine als besonders erotisch gelten, sondern auch im viktorianischen England, in dem schon das Wort „leg“ verpönt war wegen seiner erotischen Wirkung auf Männer. Die bloße Erwähnung des Wortes galt als anstößig. Aber wen interessieren schon Männerbeine? Fast niemand. Frauenbeine sind der Fetisch. Das „Big Book Of Legs” von Dian Hanson ist nur dem Frauenbein gewidmet. Es ist eine Huldigung der Beine, eine Lobpreisung fast. Mit großer Freude und Detailverliebtheit wird von der Zehe bis zur Hüfte kein Zentimeter Haut ausgelassen. Auf über 360 Seiten gibt es 400 Bilder von Beinen. Angefangen von den Burlesque-Shows des 19. Jahrhunderts, über die Nylonmanie der 20er Jahre, Betty Page, den Leg Magazines bis zu den Fetischbildern von Elmar Batters und Irving geht die Reise. Das „Big Book“ führt den Betrachter durch eine skurrile Fotozeitreise mit glänzenden Aussichten, und eine Geschichte des Fetischs Bein. Dian Hanson geht dem Phänomen der Frauenbeine in diesem großformartigen, wunderschönen Bildband von der französischen Revolution bis zur Frauenbewegung nach. Hanson, ehemalige Herausgeberin von Männermagazinen, geht mit ihren „Big Books“ den erotischen Körperteilen nach und portraitiert sie. Nach den „Big Books Of …“ zum Thema „Penis” und „Brüste” ist jetzt der Nachfolgeband erschienen. Insgesamt sind die „Legs“ spannend zu lesen, unterhaltsam anzuschauen, durchaus erotisch – aber auch wunderbar lehrreich.   Igor Frost

(Taschenbuch, Ventil Verlag, 112 Seiten, 14,90 Euro)
Wer will hat das Buch in zweieinhalb Minuten durch, denn bei Lucja Romanowskas Buch handelt es sich um einen Fotoband. Einen Fotoband über Straßenpunks – was immer man darunter auch versteht. In zweieinhalb Minuten kann man aber, wenn man will, auch ein Bier trinken. Für „Euch die Uhren – uns die Zeit“ sollte man sich aber mehr Zeit nehmen. In zweieinhalb Stunden kann man viel erleben und viel aus den Fotos herauslesen. In zweieinhalb Tagen, Wochen und Monaten findet man immer neue Details, die den Bildern zu entnehmen sind. Man kann Geschichten lesen und das Leben gerade zu spüren, das Bier die Kehle runter rinnen fühlen und das fließende Blut schmecken. Die Trauer, die Freude, den Spaß, die Wut, den Stolz, den Wahn, die Sucht, den Rausch. weiterlesen →

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

weiterlesen →



Pogoradio ist tot! Hier geht nix mehr, außer Cookies gegen Deine Privatsphäre zu speichern. Wie genau das funktioniert, weiß ich auch nicht. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen