Folge 795: Zu Gast war Niels von der Punkstelle
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Mülheim Asozial — Bier gegen Bullen und Deutschland (live) — Straight Edge Kids would never do this
Pogendroblem — AFD — EP
Lucky Malice — Never — Lucky Malice – Misfit
Die Presidenten — Osterhase — Korrekte Drinks
Raptus — Fort von Krank (EA80) — Betreutes Scheitern
Abriss — Karrieretypen — Abriss
Der feine Herr Soundso — Bangbüx — Beweisstück A
Don Kanakos — Lafin Sousuz Yolu — Pre-Release (Bochan)

rookie-records
Folge 725: Zu Gast war Jürgen von Rookie Records
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Honningbarna — Ikke la deg rive med — Verden er enkel
Doctor Bison — A Place For Us — The Bloated Vegas Years 2015
Keine Zähne im Maul aber La Paloma pfeifen — Akkorde ermorden — Die Biellmann Pirouette
Oiro — Baumarkt — Meteoriten der großen Idee
Johnny Moped — Ain’t No Rock’n’Roll Rookie — Ain’t No Rock’n’Roll Rookie
Die Aeronauten — Ottos Kleine Hardcore Band — Heinz

665
Folge 665: Zu Gast war Oliver
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Loser Youth — Noch 2cl bis Babylon — Loser Youth
The Sonics — Strychnine — Psycho-Sonic
Gedrängel — Ja Ja — dookie
Urinprobe — Zahme Punx — Hetzjagd
Wildschweineimer — Musikfascho — Vernunft ist heilbar
Blessed Noise — Puta sociedad — Riot Grrrl is not Dead!
Kuballa — So Wie Jeden Tag — Kein Land In Sicht
Pantychrist — No Gods No Masters — Assault & BATtery
Nervous Assistant — Calyx — Demotape

Wir spielten während der Sendung noch eine Menge Songs via Youtube an. Hier eine Liste, die ich aus meinem Browser-Verlauf rauskopiert habe: weiterlesen →

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

431
[podcast]http://pogoradio.com/pogo/20091021_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 431: Zu Gast waren Anne und Jule von Biestig

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Stay in school — Kamikatze — Knit and Trash
Nebenan — Biestig — Nebenan
Aussi long sera le chemin — La Fraction — Aussi long sera le Chemin
Falsch — Biestig — Nebenan
Johnny was a soldier — The Adicts — Sound of Music
In Dieser Stadt — Kollektiver Brechreiz — Heilig Scheint Scheinheilig
Warum sich erst verstehn — Biestig — Nebenan
Stress — Amokdrang — Amoksaufen statt Komalaufen
Old Habits Die Hard — The Nazi Dogs — Good Vibrations and Vicious Transmissions
zweifel trauer wut — Hagbard Celine — unreleased
Who’s Dead — Dean Dirg — The 35 Minute Blitz
Kuhkaff Of No Return — Pascow — Nächster Halt Gefliester Boden
Mann von Welt — Karate Disco — Karate Disco
I hate You — Biestig — Nebenan
Letzte Rettung — Inner Conflict — Schiffbruch im Rahmenprogramm
Zurück Zum Beton — Die Böse Hand — Strike Out

MP3-Download (55 MB)

Tipp fürs Wochenende:
THE NAZI DOGS, 2 SICK MONKEYS, DEAD SUBVERTS, REALITÄT
am Freitag den 23.10. im JUZ Mannheim

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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