681
Folge 681: Erste Folge der Sondersendung mit der Band Krank aus der Schweiz

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Krank — Schwarze Flecken — Freispruch
Krank — Durstige Augen — Freispruch
Krank — FuckThemAll — Freispruch
Fondükotze — Fang Aa — Züri-Punk
Krank — Die Absolution des K F Schmidt — Freispruch
Krank — Breite Füße — Freispruch
Krank — Punk Polizei — Freispruch


Folge 556: Zu Gast waren Eddy und Markus von Bad Attitude

Songliste: Interpret, Titel, Album
Fuckt — Stop my life — Energy from the gutter
Bad Attitude — Hopfensaft — Demo
Bad Attitude — Ich bin ne Zecke — Demo
Bad Attitude — 100 Liter Tee — Demo
Bad Attitude — Spießerschwein — Demo
Telekoma — Unwichtig — Anfang Oder Ende
Wild Gift — Strahlenkrankheit — Wild Gift

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Freitag, 13.03.2009
Stage 1 – Fleischmarkthalle
14:00 – 18:00 Vernissage
16:00 – 17:00 Filmvorführung – Multimedia von Wolfgang Wendland
17:00 – 18:00 Lesung mit Mika Rekkinen/ Don Chrischan
18:00 – 19:00 Lesung mit Gernot Recke
20:30 – 21:15 All Joines
21:30 – 22:15 SPECIAL GUESTS
22:30 – 00:00 Starbax
00:30 – 01:15 Pascal Briggs
01:15 – 04:00 DJ’s

Stage 2 – Alte Hackerei
22:30 – 23:15 Tora Bora
23:35 – 00:20 Supernichts

Samstag, 14.03.2009
Stage 1 – Fleischmarkthalle
14:00 – 18:00 Vernissage
14:00 – 18:00 Fotoshooting für „Pogo-Partei/Abgefuckt liebt dich-Kalender“
14:00 – 15:00 Guts Pie Earshot
15:00 – 17:00 Filmvorführung von „Mia san dageng“
17:00 – 18:00 Lesung – Mika Rekkinen/Don Chrischan
18:30 – 19:00 G.m.b.H.
19:00 – 19:40 Higgins
20:00 – 20:45 2nd District
21:05 – 21:50 Pascow
22:10 – 23:10 Knochenfabrik
23:30 – 00:30 Lokalmatadore
00:30 – 04:00 DJ’s
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Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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