767
Folge 767: Zu Gast ist Bäppi vom Human Parasit Fanzine
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Chorea Huntington — Kreisel — Haunting Memory
FCKR — Schweine — Demo Tape
Abrupt — Dunkler Raum — Demo~lition
Frontex — Chaosmaschine — Demo
Kevin Pascal — Lederjacke — Bunkerschelle
Panzerband — Helden — Demo

736
Folge 736: Zu Gast ist Richy
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
The About Blanks — New Time — Ignore This Product
Yeti Girls — Kitty Train — Kitty Train
Press Gang — Alka Seltzer — s/t 12″
Mülheim Asozial — Scheiße/Geil — straight edge kids would never do this
Loser Youth — Astro Punks Fuck Off — Livin‘ La Vida Loca
Krank — Karlsquell Samurai — ins Verderben
Front — Die einfachen Leute — Desorientierungspunkte
Rattenkönig — Hippieschwein — Monaco Asozial
Club Déjà-Vu — Pankow — Farben der Saison

677
Folge 677: Zu Gast war Niels von der Punkstelle
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Nitro Injekzia — Kolbasa — D. F. M. B.
Die Goldenen Zitronen — 80 Millionen Hooligans — Punkrock
Hass — Hooligans — Gebt der Meute was sie braucht
Loaded — Cant’t Stop Won’t Stop — New Single
Kommando zurück — Volle Pulle, Bulle! — … from outta space
Front Page — Kick Them — Back To Front
Alte Sau — Druck — Alte Sau
Drunk — Pillow Fighter — The Company Tie

631
Folge 631: Zu Gast war Alex von Mondo Guzzi
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Bad Drugs — close to death — Old Men Young Blood
Mondo Guzzi — In Your Eyes — III
Front — Provinz — Front
Burning Lady — Story Of My Scene — Until The Walls Fall
Terrorgruppe — Opa — Bizarre-Festival 20.08.2000
Alte Schule Masthorn — Einfach Mitzumachen — Was tun?!
Bad Brains — Send You No Flowers — Black Dots

Das Punkrock! Fanzine gibt ne Party und alle dürfen rein:

Samstag 8. Dezember ab 21 Uhr
im JUZ Mannheim

ab ca. 22 Uhr geht es los mit:
Take Shit – total unterbewerteter Deutschpunk
Front – geiler (fast schon Proto-) NDW-Punk mit großer Bühnenshow
Toxoplasma – naja „aufs Fressbrett-Deutschpunk“ seit 1980

Danach Punkrock Jukeboxparty mit Bullenschweiß – die Deutschpunkklassiker-Coverband mit allen Hits der 1980er Ära!


Folge 503: Zu Gast war Claus Lüer, Frontmann und Labelchef

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Casanovas Schwule Seite — … Halt Die Fresse —
Das Rock’n’Roll Imperium Schlägt Zurück
Chefdenker — Letzte Revision — Römisch Vier
Knochenfabrik — Dein Testament — Ameisenstaat
Scheiße Minnelli — Shit, Fuck — The Fight Against Reality
Robinson Krause — Saal 2 — Website
The ABS — Twelve Bar Tender — Nail It Down
Knochenfabrik — Filmriss — Ameisenstaat
Bash! — Lebenskreis — Erwischt und bestraft
Rejects Of Society — Worry Breaker — Against Time

DAS 1. BERLINER BENEFIZ-FESTIVAL „STOPPT NAZIKLEIDUNG! GEGEN RECHTEN LIFESTYLE!“
Am 17.03. rückt Deutschlands Rock-Musikszene zu einem Schulterschluss zusammen und setzt ein Zeichen gegen rechten Lifestyle im Allgemeinen und Nazikleidung im Speziellen. Zugunsten der Initiative „Kein Bock Auf Nazis“ werden 5 Bands im Berliner Festsaal Kreuzberg ein Benefiz-Konzert spielen und mit der Fundraising-Aktion Geld sammeln, welches vor allem für Informationskampagnen über die Marke „Thor Steinar“ eingesetzt werden wird.


17.03.2011
Berlin – Festsaal Kreuzberg (www.festsaal-kreuzberg.de ) Einlass: 20 Uhr Eintritt: 10,- Euro Abendkasse (Vorverkauf 9,- Euro zzgl Gebühren auf www.koka36.de)
Jennifer Rostock, Radio Havanna, Kafkas, Not Called Jinx, Stakeout
Mit Headliner Jennifer Rostock (deren für Mai 2011 geplante Konzert-Reihe bereits jetzt restlos ausverkauft ist), Radio Havanna sowie den Kafkas spiegelt das Lineup dieses Indoor- Festivals einen Querschnitt durch die deutsche Indie-Punk-Rock Landschaft wieder, die gemeinsam gegen Nazi-Fashion Front bezieht.
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Folge 488: Zu Gast waren Bavaria Bootskiosk

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Wasted Youth — Hated crew — Stay Free
Bavaria Bootskiosk — 6.000 € Schulden — Comeback des Jahres
Club Déjà-Vu — Huren und Diamanten — Erotic Science Fiction
Inner Conflict — Der Rücken ist im Arsch — Nachhause
Charge 69 — Retour Au Front — Retour Au Front
Bavaria Bootskiosk — Oktopussy — Demo
Fuckt — Hey Terrorist — Energy from the gutter
GammaBlitzBoys — Torero Electro — 1.21 Gigawatt
Geld et Nelt — Weinfesto — Intu The Great White IF
GammaBlitzBoys — Torero — Explosion der Töne
Bavaria Bootskiosk — Ppparty — Comeback des Jahres
Braindead — Comin‘ To Terms — Weapons Of The Weak


Folge 481: Zu Gast waren Daniel und Jo

Songliste: Interpret, Titel, Album
Citizens Patrol — Empty Cause — Self Titled
Hjertestop — Doomsday oh yeah — LP
Night Fever — Still Kicking — New Blood LP
Liberty Madness — Downfall Desease — Plastic Bomb #69
Front — Zur Lage Der Automation — Zur Lage Der Automation
Psypirinha — Fahrt ins Schwarze — Demo
Pascow — Das Ist Gimpweiler Und Nich L.A. — Alles Muss Kaputt Sein
Chickenhawk — Scorpieau — Demo
Bang Bang Alarm — Lebensmüde — Bizarre Dessous
Chaos Z — Stuttgart über alles — Abmarsch

Tipp: 12.10. Night Fever, Hjertestop & Liberty Madness im JUZ Mannheim

Strike Anywhere

| August 4th, 2010


Strike Anywhere sind wohl ein der erfolgreichsten Hardcore-Punk Bands der Welt. Die Alben Change is a Sound und Exit English gehören zu den Must-Haves und Klassikern des Genres und durch beständiges Touren hat sich die Band eine große Fanbase weltweit erspielt. Anlässlich einer Tour mit Pennywise und A Wilhelm Scream kam die Band erneut nach Deutschland und machten unter anderem Halt in München, wo ich die Chance hatte mit Thomas Barnett, dem Sänger und Texter der Band zu sprechen. Das ist jedes Mal ein ganz besonderes Vergnügen, denn Thomas ist einer der angenehmsten Interviewpartner überhaupt und weiß viel zu erzählen, auch wenn das Interview dann häufig in die weltpolitischen Sphären abschweift. Aber auch über die deutsche Politik weiß der Mann Bescheid und ist interessiert. Und so plauderten wir erstmal gut 15 Minuten über die Lage in Deutschland und dem Rest der Welt, bevor wir das Interview begonnen um über die vielen Dinge, die es rund um seine Band zu Berichten gibt, zu sprechen.

Thomas, ihr habt letztes Jahr 10 jähriges Jubiläum gefeiert – herzlichen Glückwunsch. Bist du zufrieden mit eurer bisherigen Karriere?
Danke. Aber wir sehn das ganze nicht unbedingt als Karriere an, sondern eher als das was wir eben tun. Ich fühle mich wirklich geehrt, dass wir die Chance haben immer noch die Musik zu spielen, die wir lieben und an die wir glauben. Es ist großartig sich in einer weltweiten Punk Community zu bewegen, die mit uns singt und die ihre Ideen verwirklicht. weiterlesen →

front(10“, Twisted Chords)
Falk Fatal und seine Lo Fi-Truppe wechseln auf ein anderes Label. Würde mich nicht wundern, wenn das wirken würde. Meinen Segen haben sie allemal. Denn niemand außer ihnen bekommt diesen fantastischen Minimal-Stil, der so authentisch an die frühen 80er erinnert, hin. Dazu passend das Syph-Cover „Lachleute und Nettmenschen“ als Hommage. In das Bild fügen sich herrlich die in Stakkato gesprochenen Texte, von denen man behaupten könnte, sie wären in Robotnisch oder Neusprech. Jeder der sechs neuen Songs ist eine kleine Perle für sich. Abgerundet wird das Werk von seiner klassischen Hardware. Die Platte ist aus klarem, durchsichtigem Vinyl und das Cover ziert die Hauswand einer Plattenbausiedlung. So erscheint man schlussendlich nach außen wie man es kritisiert: einheitlich. Doch darin besteht eben auch der wahre Unterschied. Front sind mehr als reine Musik, man hat durch Übertreibung ein kleines Kunstwerk erschaffen. Bocky
www.front-punk.de

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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