Am 30. April 2011 spielten Riot Brigade in Heidelberg auf dem Antifaschistischen Straßenfest.
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Punk im Pott 2010 Festivalbericht

| Dezember 29th, 2010


RIlbfhpA-Maks hat dieses Jahr wieder einen hervorragenden Bericht über das Punk im Pott abgeliefert.
Auf seiner Seite könnt ihr ihn lesen und die tollen Fotos bestaunen:
Tag eins
Tag zwei

www.rilrec.de

Die hätte ich beinahe vergessen, aber hier sind sie, die Fotos vom Konzert im JUZ Mannheim vom 20.11.2010
Leider sind nur die ersten drei Bands abgelichtet.
Es spielten:
ENTWURZELN
BAVARIA BOOTSKIOSK
THE RÄTZ
NIHIL BAXTER
THROWING BRICKS

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Supernichts veröffentlichen ihr siebtes Meisterwerk “immer wenn ich musst du”.
Auf der neuen Platte sind 20 knackige Punkrockkracher mit super unterhaltsamen Texten.
Ein paar Stunden vor der Release-Party im Sonic Ballroom zu Köln, trafen wir uns in meiner neuen Wohnung und tranken während des Interviews edlen Kaffee aus feinstem Porzellan. Was bei dem Gespräch mit Supernichts raus kam könnt ihr hier als 30 minütigen Podcast hören:

Play

Am Abend spielten dann Club Déjà-vu, Buttermaker und natürlich Supernichts. Die Stimmung war ausgezeichnet und das Bier floss mal wieder in Strömen.
Aber Bilder sagen ja mehr als 1000 Worte. Rüdi


Am 29.10.2010 spielten Stomper 98, Volxsturm, Melanie and the Secret Army und Hard Times im Cafe Central in Weinheim.
Baschdl war mit seiner Kamera vor Ort und schoss eindrucksvolle Bilder

(Taschenbuch, U Books, 222 Seiten, 9,95 Euro)
Dirk Bernemann mal anders. Während er in seinen ersten Büchern, die hier von mir besprochen wurden, mit einem Panoptikum von Gewalt und Blutorgien geglänzt hat, geht es diesmal relativ „friedlich“ zu. Was aber nicht heißt, dass alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, denn Bernemann lotet in „Ich bin schizophren und es geht mir allen gut“ psychische Untiefen aus. Seine eigenen (daher der Titel) und die von irgendwelchen anderen schrägen Leuten. Wenn es um ihn selbst geht, wird ganz deutlich, dass sich Bernemann nicht gerne in eine Schublade stecken lassen will – was ja auch gar nicht geht –, denn er ist vielseitig. Oder auch schizophren. So wie wir alle. Seine Kurzgeschichten sind Bestandsaufnahmen aus vielen verschiedenen Leben und Teilpersönlichkeiten. Heute geht’s mir so und morgen geht’s mir so. Heute bin ich König und morgen bin ich Arschloch. Das Buch ist so eine Art Selbst-Psychoanalyse, in dem Bernemann eigene Grenzen sucht, findet und überschreitet. Er findet die Gesellschaft scheiße, weiß aber nichts daran ändern zu können. Er hat Selbstzweifel und ist mit sich selbst unzufrieden. Selbstzufriedenheit und Selbstgerechtigkeit kotzen ihn aber auch an. weiterlesen →