Blue Chips To Eat bei Pogoradio

| September 13th, 2017


Folge 811: Zu Gast waren Bernhard und Flo von der Band Blue Chips To Eat
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Blue Chips To Eat — Home Office — Standardabweichung
Bijou Igitt — Das Weltbild von Max G. — Ich wär so gern wie du
Blue Chips To Eat — Guten Appetit — Standardabweichung
Der Feind — Panzer — DFMC
Omma Kotze — Staat, Nation, Kapital — Am Ende des Abends – Am Anfang der Pissrinne
Blue Chips To Eat — Kapital — Standardabweichung
Trick und Masche — Gastgeber — Asozialismus


Folge 805: Zu Gast waren Moritz und Flo. Wir reden über ihren Film „THIEF – Someday You Will Pay
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Sirens Of Crisis — Erde kaputt — Sirens Of Crisis
Molotow Soda — Freiwillige Selbstkontrolle — Die Todgeweihten grüßen Euch
Parklake — Silent Observer — Thief – Someday you will pay
Grindhouse — The Witch — Thief – Someday you will pay

krank

Diesen Samstag den 22. November wird die halbe Band Krank aus der Schweiz in die Pogoradio-Sendung eingeflogen.

Robin Rehmann und Nenad Naukovic stellen uns ihr neues Album vor.

Ab 20 Uhr werden wir Dir im Live-Stream von www.punkrockers-radio.de den Samstag Abend verschönern. Natürlich mit Chat, Anrufen und Webcam!

666
Folge 666: Zu Gast war Caddy (Bambix, Chefdenker, Molotow Soda), Thommy (Loser Youth) und Flo (Church of Satan)
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Kill Allen Wrench — Dial Satan — Full Metal Messiah
Loser Youth — Gezähmte Menschen — Loser Youth
Sadisten Satans — Sadisten Satans — Brumbypower
Venom — In League With Satan — ?
Darkthrone — Track 06 — Hate Them
The Atomaren Übermenschen — Sons of Satan — Demo
Slayer — The Anti-christ — Decade of Aggression
Schleimkeim — Satan — Sicher gibt es bessere Zeiten …
Joe La Mouk — 666 dans ton Cul — Fuck The Money
Satanic Surfers — Armless Skater — Hero Of Our Time

deutschland
Folge 663: Thema Deutschland und sein Patriotismus
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Novotny TV — Sackgasse Deutschland — Tod Pest Verwesung
Abfackeln — Ich bin Deutschland — Website
Ausbruch — Deutschland brennt — Harte Zeiten
Stiebel Eldron — Lage Der Nation — Tape
Leidkultur — Unheilbar deutsch — s/t
Ludger — Ein deutscher Traum — Auf Eis
Mittagspause — Deutschland — 12″
Mülheim Asozial — Bier gegen Bullen und Deutschland — Familie & Beruf
Kackschlacht — Deutschland — Demo 2012
Flo und Paul und Flo — Du bist Deutschland, Ich bin Punk — s/t
D.A.U.H. — Deutsche Patrioten — Goho Punk
Knarf Rellöm — Arme kleine Deutsche — I Can’t Relax in Deutschland
Die Dorks — Echte deutsche Wertarbeit — Tyrannoplauzus Fett
The Buttocks — Deutsche raus aus Deutschland — Keine Experimente!
Upright Citizens — Neo Nazis In Der BRD — bombs of peace
Die Wut — Deutschlandpogo — Singles
Razzia — BRD & Co. KG — Tag ohne Schatten
Jod-S-11 — Modernes Deutschland — Wir Kommen hier wech! Sampler
KFC — Gefangen in der BRD — Schallmauer
Nichts — Ein Deutsches Lied — Tango 2000
Die Superfreunde / Chefdenker — Deutschland sucht den Superfreund — Surfpunk California
Terrorgruppe — Mein Skateboard ist wichtiger als Deutschland — Nonstopaggropop
Überdosis — Raus Aus Deutschland — Die Freiheit Ist Der Preis
Borrachos — Deutschlands beste Bürger — Bomben für den Frieden

The Void Zustände

Folge 618: Zu Gast waren die Bands: The Void und Zustände
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Idiophon — Schreiende Wände — Am Apparat EP
The Void — Homeless Guy — Boxcar Compilation
The Jim Tablowski Experience — Bill Murray — Rough Mix
The Dead Hands — The Undead will tell you where I am — Boxcar Compilation
Dulac — Dig Deep — Boxcar Compilation
Zustände — Schwarzes Loch — Rough Mix
A38 — Georgie — A38
Flo und Paul und Flo — Punkangestellter — Flo und Paul und Flo
Schmutzstaffel — Jugendschmutzgesetz — Demo
2nd District — Bad Habit — whats inside you
the Maladro!ts — Teenage Angst — Debut-Album
Mann kackt sich in die Hose — Ausverkauf — Demo Tape
Hotel Energieball — Meine Stadt — Neustart

Das Fanzine: www.hernameisboxcar.com

(CD, Majorlabel)
Der Auflösung knapp von der Schippe gesprungen, den Fliehkräften des Personalkarussells getrotzt und mittlerweile nur noch zu dritt – von EA 80 ist nur noch Maul (voc/git) dabei – haben sie einen Neuanfang gewagt. Die alten Nummern wurden auf Eis gelegt und man hat sich nur auf die neuen konzentriert. Diese klingen noch eindeutig nach dem Wave-Punk von Serene Fall, insgesamt aber von den Harmonien her rockiger, jedoch ohne die gewohnten Gitarrenwände. Vom Sound kommen sie deutlich moderner daher. Natürlich schürfen sie inhaltlich weiterhin in den Abgründen der menschlichen Existenz und es ist genau dieser Tiefgang, der die Band so abhebt von vielen anderen. Die Kombination von Wave und Punk ist zwar nicht neu, aber zurzeit eher wenig verbreitet und daher erfrischend untrendy. Wegen dem wunderbaren Refrain ist mein Favorit auf der CD die Nummer 5 „Such A Strange… (Day)“. 13 Tracks, 67 Minuten. Flo

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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