Folge 517: Diesmal ohne Gast aber dafür mit viel Musik

Songliste: Interpret, Titel, Album
Danstahl — Pogoradio Jingle
Ani DiFranco’s Dick — I Like Me — Ani DiFranco’s Dick
Rektal Mukus — Totalitarian — the Garbage EP
Type53 — Twenty12 — Demo
Razzia — Als Haus Wärst Du ’ne Hütte — Ausflug mit Franziska
The Dreadnoughts — Antarctica — Legends Never Die
Kumpelbasis — Sag Bloss Nicht Deutsch (Zu Mir) — Der Luxus Unter Wilden Tieren
Fahrlässig — Sinnloses Lied — jede Sekunde zählt
The Traditionals — C.I.A. — Street Town Anthems
Fahrlässig — Demonstrieren — jede Sekunde zählt
Cotzraiz — Ohne Rückfahrkarte — Fehlpressung
Ludger — Uhrgeschwür — Monsignore Krusenotto
Karmacopter — vdmnlam — California
Außer Ich — Kot im Eisfeld — Von vornherein scheiße
Krum Bums — Hit and run — Cut The Noose
Fliehende Stürme — Teilzeit — Warten auf Raketen
SS-Kaliert — Es Es-Kaliert — Subzero


Folge 514: Zu Gast war Dirk von Betrunken im Klappstuhl

Songliste: Interpret, Titel, Album
Danstahl — Pogoradio Jingle
Knochenfabrik — Grüne Haare — Ameisenstaat
Außer Ich — Achterbahn — Von vornherein scheiße
Fliehende Stürme — Führerlos — Warten auf Raketen
Die Kassierer — Das Schlimmste Ist, Wenn Das Bier Alle Ist — Männer, Bomben, Satelliten
The Dwarves — Looking Out For Number One — The Dwarves Are Born Again
Distemper — Mechta — XV (Best Of)
Razzia — Sentimentaler Zusammenbruch — Ausflug mit Franziska
Knochenfabrik — Fuck Off — Cooler Parkplatz
Fucking In Champagne — Easy To Get Up — We Shit In The Future

Das neue Album „Warten auf Raketen“ von Fliehende Stürme ist erschienen und in ihrem Mailorder erhältlich.
Großartige Songs – nicht nur für Gruftis, sondern auch für Punkrocker ohne Sonnenallergie.

Hier die Konzertdaten:
14.05.2011 Siegen – VEB (mit Der Rest und Porno)
15.05.2011 Bochum – Zwischenfall
18.05.2011 Hamburg – Hafenklang (mit Neue Katastrophen)
19.05.2011 Bremen – MS Treue (mit Genepool)
20.05.2011 Berlin – Lovelite (mit Radio Schizo) Tickets
21.05.2011 Dessau – AJZ
25.05.2011 Freiburg – Café Atlantik
26.05.2011 CH-Luzern – Sedel (mit Krankenzimmer)
27.05.2011 Reutlingen – franz. K. (mit Thanheiser)
28.05.2011 Wiesbaden – Kulturpalast Tickets
02.06.2011 A-Wien – Arena
04.06.2011 Augsburg – Kantine (mit Static Age)
06.08.2011 Berlin – Resist To Exist – Festival

KALTFRONT – Live ’88

| Februar 2nd, 2011

(CD, Rundling)
Fast 22 Jahre nach den Aufnahmen kommen nun die Mitschnitte von zwei Konzerten der 80er Jahre Dresden-Punks Kaltfront auch als Konserve raus. Gewiefte Historiker haben gleich gemerkt, dass Dresden damals noch ein Teil der DDR war. Respekt! Kaltfront gehörten damals zu den wenigen Punkbands, die es irgendwie geschafft hatten, eine staatliche Spielerlaubnis zu bekommen und deshalb ist auch die Tonqualität ganz passabel. Eben weil die Konzerte nicht in einem finsteren Keller mit dem Kasi mitgeschnitten wurden, sondern mit dem etwas besseren Equipment. Kaltfront jedenfalls haben sich dem etwas düsteren Wave-Punk angenommen, mit einem gehörigen Schuss Früh-80er Punkrock. Erinnert mich teilweise an Bands wie Male, Fehlfarben, Fliehende Stürme, aber auch Rotzkotz oder Toxoplasma. Die Texte sind ausgeklügelt, fast schon intellektuell, im Vergleich zu ähnlichen Konsorten. Aber noch immer aktuell. Der Großteil der Songs wurde Ende 1988 in „Onkel Toms Hütte“ in Cottbus aufgenommen, dazu noch einige Songs in den „Zwei Linden“ in Görlitz. Die Soundqualität ist wie gesagt ganz annehmbar, wer trotzdem nix kapiert, für den gibt’s im Booklet die Texte. Das Zugaben-Medley besteht aus „Pretty Vacant“, „I Don’t Care“ und „White Riot“. Sagt ja auch schon einiges. Da die Band wieder aktiv ist, in der jüngeren Vergangenheit einige kleinere und größere Konzerte gespielt hat und auch neues Material aufgenommen hat, bin ich ziemlich gespannt, was das anstehende Studio-Album bringen wird. Wenn sie da weiter machen, wo sie irgendwann mal aufgehört haben, könnte ich sogar bald auch Fan einer Kaltfront sein. Der Winter lässt grüßen … Obnoxious

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

362. Sendung: Zu Gast war Sarah 

Songliste: (Titel, Interpret, Album)

$8,95 — Dean Dirg — The 35 Minute Blitz
You’re Asking For It — The Miscondücters — You’re Asking For It
True Confessions — The Undertones — The Undertones 
Trampen nach Norden — Pascow — Plasticbomb #44
Every fuck’n‘ time — Padded Cell — Demo
Rum & Rebellion — Loaded — Hold Fast
Safety Pin Through My Heart — Guitar Gangsters — Razor Cuts: The Best Of Guitar Gangsters
Innocent — The Peacocks — Angel
Too Late — Snuff — Six Of One, Half A Dozen Of The Other 1986-2002
Your kisses are wasted on me — The Pipettes — We are the Pipettes
Ex-Ist — Fliehende Stürme — Lunaire Spielt Mit Dem Licht
Beende Deine Jugend — Boxhamsters — Demut & Elite

File Download (59:58 min / 17 MB)

[podcast]http://mp3.pogoradio.de/326-080807.mp3[/podcast]

Review 4

| Januar 1st, 2006

SPLIT – The Becks Street Boys / Tatort Toilet
(7“, Matula Records)
Ebenfalls ein Fanzinemacher (Der gestreckte Mittelfinger) ist der Sänger der ersten Band. Doch nicht nur das, sondern auch noch Labelchef von Matula Records, auf dem diese Scheibe erscheint. Quasi ein richtiger Hans Dampf in allen Gassen. BSB aus Wiesbaden feuert zwei richtig nette Songs aus der Hüfte von dem mir „Fuck the cool kids“ besser gefällt. Der punkrockt so richtig schön 77er-mäßig vor sich hin und ist sowieso der beste Song auf der Split. Aber auch die beiden Lieder der „Klokommissare“ können sich durchaus sehen lassen bzw. stehen den BSB in nichts nach. Einziger und alleiniger Kritikpunkt könnte die Stimme des Sängers sein die mir ’ne Spur zu hoch ist. Ansonsten ist das Stück Vinyl ’ne Empfehlung an alle Shocks-Liebhaber. Jene werden ihre helle Freude dran haben und die Wartezeit auf was Neues von den Berliner wird ihnen wunderbar verkürzt. Bocky
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