Pogoradio-Sendung mit Hoschi

| März 14th, 2018


Folge 835: Zu Gast war Hoschi
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Alien Fight Club — Warlove — No. 1 / EP
Zustände — Schwarzes Loch — Zustände EP
Inner Conflict — Der Rücken ist im Arsch — Nachhause
Warum Joe — Idi Amin — Le Train Sifflera, Crois-moi
Wonk Unit — Je M’Appelle Alex — Mr Splashy
Jizzlobbers — Feeling I Got For You — You Better Do What You Mama Says!


Folge 503: Zu Gast war Claus Lüer, Frontmann und Labelchef

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Casanovas Schwule Seite — … Halt Die Fresse —
Das Rock’n’Roll Imperium Schlägt Zurück
Chefdenker — Letzte Revision — Römisch Vier
Knochenfabrik — Dein Testament — Ameisenstaat
Scheiße Minnelli — Shit, Fuck — The Fight Against Reality
Robinson Krause — Saal 2 — Website
The ABS — Twelve Bar Tender — Nail It Down
Knochenfabrik — Filmriss — Ameisenstaat
Bash! — Lebenskreis — Erwischt und bestraft
Rejects Of Society — Worry Breaker — Against Time

(CD, People Like You)
So, ich hab’s nicht ganz kapiert, ob jetzt ganz viele alte Veröffentlichungen von People Like You neu aufgelegt wurden und dem potentiellen Käufer vorgeworfen werden oder ob nur dieser Sampler Songs von alten Issues des Labels beinhaltet und zum Nice Price verhökert wird. Keine Ahnung, bin aber auch zu faul das jetzt genauer zu recherchieren. Vertreten sind ein großer Teil der PLY-Bands. Wer ein paar Namen braucht: Mad Sin, Peacocks, Deadline, Peter Pan Speedrock, Meteors, Kings Of Nuthin’, Batmobile, Broilers, Adicts oder Toxpack. Um nur einige zu nennen. Wer die genaue Liste braucht, schaut im Internet nach und entscheidet dann, ob die 27 Songs in 77 Minuten seine Tasse Tee sind. Mir geht vor allem die Vielzahl an Dicke-Eier-Evil-Devil-Eightballs-Bands auf den Sack. War früher mal ganz nett, wirft heute aber keinen Sack Reis mehr um. Wohltuend sind dagegen erstaunlicherweise die Songs der vertretenen Psychobilly-Bands und anderem Gesockse, da sie das Ganze ein bisschen auflockern. Kein Wunder, dass ich hier Bands wie die Peacocks, Kings Of Nuthin’, Meteors, Demented Are Go oder Batmobile lobend hervorheben muss. Sie machen die CD zumindest mal ein bisschen spannend. Ansonsten zu viele „Ahhs“ und „Ohhs“. Trotzdem wird die CD bestimmt ganz viele Käufer finden, denn bei aller Kritik, es handelt sich hier noch immer um „Value For Money“. Für schlappe 7 Euronen kann man eigentlich nicht motzen. Reinhören. Es gibt im Netz genügend Möglichkeiten dazu. Obnoxious

Dieses Oldschool SkateCore-ThrashPunk Monster kommt mit 16 neuen Hits über
Skateboarding (na, logisch!), Alkohol (natürlich!), über politische und religiöse Entrückung, Selbstmord, Serienmörder und anderen irrsinnigen SHIT. Wieder alles im klassischen 80ties Hardcore-Stil, diesmal etwas weniger Thrash Metal – Einsprengsel als bei der letzten Platte, aber immer im Full Speed / High Octane Modus und mit einem ähnlich drastischen straight- into-your-face Mix wie schon der Vorgänger.
SCHEISSE MINNELLI sind wahrscheinlich Deutschlands am-härtesten-tourende HC-Combo, sie verbreiten seit 7 Jahren ihren Skatepunk und den dazu gehörenden Lifestyle über den ganzen Planeten … bisher 4 oder 5 Europa-Touren und 3 mal USA, zusammen auf der Bühne mit: Pennywise, Attitude Adjustment, NOFX, Raw Power, Municipal Waste, MDC, A Wilhelm Scream und 1000 anderen…
Ihr Sound wird u.a. verglichen mit: Verbal Abuse, Poison Idea, R.K.L, Blast, MDC oder Infest.
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(CD, Eigenproduktion)
Deutschpunk – ja, so isses! Vier Jungs aus der Domstadt/Fulda lassen es in zwölf Songs ziemlich krachen. Gut produzierter, flotter Punk ohne viel Gewixe und Schnörkel, (bis auf eine kleine Ausnahme) auf Deutsch vorgetragen. Nichts wirklich Neues, aber auch nichts Schlechtes. Textlich geht’s um Nazis, die lokale Brauerei, Krieg, Asselpunker, „Suff und Prügel“, Überwachung, Hip Hopper, Skins und Punks united und und und… Textlich in Ordnung, aber auch nicht hochtrabend, soll es ja aber auch gar nicht sein. Lediglich „Piratenlied“, „Hochstift“ und „Skins und Punks“ finde ich ziemlich unnötig. Rotzenplotz gefallen mir auf jeden Fall besser als vieles, was heutzutage unter dem Begriff „Deutschpunk“ läuft, vor allem, weil hier die „Wurzeln“ klar zu erkennen sind: Akustikparts oder sonstigen Schnickschnack sucht man hier vergebens. Nur der grunzgrölige Background-Gesang nervt mich ziemlich.Eerinnert mich zu sehr an Pöbel und Gesocks. Chris

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Folge 282: Mit Cpt. Mahmud vom Sabotakt-Team

Songliste: (Titel, Zeit, Interpret, Album)
Pillow Fighter — Drunk — The Company Tie
Sieben von Neun — Massick — Discography
Punk’s Not For Rich Kids Anymore! — The Despised
I’m So Excited — Le Tigre — This Island
In Sickness — Krum Bums — As The Tide Turns
Sabotakt boxen — Koax — Demo
Sloop John B. — Me First And The Gimme Gimmes
Last faith — Grannysmith — Friendly Fire
So called Party — Chilly Gonzales



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