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Folge 769: Zu Gast waren Lulu und Echi von Lulu & die Einhornfarm

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Lulu & die Einhornfarm — Ihr seid alle scheiße — Ihr seid alle scheiße
Lulu & die Einhornfarm — Zitrone — Ihr seid alle scheiße
Die Shitlers — Die Shitlers bewerten Bands — Drei Legenden versuchen jetzt, Deutschland zu ficken
Robinson Krause — Heben und Nehmen — Danke Düsseldorf
Lulu & die Einhornfarm — Tu mir bitte den Gefallen (und sei einfach nicht du selbst) — Ihr seid alle scheiße
Lulu & die Einhornfarm — Essen, Ficken, Fernsehngucken — Ihr seid alle scheiße
Hans-A-Plast — Für ne Frau — Hans-A-Plast (brennende Ratte)
Lulu & die Einhornfarm — Wenn man morgens aufwacht (und nix tut einem weh (dann ist man tot)) — Ihr seid alle scheiße

Martin Seeliger
Folge 683: Zu Gast war Martin Seeliger von „Die Shitlers

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Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Die Shitlers — Kein Piercing, kein Tattoo — Früher haben die Nazis Power gemacht, heute machen wir Power
Trümmerratten — Kaufen Fressen — Auferstanden aus Urin
Die Shitlers — Simon Maier — Drei Legenden versuchen jetzt, Deutschland zu ficken
Der Feind — Geboren um zu sterben — DFMC
Die Shitlers — Die Shitlers bewerten Bands — Drei Legenden versuchen jetzt, Deutschland zu ficken
Die Shitlers — Markus Staiger — Drei Legenden versuchen jetzt, Deutschland zu ficken
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Buchtipp: Philipp Meinert / Martin Seeliger (Hg.)
Punk in Deutschland
Sozial- und kulturwissenschaftliche Perspektiven


Folge 554: Zu Gast war Geld von Geld et Nelt 

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt – Jingle
Elizabeth — Candles — Where Vultures Land
Geld et Nelt  — Mai Messa Glänsd Ach In Deim Rigge — Muhgeleckt
Chefdenker — Die Welt In 2-3 Minuten — Eine Von Hundert Mikrowellen
Casanovas Schwule Seite — Ich Will Dich Ficken — Das Rock’n’Roll Imperium Schlägt Zurück
Geld et Nelt  — Faheirat — Die Schöne Buijerin
Messer — Augen in der Dunkelheit — Augen 7″
Die Nerven — Alles was ich hasse — Asoziale Medien
Stern Fucking Zeit — Page not found — Demo
AZ — I Hate Winter — The Bomb REX 2000

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(CD, Plastic Bomb)
Haha, geil! Exkrement Beton kommen super an! Endlich passt das Prädikat Deutschpunk mal wieder wie die Faust auf’s Auge. Genau so würd’ ich die auch beschreiben, Faust auf’s Auge. „Ich will einfach nur ficken“, eine Textzeile vom Song „Ficken“, ist relativ unkompliziert nachzuvollziehen und außerdem ist doch der janze Song von Die Ärzte jeklaut! Also, wer sich mal wieder niveaumäßig etwas locker machen möchte und des Abends ein leichtes Kratzen im Hals verspürt, soll sich doch niveaumäßig einfach etwas locker machen, ein Sternburg öffnen und mit Exkrement Beton auf eine 16-teilige Reise voll promillegetränkter Abenteuer gehen. Schleimkeim meets Becks Pistols, schön assi. dennisdegenerate

(CD, Snayle Records)
„Sie will nur ficken, röchel-schrei, doch ich will Zärtlichkeit. Sie will nur ficken, so wie man’s in Pornos macht…“ Äh? So und so weiter geht’s auf der aktuellen Scheibe von Krank. Reim dich oder ich fress dich, ist hier meist das Motto. Der Sänger, Viva-Moderator aus der Schweiz lebt hier seine verrückte Seite aus, Shows mit literweise Kunstblut und Bierdusche, dazu Schreigesang. Wilder als Marilyn Manson soll das sein, na dann, mir geht’s nicht rein.
Jetzt hör ich aber den Sänger bei Pogoradio und kann sagen, zumindest ist der da ganz lustig, live sollen die ja ’ne Bank sein, so Gwar-like mit viel rot. dennisdegenerate

www.radikalabnormal.com

(CD, Teenage Rebel Records)
10 Jahre nach den letzten Aufnahmen gibt es endlich mal wieder neues Material von den Ruhrpott-Assis. Sind zwar nur drei wirklich neue Songs – passend zum Veröffentlichungs-Termin an Ostern befassen sich alle mit dem leidvollen Thema Weihnachten – aber trotzdem handelt es sich bei „Punk Weihnacht“ um einen vollwertigen Longplayer. Wie kommt’s? Neben den drei Weihnachtsliedern gibt es nämlich den ungeschönten Live-Mitschnitt vom lokalen Auftritt der Jungs vom 24.10.2009 in der Hamburger Markthalle beim United Voices Festival. Klar sind hier alle Hits der letzten 28 Jahre am Start. Angefangen bei „König Alkohol“, „Herz aus Gold“ über „Ich geb mir die Hand“, „Fußball, Ficken, Alkohol“, „Geh wie ein Proll“ und „Fotze“ bis hin zu „Pillemann, Fotze, Arsch“. Alles mit dabei. Ruhrpott ahoi! Wer den PC-Orden und die Alice-Schwarzer-Anti-Sexismus-Plakette an der stolz gewölbten Titte trägt, kann hier mal drei Kreuze schlagen und die Lokalmatadore mit einem Bann belegen. Wer aber zum Lachen nicht unbedingt in den Keller gehen muss und auch das ein oder andere Bonmot verträgt, der kann, ja muss, hier begeistert sein. Bier aufreißen und mitgrölen lautet nämlich die Devise. Sehr feiner Vorgeschmack auf das im Sommer erscheinende neue Album der Lokalmatadore. Ich freu mich schon! Obnoxious

Sendung vom 18. März 2009

| März 19th, 2009

Gast

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Folge 403: Zu Gast war Ingär. Er präsentiert uns portugiesischsprachigen Punkrock gespickt mit persönlichen Eindrücken aus seiner neuen Heimat.

Songliste: (Titel, Interpret, Album)
Eu Sou Sem Educação — D.F.C. — Split M.A.D. & D.F.C.
Seixta-feira — Abandalhados — Sampler
Ditador — Garotos Podres — Garotozil De Podrezepam 100mg
Ciclo — Zootic — Split CD
Where’s The Mongo? — Violencia Violeta — Violent Living
Amerikkka Metes-Me Nojo! — Sick Sick Six — No Circo Da Vida Real !
Outro — M.A.D. — Split M.A.D. & D.F.C.
A Minha Luta — Barafunda Total — Um Passo Para Crescer
Ficken zum Kopfzerbrechen — Acromaniacos — Qe Lete?!?

MP3-Download (35 MB)

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