608
Folge 608: Zu Gast ist Niels von der Punkstelle
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Jingle –– Geld et Nelt
Juggling Jugulars — No Reasons — Nothing’s Finished
Neuroot — Die Ratten vom Müll — Right is Might
Brutal Verschimmelt — Nazischwein — Brutal Verschimmelt
Serene Fall — Always — Oh My Prophet, Oh My Liar
Die Strafe — Kleiner Kampf — Strafe muss sein
Macskanadrág — Par Napod — Modern Szerenad
Tukatukas — In Your head — Chaleur Tropical
Tukatukas — No gun for kids — Chaleur Tropical
Kein Hass Da — Setz die Segel — Aggropunk Vol.1

(CD, Klown House Records)
Eine erste Internet-Recherche ergab, dass diese Platte aus dem Jahr 2008 ist. Aber zum Glück hat ja Musik kein Verfallsdatum (Anm. Obnoxious: Einspruch, Euer Ehren! Bei vielen Veröffentlichungen ist leider sogar zum Erscheinungstermin das Verfallsdatum schon abgelaufen!) und so kann ich diese Platte auch im Jahr 2010 noch einwandfrei besprechen, zumal es sich um ein cooles Debut handelt. Die Jungs von Francesco gibt’s in der aktuellen Besetzung seit 2004 und da gut Ding Weile haben will, kam die Platte also 2008. Zum ersten Mal hörte ich von der Band, als sie zusammen mit F-Three, die ich damals total abgefeiert hab, auf Tour waren und durch Heidelberg gekommen sind. Leider war ich damals nicht vor Ort, und so hab ich diese Band bis heute noch nicht live gesehen. Das muss ich auf jeden Fall mal nachholen. „…And The Curse Of Failure“ ist ein starkes Album geworden. Engagierter Streetpunk, gut gespielt, abwechslungsreich, gut abgemischt, cooles Cover mit trashigen Robotern drauf. Kann man nix falsch machen! Martin

(CD, Crazy United Records)

30 Jahre OHL und immer noch im Widerstand – gegen wen eigentlich? Ich glaube, das wissen die Jungs selbst nicht so genau. Auf jeden Fall hat der Hass auf Religion verschiedenster Kulturen ein neues Ausmaß angenommen, und so hämmert Sänger Deutscher W. mit seinem monotonen Sprachgesang seine Texte in Begleitung aggressiver Musik in die schlechte Welt hinaus. Manchmal fragt man sich, ob der Typ selbst nach seiner Schulzeit noch in die Kirche musste. Sehr fragwürdig! Kay

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Sendung vom 12. Januar 2005

| Juli 9th, 2009

belarus
Wiederholung: Folge 197 vom 12. Januar 2005
Beni berichtet über die Punkszene in Weißrussland

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Dr.Green — Purvas
Lämant — Prasdniki
Dissent — When will they stop?
Elektroduendes — Tiempos de atraco — Salgo A La Calle
Solitary Neglect — The role of mass media
Mujeres Libres — When My Authorities Fall
Trompka — PompkaJak Pies — Mysh-Sampler
The Danza — CauseChrustjaschaja bumaga
Silikon Fest — Mama Anarkia
No Choice! — Radnicka Pesma

Mehr Infos: www.375crew.org
Punk- und Hardcore-Musik aus Weißrussland als MP3 Download

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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