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Folge 676: Zu Gast waren Konstee und Simon
Bielefeld war das Thema! (Banana for scale)

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Gedrängel — Hallo und Bud Spencer — dookie
Nervous Disease — big deal — packed up souvenirs
Am Bodenwälzen — Guy with a perspective — DemoTape
Dr. Sommer-Team feat. Am Bodenwälzen — In Bielefeld haben wir keine Meisterschale und keinen beschissenen Cup — Demo
ZZZ Hacker — Bock-Auf-N-Bier — VA-Teenage-Rebel-Records-Vol-4
ZZZ Hacker — Stacheldraht — Kind, sieh da nicht hin EP
Mokulys‘ Kids — Olympia — Spermüll im Viertel EP
Notdurft — Was Dann …? — Notdurft
Die Tunke — Was Dann …? — live am 11.10.1986
Am Bodenwälzen — Ego-Party — Bad Message
Dave & Mighty — Change Of Ideas — Demo (2011)
Drop In — i’m a fuckin sandal! — Demo 2
SEC.100 — fortress europe — Shoot to destroy advancing creatures for points
Krusty Crew — Situation — Demo
Müttergenesungswerk — Sloshed — Demo

Am 04. Juni 2011 ist der 28. Jahrestag der AU-Besetzung und die AU kann auf mehr als ein Vierteljahrhundert unkommerzieller, nicht-profitorientierter DIY Konzerte, 23 Jahre Volksküche und viele weitere kulturelle und politische Veranstaltungen zurückblicken. Das wollen wir wie jedes Jahr auf unserem Open-Air feiern.

Es spielen:
KIEMSA – Rock’n’Roll Brass Core aus Nantes
THE CUTE LEPERS – Mod-Wave Punk aus Seattle, die Briefs Nachfolgeband
GEWAPEND BETON – HC-Punk aus Amsterdam
DRONGOS FOR EUROPE – 80er Punk-Rock aus Birmingham
DANGER!MAN – HC-Punk Oslo, mit Leuten von Life But How to Live it, So Much Hate, Drunk etc.
Einlass: 15:00
Konzertbeginn: 17:00

Es gibt Essens- und Infostände. Wir sind Tierfreunde, lasst deshalb eure Hunde zuhause.

Die AU spricht sich entschieden gegen jede Art von Rassismus, Nationalismus, Antisemitismus und Sexismus aus. Es versteht sich von selbst, dass wir selbiges Verhalten auf unserem Fest nicht tolerieren.

Das AU-Fest Open-Air ist ein Benefiz-Konzert: Wie jedes Jahr kommen die Überschüsse des Festivals Menschenrechtsorganisationen, antifaschistischer Arbeit und/oder autonomen Zentren zugute. Wie bei allen AU-Veranstaltungen verdient keiner der HelferInnen etwas. Lasst bitte deshalb eure Tonnen an Fremdalk zuhause.

Hörproben: Kiemsa, The Cute LepersGewapend BetonDrongos for EuropeDanger!Man

(CD, DFE Records)
Endlich weiß ich, was ein Drongo ist. Ich hatte es mich schon oft gefragt, aber nie ein Lexikon zur Hand. Nun weiß ich, dass es sich bei diesem Begriff nicht nur um einen Singvogel, sondern auch um den englischen umgangssprachlichen Begriff für Trottel handelt. Aber das nur am Rande. Die Drongos For Europe gibt es bereits seit 1979, aber irgendwie standen sie immer etwas im Schatten der richtig großen Englandbands auf Link oder Riot City Records. Auf diesem neuen Album wird das Rad nicht neu erfunden, aber Freunde der Band werden auch diese Veröffentlichung gut finden. Tempomäßig ist das Album eher im Midtempo-Bereich angesiedelt, mit rauen Chören und Streetpunk-Feeling und kleineren Gitarrenschweinereien hier und da. Könnte meinetwegen alles ’nen bisschen mehr nach vorne gehen. Die Texte drehen sich unter anderem um die Riots in Athen, Tote Soldaten, Krieg, Freiheit und so weiter. Kann man sich anhören. Chris


Folge 480: Zu Gast war Alex

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Venera — Forever Jugend — Lean Back In Anger
Sick Eater — Reatard — Demo
Pascow — Mond über Moskau — Alles muss kaputt sein
Drongos For Europe — Let Go — Cage The Rage
Bang Bang Alarm — Konsumstreik — Bang Bang Alarm
Snob Value — Gimme Sedatives — Snob Value
Modern Pets — Clean City — Killing Sounds for Rotten People
Butthole Surfers — I Hate My Job — Cottage Cheese From The Lips Of Death
We Will Fly — Lullabies — Bangarang
Rantanplan — Grablied Der Republik — Unleashed
The Snacks — Silent attack — Punkfood
Borderpaki — Molotows Und Dosenbier — 1362

MP3-Download (56 MB)

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →



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