763
Folge 763: Zu Gast war Lars von RilRec
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Penadas Por La Ley — Aborto Libre — Hirugarrena
La Twal — Cache Cache — La Twal
Cocktailbar Stammheim — Aufstehen, Überlegen, wieder ins Bett gehen — Es wird ja auch nicht lustiger
Respect My Fist — Ich Blute — wütend überzeugt radikal tanzbar
Hotel Energieball — Kein Applaus fuer Scheiße — Kein Applaus für Scheiße
Brutale Gruppe 5000 — Ich will keine Blume sein — Zukunftsmaschine II
Respect My Fist — Liebeslied — wütend überzeugt radikal Tanzbar

Kult 41 in Bonn

| Juni 5th, 2016

kult41
kleine Vorschau für morgen den 6. Juni:
Das Kult41 ist einer der wenigen selbstorganisierten Alternativ-Kulturzentren in Bonn und Umgebung. Dort gibt es nicht nur Kunst-, Theater- und Refugee-Welcome-Veranstaltungen zu sehen, sondern es finden auch immer wieder feine Punkkonzerte statt.

Ein Kulturzentrum am Leben zu erhalten kostet die Menschen, die dafür ihre freie Zeit opfern, viel Energie. Andreas ist dort aktiv und er berichtet über seine Arbeit und wie der Laden läuft.
www.facebook.com/KULT41
http://www.kult41.net

Von 20-21 Uhr hört ihr die Sendung bei punkrockers-radio.de im Live-Stream.

639
Folge 639: Krankheitsbedingt mit Maks Rilrecowski eine Sendung via Skype produziert. Thema dieser Sendung: RILREC Label Party im Druckluft Oberhausen
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
BeateXOuzo — I Hate My World — Frust X Wut X Tristesse X
Dreigroschengabi — Amibvalent — Demo
Karate Disco — Taubenschlag — Discostress
Hotel Energieball — Durch die Wand — Neustart
Bazooka Zirkus — An den Gleisen — Der Gang vor die Hunde
Zwakkelmann — Ja vielleicht bin ich asozial — Zwakkelmania LIVE
2nd District — Wherever You Are — whats inside you
Nonstop Stereo — Hammerschlageffekt — Hammerschlageffekt
Milenrama — Solo Somos — Rilrec Label Sampler
So What! — Cockpit Collins — Gutter or miss

623
Folge 623: Zu Gast war Maks von Rilrec
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
The Restarts — Clone Town — A Sickness of the Mind
2nd District — A Soldier In A Chinashop — whats inside you
Swingin‘ Utters — Librarians Are Hiding Something — Poorly Formed
Bazooka Zirkus — Ballastwissen — Der Gang vor die Hunde
Supernichts — Deine Freunde mag ich nich — Personennahverkehr
Nonstop Stereo — Überhaupt nicht sorry about it — Hammerschlageffekt
Toxoplasma — Zack Zack Zack — Köter
Hotel Energieball — Kein Siegerlied — Neustart

621
Folge 621: Zu Gast war Nelt von Geld et Nelt
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Youth Avoiders — Grit Your Teeth — Youth Avoiders
Geld et Nelt — burn-in bedroht — Gegenhand et Wunderhuhn
Wasted — Here Comes The Darkness — Here Comes The Darkness
Ein Gutes Pferd — Wasser in die Augen — Konferenz der Verwirrten EP
Notfallstartdiskette — Der Untergang ist schwarzgelb — Eilverfahren bezüglich der Bundestagswahl 2013
Geld et Nelt — Wann Du meine Lippen küsst — das Königsfeld der Hirnmusik
Wantu & The srie 4’s — Hey heio — Demo
Hotel Energieball — Ich will dich zerstören — Neustart

The Void Zustände

Folge 618: Zu Gast waren die Bands: The Void und Zustände
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Idiophon — Schreiende Wände — Am Apparat EP
The Void — Homeless Guy — Boxcar Compilation
The Jim Tablowski Experience — Bill Murray — Rough Mix
The Dead Hands — The Undead will tell you where I am — Boxcar Compilation
Dulac — Dig Deep — Boxcar Compilation
Zustände — Schwarzes Loch — Rough Mix
A38 — Georgie — A38
Flo und Paul und Flo — Punkangestellter — Flo und Paul und Flo
Schmutzstaffel — Jugendschmutzgesetz — Demo
2nd District — Bad Habit — whats inside you
the Maladro!ts — Teenage Angst — Debut-Album
Mann kackt sich in die Hose — Ausverkauf — Demo Tape
Hotel Energieball — Meine Stadt — Neustart

Das Fanzine: www.hernameisboxcar.com

Twisted Chords
In der Info zu dem Album versucht Labelboss Tobi den Sound der Band auf verschiedene Arten zu beschreiben, weil die Band nicht ganz unbekannt sein sollte, aber sich ihre Musik schon etwas geändert hat. Ich würde mal sagen, für mich hört sich das insgesamt nach Post-Hardcore an. Sprich sowohl die Attitüde, die Inhalte und die Basis der Melodien sind schon noch HC, aber insgesamt gehen die Tracks einen Schritt weiter. Für mich mache ich das vor allem an den Texten fest, die sozusagen von einem Mitt-Dreißiger sind oder zumindest sein könnten. Sprich man sitzt etwas zwischen den Stühlen und weiß gerade weder ein noch aus. Punk ist nicht mehr so spannend wie es einmal war, die Lust auf was neues Aufregendes ist da, aber man weiß nicht wohin mit der Energie. Oder so ähnlich. Bocky

Die Dreadnoughts verteidigen schmerz- und schonungslos und gegen jeden Zweifel ihre fundamentale Grunderkenntnis, dass Folkmusik und Punkrock-Sound zusammen die perfekte Einheit bilden.
Mit kaum viel mehr im Gepäck als ihren Ideen, einem Akkordeon, einer Geige, einer Mandoline, Gitarren, Drums und einer Tin Whistle besuchen sie nun im fünften Jahr in Folge die halbe Welt – jeden Club, jeden Laden, der sie spielen lässt, auch in den entlegensten Gegenden – Plätze, die wohl kaum ein Nordamerikaner überhaupt jemals betreten würde.
Und so konnten sie sich relativ schnell mit ihrer „wir touren-ohne-Rücksicht-auf-Verluste-und egal-wohin“ Attitude in vielen Ländern einen ganz besonderen Ruf erspielen, auch wegen ihrer irren, anarchischen, chaotischen, energetischen und manchmal auch gefährlichen Live-Shows, bei denen sie jedesmal die ganze Vielfalt an alter traditioneller europäischer Musik hervorzaubern, miteinander vermixen/verrühren, um das Gebräu dann mit dem Druck von klassischem Streetpunk rauszublasen.
Ihre neue Platte „Polka’s Not Dead“ wird von Hi-Speed Folk, Balkan-/Gypsy-Harmonien, osteuopäischer Polka-Tradition und englischen Shanty-Chören durchzogen – aber dabei immer mit der räudigen Energie von 80ties Punk.
Denn die Dreadnoughts sind beides: sowohl ernstzunehmende Folk-Puristen als auch ernsthafte Punkrocker!
Und „Polka’s Not Dead“ ist ihr Manifest! weiterlesen →

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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