Pogoradio-Sendung mit Nelt

| Mai 23rd, 2018


Folge 842: Zu Gast war Nelt von Geld et Nelt

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Schwache Nerven — Burn Your Flag — Für „Wehret den Anfängen“ ist es zu spät
S.H.I.T. — Feeding Time — Complete S​.​H​.​I​.​T. LP
Geld et Nelt — Ich brauch bedarf — Demo
Weiche — Versprecher — Demo
Schiach — Nix hob I g’macht — Schiach
Geld et Nelt — Isch tschack — du auge
Kackschlacht — Hallo Männer — Kackschlacht


Folge 840: Zu Gast waren Stefan, Juan und Basti von Señor Pilz

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Señor Pilz — Der graue Star — Des Kaisers neue Lieder
Pep im Kühlschrank — J’Existe — Gegen Alle
Señor Pilz — Die Katze hat Hunger — Live
Lorda Red — Me4ta — Gorod
Señor Pilz — Das letzte Kampflied — Des Kaisers neue Lieder
Killerkommando Atomkraft — An ihrer Seite Pre — Demo
Schwache Nerven — Schrebergarten — Für „Wehret den Anfängen“ ist es zu spät
Señor Pilz — Geisel ohne Lösegeld — Live
Sancho Panza — All Die Klasse — Gehen Sie!
Phiasco — Old Town — Öl

Punkmailer wird eingestellt

| September 7th, 2017

Vor knapp 10 Jahren stellte Fratz und Cris einen Webservice ins Netz, wo man kostenlos eine E-Mail-Adresse inklusive Postfach mit der URL @punk.de benutzen konnte.
Das war noch zu Zeiten, als E-Mail noch ein wichtiges Kommunikationsmittel war. Heute benutzen die meisten Menschen hauptsächlich WhatsApp und Messenger. Coole E-Mail-Adressen sind aus der Mode gekommen.
Als mich die Tage eine Mail von Fratz erreichte, in der stand, das sie leider den Punkmailer-Server zum 30.10.2017 abschalten müssen, wollte ich die Hintergründe wissen.

Fratz antwortete mir darauf:

Als ich mich vor mehr als 9 Jahren dazu entschied, die punk.de-E-Mail-Adressen für alle kostenlos zur Verfügung zu stellen, war mir klar, daß dies mich einige 1.000,- € an Entwicklung, Server und Wartung kosten würde und ich das Geld nie zurückbekommen werde.
Aber ich dachte, daß man ja vielleicht irgendwas anderes zurückbekommt. Deshalb stand von Anfang an dieser Text auf der punkmailer.de-Start-Seite:
„Dieser großartige Service wird Dir von www.punk.de gratis zur Verfügung gestellt!
Falls Dir das Angebot gefällt, würden wir uns freuen wenn du uns unterstützt, in dem du dein Wissen bei OpenPunk einbringst (Texte schreiben, Designs/Logos erstellen u.s.w.), oder durch einen Einkauf im Shop von www.punk.de!“
Allerdings war mir nicht klar, daß sehr wenig bis gar kein Dank zurückkommt, sondern die Leute eher Hassmails schrieben, weil sie mal wieder ihr Passwort verbummelt haben, ihre Mailbox übergelaufen ist oder ihre „komplizierten“ Passwörter wie 1234 gehackt wurden.
Letzteres war auch immer ein Sicherheitsrisiko für alle, da über die gehackten Mail-Accounts immer tonnenweise Spam versendet wurden und danach erstmal unsere Server-IP-Adresse für mehrere Tage gesperrt wurde und wir überhaupt keine Mails mehr verschicken konnten.
Der punkmailer entpuppte sich also immer mehr zum „Betreuungsauftrag“ und es kam aktuell dazu, daß wir mal wieder den Server hätten umziehen und updaten müssen. Das hätte wieder einige hundert Euro verschlungen.
Da ich aber keinen Bock hab, von irgendwelchen blöden Firmen Werbebanner auf dem punkmailer einzubauen oder bei den verbliebenen punk.de-Nutzer nach Geld, Spenden oder einen Gegenwert zu betteln, habe ich beschlossen den punkmailer zum 30.10.2017 abzuschalten.
Für die meisten Menschen im Internet hat die E-Mail-Adresse ja mittlerweile eh kaum mehr einen Stellenwert, weil jeder lieber seine ganzen Daten, Bilder, Vorlieben und Infos gratis Facebook und Whatsapp zur Verfügung stellt …

An dieser Stelle möchte ich mich für den kostenlosen Service bei Fratz und Cris bedanken. Die Server-Miete von der Pogoradio-Website wird weiter von Fratz bezahlt. Ich hoffe, noch ein Weilchen länger, sonst kann ich meinen Service, die Sendungen hier anzubieten, vergessen. Also, bestellt fleißig eure Buttons, Shirts und Stretchhosen bei www.punk.de. Rüdi

650
Folge 650: Zu Gast waren Bulrich, Feinripp und Wiener von Mülheim Asozial

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Kackschlacht — Fußgängerzone — 7″
Mülheim Asozial — Revolution — Familie & Beruf
Panzerband — Messehallenkehrerin — Demo Tape
Finisterre — broken thoughts — hexis
Mülheim Asozial — Bundesgartenschau — Fresst Scheiße – Split EP
Cocktailbar Stammheim — Jagd der deutschen Einheit — Demo
Die Presidenten — Osterhase — Korrekte Drinks


Folge 616: Zu Gast war Dittmar

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Panzerband — Messehallenkehrerin — Demo Tape
Mülheim Asozial — Scheisse/Geil — Familie & Beruf
The Schöne Hubätz — Op Dr Stross — The Dark Side Of The Dom Tape
Chaos Z — Goldvieh — Abmarsch
Delos — Bitter Lemon — Delos
Lassie Singers — Die Pärchenlüge — Time To Say Tschüss
Alles in Farbe — Stimmung Konfetti — EP
Blut + Eisen — Schlimme Kindheit — Schrei doch!
Erotischer Stuhlgang — Die Reise — Synositis

Viel zu selten bekommt man so nette Mails:

Hi Ruedi!
weil Deine letze Sendung allein so depri klang dachte ich schreib mal was.
Ich hoer Deine Sendung seit 2003 und seitdem ist das Ding ein fester Bestandteil meiner Woche. Tut gut. Und da die Mannheimer Szene die angenehmste war, die ich bis jetzt kennengelernt hab, tut es gut das dummgebabbel zu hoern.
Bin grad mal fuer 5 Monate etwas weiter weg und Sendung hilft mir echt bei dem ganzen Kopftuch-Religion-Ehre-Gespinne hier nicht voellig am Rad zu drehn. Ich weis das klingt jetzt ein bisschen nach geschleime, is aber so.
Ich wuerd gern mit Dir ne Skype-Sendung ueber Punkrock in Syrien machen, aber wenns welchen gab sind die Jungs bestimmt schon erschossen worden.

Bis dann,
Simon

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →



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